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Nachrichten aus den Regionen Aachen-Stadt und Aachen-Land
© Adonia / Frank Sibum
am 26. und 27. September in St. Katharina
:
Musical "Die Königin Esther" vom Kinder- und Jugendchor St. Katharina
25. Sept. 2026
Es ist deine Entscheidung. Es ist deine Stimme. Es ist deine Zeit. Die Geschichte der Jüdin Esther zur Königin von Persien mit eindrucksvollen Texten und gefühlvollen Songs Die 90 Kinder und Jugendlichen, im Alter von 5 – 22 Jahren, des Kinder- und Jugendchores der Pfarrgemeinde St. Katharina werden das Musical im September 2026 in St. Katharina Aachen-Forst zur Aufführung bringen. Das Stück basiert auf einer ganz besonderen alttestamentlichen Geschichte. Es beschreibt den traumhaften Aufstieg des jüdischen Waisenmädchens Esther zur Königin des persischen Königs Xerxes. Während Esther im Königspalast ein wohlbehütetes Leben führt, droht ihrem Volk großes Unheil. Der Minister Haman plant, alle Juden in Persien zu vernichten. Und es gelingt ihm sogar, den König für seinen bösen Plan zu gewinnen. Als Esther davon erfährt, stellt sie das vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens ……. Abwechslungsreiche, rockige und gospelartige Rhythmen, Gesänge und Texte in der heutigen Sprache sind bezeichnend für das im Jahr 2014 entstandene Musical von Adonia. Die unbekannte Geschichte der Esther, wird dabei neu erzählt. Begleitet wird der Chor wieder von seiner Band „Sound of 4st“. Bei den Chorfahrten im März und April diesen Jahres wurde dem Chor das Musical erstmalig vorgestellt. Die Rollen für das Stück, sowie die Tänze, haben sich die Kinder und Jugendlichen selbst ausgesucht. Die verschiedenen Tänze des Stückes übten die Kinder außerhalb der normalen Probezeit. Die Gesamtleitung des Stückes hat der Kirchenmusiker von St. Katharina: Frank Sibum. Herzliche Einladung zu den Aufführungen am: Samstag, 26. September 17.00 Uhr (Öffentliche Generalprobe) Sonntag, 27. September 15.30 Uhr Premiere, mit anschließender Cafeteria Die Aufführungen finden in der Pfarrkirche St. Katharina Aachen-Forst, Forster Linde, statt. Der Eintritt zu den Aufführungen ist frei. Am Ende wird um eine großzügige Spende gebeten.
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© Peter Weidemann In: Pfarrbriefservice.de
am 11.10.26 in St. Andreas und am 14.11.26 in St. Bonifatius
:
Herbstkonzerte des Akkordeon Orchesters Harmonika-Harmonie
18. Sept. 2026
Am 11. Oktober 2026 lädt das Akkordeon Orchester Harmonika-Harmonie um 17:00 h zu seinem Herbstkonzert nach St. Andreas ein. Am 14. November findet das Konzert dann um 19:00 h in St. Bonifatius in Aachen-Forst statt. Das Konzert dauert ca. anderthalb Stunden. Der Eintritt ist frei. Herzliche Einladung an alle.
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© Ulla Giesendorf
Abendgebet am Sonntag den 11. Oktober um 18.30 Uhr in St. Donatus
:
„Leben in Freiheit oder Abhängigkeit?“
18. Sept. 2026
Leben in Freiheit oder Abhängigkeit? Über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz In unserem Abendgebet greifen wir Impulse aus der ersten Enzyklika von Papst Leo XIV. „Magnifica Humanitas“ auf, in der er sich mit dem technischen Fortschritt und der Soziallehre der Kirche in unserer Zeit befasst. Sie sind herzlich eingeladen, mit uns auf das zu schauen, was unser Zusammenleben ausmacht, und es im Gebet vor Gott zu bringen. Hella Fuchte, Ulla Giesendorf, Barbara Verholen und Gabi Ziemons
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© Initiative
Aktionswoche zur Jahrestagung Internationaler Währungsfonds (IWF) und Weltbank
:
❌Hallo Weltbank❌ Diese Welt gehört uns allen!
