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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© Miriam Daxberger
AG Geschlechtergerechtigkeit beim CSD Aachen 2026
:
Gemeinsam für eine bunte und vielfältige Kirche
1. Sept. 2026
„Aachen bleibt bunt. Queer. Solidarisch. Stark.“ Unter diesem Motto fand am 28. und 29. August 2026 der Christopher-Street-Day in Aachen statt, organisiert vom Dachverband Rainbow e.V. und vielen Partner*innen. Rund 6.000 Menschen gingen bei der Demo auf die Straße, insgesamt feierten an beiden Tagen etwa 9.000 Menschen – trotz des teilweise herausfordernden Wetters. Damit war der CSD ein neuer Rekord.
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© LANUK
Bewerbungsphase: 1. Oktober bis 30. November 2026
:
Mit Tatkraft - Ideenwettbewerb für das Rheinische Revier
1. Sept. 2026
Wer im Rheinischen Revier eine gute Idee für mehr Zusammenhalt, Nachhaltigkeit oder lebenswerte Nachbarschaften hat, kann diese jetzt einreichen: Mit dem Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft“ vergibt das Landesamt für Natur, Umwelt und Klimaschutz Nordrhein-Westfalen (LANUK) jährlich rund 1 Million Euro Preisgeld an gemeinwohlorientierte Projekte.
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© privat
Jahrestreffen der Partnerschaftsgruppe Kolumbien
:
Austausch und neue Perspektiven
1. Sept. 2026
Die seit drei Jahren bestehende nationale Partnerschaftsgruppe in Kolumbien hat im Bogotaner Stadtteil Usaquén ihr jährliches Präsenztreffen durchgeführt. Die 25 Teilnehmenden aus zahlreichen Vereinen, Bistümern und Initiativen kamen aus etwa einem Dutzend Städten von Cartagena an der karibischen Nordküste Kolumbiens bis Ipiales an der andinen Südgrenze zu Ecuador und von Tumaco an der pazifischen Westküste bis Tibú an der Ostgrenze zu Venezuela. Zusätzlich nahmen mehrere Fachleute aus den deutschen katholischen Hilfswerken teil, die ihren Aufenthalt im Land für einen Abstecher bei dem Treffen nutzten. Da sich sowohl langjährig Engagierte als auch neu Hinzugekommene trafen, z. B. vier der im Sommer neu gestarteten Freiwilligen in Partnerprojekten der Aachener Jugendverbände, war das Treffen eine bunte Mischung aus Wiedersehen und neu Kennenlernen. Inhaltlich stand am ersten Tag die aktuelle gesellschaftliche und politische Situation nach der jüngsten Präsidentschaftswahl im Mittelpunkt. Zum Einstieg in diese Arbeitseinheit war virtuell der kolumbianische Jesuit Francisco de Roux für ein Impulsreferat aus Cartagena zugeschaltet. Als Anregung für die praktische Arbeit vor Ort stellten außerdem einige Gruppenmitglieder Arbeitsmethoden wie z. B. die Sozialraumanalyse vor. In Sachen Partnerschaft mit Aachen waren die diesjährige Partnerschaftswoche im September, die Gestaltung der kolumbianischen Partnerschafts-Homepage und die Planung von Aktivitäten und Terminen im kommenden Jahr Thema. Den Abschluss bildete ein Kulturprogramm im ursprünglich eigenständigen, seit Jahrzehnten zu Bogotá gehörenden Stadtteil Usaquén, der heute wegen seines erhaltenen historischen Ortskerns und seines Kunsthandwerkermarkts touristischer Anziehungspunkt für Menschen aus der Millionenmetropole Bogotá und Gäste aus dem In- und Ausland ist. Die Partnerschaftsgruppe in Kolumbien, in der sich etwa 30 haupt- und ehrenamtlich Engagierte aus Projekten mit Bezug zur Partnerschaft mit dem Bistum Aachen zusammengeschlossen haben, wurde 2023 gegründet. Sie trifft sich inzwischen monatlich virtuell und bisher einmal jährlich in Präsenz an wechselnden Orten Kolumbiens. Wegen der wachsenden Zusammenarbeit in der Gruppe sind ab dem nächsten Jahr zwei Präsenztreffen pro Jahr geplant. Koordination und Gesamtleitung liegen bei der vom Bistum Aachen entsandten Fachkraft Claudia Witgens, deren Arbeitsauftrag die Begleitung und Weiterentwicklung der Partnerschaftsarbeit im Partnerland des Bistums Aachen ist. Die Moderation einzelner Teile des Präsenztreffens und auch der virtuellen Zusammenkünfte teilen sich die Mitglieder der Partnerschaftsgruppe.
