Lebenslauf Bischof em. Dr. Heinrich Mussinghoff

  • 29.10.1940
    in Osterwick (heute Rosendahl) in der Nähe von Coesfeld/Westfalen geboren
  • 1947-1955
    Volksschule Osterwick
  • 1955-1957
    Förderkursus St.-Pius-Kolleg Coesfeld
  • 1957-1962
    Staatliches Gymnasium Nepomucenum Coesfeld
  • 1962-1967
    Studium der Philosophie und Katholischen Theologie in Münster und Freiburg i.Br.
  • 29.06.1968
    Priesterweihe im Dom zu Münster durch Bischof Joseph Höffner
  • 1968-1971
    Kaplan in St. Josef in Herten-Disteln
  • 1971-1976
    Kaplan und Sekretär bei Bischof Heinrich Tenhumberg, Münster
  • 1971-1978
    Promotion bei Prof. Dr. Iserloh in Münster mit dem kirchenrechtsgeschichtlichen Thema „Theologische Fakultäten im Spannungsfeld von Staat und Kirche nach dem Preußenkonkordat“
  • 1980-1995
    Mitglied des Domkapitels in Münster
  • 1981-1995
    als Offizial Leiter des Kirchlichen Gerichts in Münster
  • 1990-1995
    Dompropst in Münster
  • 12.12.1994
    Ernennung zum Bischof von Aachen durch Papst Johannes Paul II.
  • 11.02.1995
    Weihe zum Bischof von Aachen im Dom zu Aachen durch den Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner
  • 13.02.1995
    Ernennung zum Ehrendomkapitular des St.-Paulus-Domes in Münster
  • 15.05.1995
    berufen als Mitglied des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur in Rom
  • 23.07.2000 und 04.07.2006 und 25.11.2011
    erneut als Mitglied des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur in Rom berufen
  • 07.03.1995
    Wahl zum Mitglied der Kommission VIII der Deutschen Bischofskonferenz für Fragen der Wissenschaft und Kultur
  • 24.09.1996
    Wahl zum Vorsitzenden der Kommission VIII
  • 25.09.2001 und 26.09.2006 und 05.10.2011
    erneute Wahl zum Vorsitzenden der Kommission VIII
  • 24.09.1996-26.09.2001
    Mitglied der Glaubenskommission (K I) der Deutschen Bischofskonferenz
  • 18.02.1999
    berufen als Mitglied der römischen Kleruskongregation
  • 01.04.2008 und 31.05.2014
    erneut als Mitglied der römischen Kleruskongregation berufen
  • 21.09.1999
    Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
  • 21.09.1999 - 05.10.2011
    Stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  • 25.9.2001-26.09.2006
    Mitglied der Kommission X der Deutschen Bischofskonferenz für Weltkirchliche Aufgaben
  • 25.09.2001
    gewählt zum Mitglied des Evangelisch-Katholischen Kontaktgesprächskreises
  • 26.09.2006
    erneut zum Mitglied des Evangelisch-Katholischen Kontaktgesprächskreises gewählt
  • 26.09.2006
    Wahl zum Mitglied der Ökumenekommission (K II) der Deutschen Bischofskonferenz
  • 05.10.2011
    erneut zum Mitglied der Ökumenekommission (K II) gewählt
  • 26.09.2006
    Wahl zum Vorsitzenden der am 26.09.2006 errichteten Unterkommission der K II "für die religiösen Beziehungen zum Judentum"
  • 05.10.2011
    erneut zum Vorsitzenden der Unterkommission "für die religiöse Beziehungen zum Judentum" gewählt.
  • seit 08.12.2015
    Bischof emeritus