17. Sept. 2026
Vom 12. bis 18. Oktober 2026 findet die Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Bangkok statt. Seit mehr als 80 Jahren sind die beiden Institutionen tragende Säulen eines kapitalistischen Finanzsystems, das neokoloniale Ausbeutungsverhältnisse fortschreibt, globale Ungleichheit und die Klimakrise verschärft. Die Aktionswoche vom 5. bis 14. Oktober in Deutschland steht im Kontext der weltweiten "Global Days of Action" unter dem im Bild benannten Motto, das auf einen notwendigen Systemwandel hinweist. Der Arbeitskreis Madagaskar stellt bei dieser Aktion die Verbindung zur Kampagne Erlassjahr her, an der sich auch der Partner Iray Aina, Madagaskar beteiligt hat. In seiner Verkündigungsbulle zum „Heiligen Jahr“ hat Papst Franziskus im Jahr 2025 die globale Verschuldung zum Thema gemacht: Er forderte die „reicheren Nationen“ auf, sich endlich zu entschließen, „jenen Ländern die Schulden zu erlassen, die sie niemals zurückzahlen könnten“. Dies sei „nicht so sehr eine Frage der Großmut, sondern der Gerechtigkeit“. Es gelte Ursachen von Schuldenkrisen anzugehen und das globale Finanzsystem gerechter zu machen, sagte er weiter. Ein Bündnis von über 20 Organisationen, dem sich der Arbeitskreis Madagaskar angeschlossen hat, fordert u.a. Schuldengerechtigkeit: die bedingungslose Streichung illegitimer und sozial untragbarer Schulden und die Einrichtung einer UN-Schuldenrahmenkonvention. Klimagerechtigkeit: ein Ende fossiler und atomarer Investitionen und eine gerechte sozial-ökologische Transformation. Klimareparationen: Staaten und Konzerne, die für die Klimakrise hauptverantwortlich sind, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Dazu gehören ein Ende der schädigenden Praktiken sowie verbindliche Zahlungen in Fonds, die die am stärksten betroffenen Länder selbst mitbestimmen. Keine als „Hilfe“ getarnten Klima-Kredite. Öffentliche Investitionen: in Bildung, Gesundheit, Geschlechtergerechtigkeit, Wohnen, Ernährung und Klimaschutz statt Austerität, Finanzialisierung und Militarisierung. Demokratisierung der internationalen Finanzarchitektur: Über Schulden, Handel, Steuern und Klimafinanzierung muss dort entschieden werden, wo alle Länder mitbestimmen können. Schutz für die, die sich wehren: Wirksamer Schutz und echte Beteiligung für Zivilgesellschaft und Menschenrechtsverteidiger*innen weltweit.
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© KAB
Aufruf Sachausschuss Kirche und Arbeiterschaft in den Aachener Kirchenregionen
:
Hart verdient! – Für einen starken Sozialstaat und soziale Gerechtigkeit
16. Sept. 2026
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freundinnen und Freunde, am 26. September 2026 gehen bundesweit in 15 Städten Menschen auf die Straße – bei uns in NRW ist es die Stadt Essen. Unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund zu bundesweiten Demonstrationen auf, dem sich zahlreiche Wohlfahrts- und Sozialverbände, Initiativen, soziale Einrichtungen etc. u.a. in großer Breite anschließen. Es geht um eine grundlegende Frage: Wie wollen wir als Gesellschaft miteinander umgehen? Die Bundesregierung plant derzeit Reformen, die viele Menschen unmittelbar betreffen – unter anderem bei Rente, Gesundheit und Pflege, Arbeitszeit und sozialen Sicherungssystemen. Auch der Sachausschuss Kirche und Arbeiterschaft in den Aachener Kirchenregionen warnt davor, die Kosten notwendiger Veränderungen vor allem den Beschäftigten, Familien, Kranken, Pflegebedürftigen und Rentnerinnen und Rentnern aufzubürden. Gefordert werden stattdessen