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© Bild: Martin Manigatterer In: Pfarrbriefservice.de
Joh 4,6-30
:
September 2026
1. Sept. 2026
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© Tobias Sellmaier In: pixelio.de
September - Dezember 2026
:
Familien und Kinder-Aktionen Familienkirche Heilig Geist
31. Aug. 2026
Yoga-Kurse, PEKIP-Kurse, Lagerfeuer, Fußballgolf, Backen und vieles mehr - siehe vollständigen Flyer
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© Bistum Aachen
Regionale Veranstaltung zu den Diözesanen Bibeltagen 2026 – Düren
:
Zwischen Gesetz und Barmherzigkeit – Wie gehe ich mit Schuld um?
31. Aug. 2026
an zwei Terminen: Mittwoch, 7. Oktober in Derichsweiler und Mittwoch, 14. Oktober im Digitalen Raum
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© Faire Mobilität
Betriebsseelsorge im Gespräch mit LKW-Fahrern
:
Zwischen digitalem Tacho, langen Touren und unbezahlten Urlaubstagen: Was LKW-Fahrer von ihrem Arbeitsalltag erzählen
31. Aug. 2026
Immer wieder suchen die Betriebsseelsorge und ihre Partner den Kontakt zu Fernfahrer:innen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Dabei wird auch auf die Arbeitsrechte und die Beratungsmöglichkeiten aufmerksam gemacht. Diesmal fand die Aktion an der A46 statt. - Mit kollektivem sprachlichen Repertoire aus Deutsch, Englisch, Spanisch, Ukrainisch, Russisch, Polnisch, Ungarisch, Rumänisch und ein paar Brocken Georgisch sprachen wir letzte Woche an den Raststätten Vierwinden an der A46 LKW-Fahrer an und machten auf die kostenlosen arbeitsrechtlichen Beratungsangebote aufmerksam. Für gleich mehrere Fahrer erfreulicher Weise nichts Neues - sie seien schon in der Vergangenheit von uns oder Kolleg:innen von uns angesprochen worden! Ein rumänischer Fahrer eines Planentransporters, der ausschließlich für Amazon unterwegs ist, bestätigte, dass er nun einen digitalen Tacho benutze und sich an die gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten halte. Er merke spürbar, dass seine Arbeitstage dadurch kürzer geworden seien. Die Firma habe sie in einer mehrwöchigen Schulung intensiv in der Bedienung unterweisen lassen. Offenbar mit Erfolg - als wir mit ihm sprachen, war er gerade in Bereitschaft und wartete auf einen neuen Ladeauftrag, auf seinem Tacho hatte er das Briefumschlagsymbol bedient. Auch wenn eine Bereitschaftsphase mit ungewissem Ende durchaus ein Fall für das Hammersymbol ist, ist die Nutzung des üblicher Weise völlig vernachlässigten Briefumschlagsymbols ein für arbeitsrechtliche Berater:innen bemerkenswertes Ereignis. Nichts geändert hat sich aber an der Tatsache, dass er zum rumänischen Spesenmodell fährt und zweieinhalb Monate ununterbrochen unterwegs ist und ausschließlich in der winzigen Fahrerkabine lebt. Auch georgische und indische Fahrer berichteten uns von mehrmonatigen Touren bei Zahlung nach rumänischen, litauischen oder slowakischen Spesenmodellen - obwohl die Unternehmensbasis sich in einigen Fällen in Deutschland oder den Niederlanden befand. Rumänische, belarusische und polnische Fahrer berichteten davon, dass die Freizeit zwischen den mehrwöchigen Touren nicht als bezahlter Urlaub gewehrt würde. Eine gemeinsame LKW-Aktion der Beratungsstellen Arbeit (+in der Transformation), der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) in Kooperation mit Amos, Faire Mobilität und der Betriebsseelsorge
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© J. Barrawasser
Ausstellung - Werner Hübner: "Jesus in various" / 14.08. - 04.09.2026
30. Aug. 2026
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© Stephanie Berrer
zwei neue Projekte im Herbst
30. Aug. 2026
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© Volksverein MG
Fest des Teilens 10.00-12.00 h
29. Aug. 2026
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