Reformen, die den Sozialstaat stärken und gerecht finanziert sind. Unser christlicher Auftrag erinnert uns immer wieder daran, dass eine Gesellschaft daran gemessen wird, wie sie mit den Schwächeren umgeht. Aus christlicher Perspektive sind Solidarität, soziale Gerechtigkeit und die Würde jedes Menschen keine politischen Randthemen. Ein starker Sozialstaat ist deshalb mehr als eine Frage von Zahlen und Haushalten. Er ist Ausdruck gesellschaftlicher Solidarität. Er schützt Menschen, wenn sie krank werden, ihren Arbeitsplatz verlieren, Angehörige pflegen müssen oder im Alter nicht mehr selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Sozialstaatliche Leistungen sind keine Almosen. Viele Menschen haben durch ihre Arbeit und ihre Beiträge selbst dazu beigetragen, dass dieses solidarische Sicherungssystem funktioniert. Deshalb möchten wir auch Sie und Euch dazu ermutigen, am 26. September gemeinsam mit vielen anderen Menschen für einen starken Sozialstaat und eine gerechte Gesellschaft auf die Straße zu gehen. Setzen wir ein Zeichen gegen Sozialabbau. Für Solidarität statt Ausgrenzung. Für gerechte Reformen statt Kürzungen auf Kosten der Schwächeren. Für eine Gesellschaft, in der niemand zurückgelassen wird. Herzliche Einladung, dabei zu sein und ein sichtbares Zeichen für soziale Gerechtigkeit und Solidarität zu setzen! Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und Treffpunkten gibt es auf der Homepage der KAB der Diözese Aachen und dem DGB Aachen. Andris Gulbins Sachausschuss Kirche und Arbeiterschaft in den Kirchenregionen Aachen
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© DGB
KAB-Bundesvorstand: Dem Aufruf des DGB zu Demos in 15 Städten am 26.09.26. folgen
:
Laut und stark nach Essen fahren
14. Sept. 2026
"Ganz Deutschland diskutiert über die Reformen der Bundesregierung - und da ist vieles dabei, wo wir nicht mitgehen! Kürzungen bei Rente, Pflege und Krankenkassen, das geht voll auf Kosten der Beschäftigten, die sich ihre Absicherung hart erarbeitet haben! So geht das nicht!" so schreibt der DGB. Der KAB Bundesvorstand erklärt dazu: "Gewerkschaften und Zivilgesellschaft und alle Arbeitnehmer:innen waren viel zu lange still und haben fassungslos zugeschaut, wie in den letzten Monaten im Schweinsgalopp der Sozialstaat und die Sozialversicherungen mit der Kettensäge zerlegt wurden und hart erkämpfte Arbeitnehmer:innenrechte in Frage gestellt werden." Alles ist aber „Hart verdient“. Deshalb geht der DGB in 15 Städten in ganz Deutschland auf die Straße. Und wenn du aus Nordrhein-Westfalen kommst, freuen wir uns, wenn wir uns beim zentralen Aktionstag mit Kundgebung vom DGB am 26. September in Essen sehen. Kommt vorbei, seid laut und macht mit uns klar: Hände weg von unserem Sozialstaat! Als KAB unterstützen wir das Anliegen des DGB und rufen alle Mitglieder auf, nach Essen zu kommen und Flagge zu zeigen Weitere Informationen (Programm, Bustransfer etc. ) entnehmt bitte den entsprechenden Seiten des DGB.
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© Friederike Braun
MusikWorkshops Kinder- und Familiengottesdienste
9. Sept. 2026
Neue Lieder für Gottesdienste mit Kindern und Familien. Workshops mit Friederike Braun, Regionalkantorin für die Region Kempen-Viersen in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen Kindertagesstätten und Familienpastoral im Bischöflichen Generalvikariat.
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© Friedbert Simon In: Pfarrbriefservice.de
7.9.2026, 18 Uhr: Demo ab Katschhof Aachen
:
Gemeinsam Haltung zeigen!
7. Sept. 2026
Die KAB ruft dazu auf, sich an der heutigen Demo des Bündnisses "Gegenhalten - zusammen gegen den Faschismus" zu beteiligen. Wir treffen uns um 17:30 im Büro in der Martinstraße in Aachen. Passend zu unserem Motto: Schritt für Schritt - aus Vielfalt wächst Frieden.
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© Thomas Hohenschue
Schritt für Schritt – aus Vielfalt wächst Frieden !
:
73. Friedenswallfahrt zum Kreuz von Rott
5. Sept. 2026
„Frieden wächst dort, wo Menschen sich auf den Weg machen - miteinander, füreinander und mit Gott.“ Was der geistliche Leiter der KAB im Bistum Aachen, Achim Kück, hier kompakt auf dem Waldparkplatz bei Mulartshütte formuliert, ist Programm der alljährlichen Friedenswallfahrt in Rott. Seit zwei Jahren öffnet der Verband diese wichtige Tradition. Zuerst kam die kfd hinzu, nun der Evangelische Kirchenkreis Aachen. Die Superintendentin Verena Jantzen selbst pilgert, singt und betet mit. Und so ist heute spürbar, was die Vorbereitenden selbst verkörpern: „Schritt für Schritt – aus Vielfalt wächst Frieden“. Als Augen- und Ohrenzeuge teilt auch Bischof Dr. Helmut Dieser die bewegende Erfahrung mitten des Rotter Waldes, gestaltet den Gottesdienst am Friedenskreuz mit. Er visitiert gerade den Pastoralen Raum, über dem das Kreuz seit 1950 zur gewaltfreien Zukunft aufruft. Begleitet wird er von Propst Dr. Andreas Möhlig. In ökumenischer Verbundenheit bringen alle ihr je Eigenes ein, die kfd zum Beispiel den Blick auf die Vielfalt der Geschlechter, die KAB zum Beispiel den Blick auf die Vielfalt sozialer Situationen. Superintendentin Verena Jantzen lädt ein, gemeinsam kleine Schritte zu gehen und sich nicht von Rückschlägen entmutigen zu lassen. „Gott ist ein Fan von Vielfalt“, sagt Yasmin Raimundo, geistliche Leiterin der kfd. Diese Botschaft ist heute so wichtig wie lange nicht, denn Respekt, Toleranz und Solidarität schwinden. Die 73. Friedenswallfahrt in Rott bricht dem gegenüber eine Lanze für das friedliche Miteinander, für ein reiches Leben in Vielfalt.
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© Iray Aina
Nachhaltige Ökologie für soziale Gerechtigkeit
:
Bericht 15. Nationalkongress von Iray Aina
26. Aug. 2026
Vom 18.08.2026 bis zum 22.08.2026 fand in Ste Croix in NAMEHANA (Nähe Tana) der 15. Nationalkongress von Iray Aina mit über 100 Aktivist:innen, zahlreichen Gästen und der Presse statt An diesem Kongress nahmen Vertreter:innen der Regionen teil, um gemeinsam über die Zukunft des Projekte für alleinerziehende Mütter und vulnerable Frauen zu beraten. Der Kongress begann am 19.08. mit einer Eröffnungsmesse unter dem Vorsitz des Nationalpräses. Die Ziele des Kongresses 1. Bilanz über die Aktivitäten der letzten Jahre ziehen: Das Leben der Bewegung reflektieren 2. Wahl des neuen Nationalrates (Vorsitz, Geschäftsführung) 3. Den ökologischen Aktionsplan beraten und verabschieden. 4. Das spirituelle Leben, das ökologische Engagement und den Schutz schutzbedürftiger Menschen stärken Wahl: Der neue Nationalrat Die Vorsitzenden Roger RAKOTOZAFY (Tana) und Eliane VOCA (Nosy-Be) wurden im Amt bestätigt bzw. neu gewählt Die ständigen Generalsekretäre Marcellin ANDRIANTSOA (Ambanja) und Marie-Francine RASOANANDRASANA wurden für vier Jahre im Amt bestätigt bzw. neu gewählt
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