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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© Ruth Rosenplänter
Herzliche Einladung zur Wallfahrtsoktav in Kinzweiler 2026
16. Mai 2026
Samstag, 16. Mai 18:00 Uhr Feierliche Andacht zur Eröffnung der Wallfahrtsoktav Es singt Musica Sacra 18:30 Uhr Sonntagvorabendmesse zur Eröffnung der Wallfahrtsoktav Montag, 18. Mai 14:30 Uhr Die Kirche ist geöffnet für den Besuch beim Gnadenbild 17:30 Uhr Rosenkranz Dienstag, 19. Mai 14:30 Uhr Die Kirche ist geöffnet für den Besuch beim Gnadenbild 17:30 Uhr Rosenkranz Mittwoch, 20. Mai 15:00 Uhr Heilige Messe Donnerstag, 21. Mai 08:00 Uhr Wallfahrt unserer Kindergärten 14:30 Uhr Die Kirche ist geöffnet für den Besuch beim Gnadenbild 17:30 Uhr Rosenkranz Freitag, 22. Mai 14:30 Uhr Die Kirche ist geöffnet für den Besuch beim Gnadenbild 17:30 Uhr Rosenkranz Samstag, 23. Mai 18:00 Uhr Andacht zum Abschluss der Wallfahrtsoktav mit Lichterprozession um den Kalvarienberg
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© StMarien
Pfingstnovene in Orsbeck
15. Mai 2026
Weitere Infos entnehmen SIe bitte dem Plakat
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© Foto: Kerstin Rottland/pp/Agentur ProfiPress
Maifest-Erlös für den guten Zweck
15. Mai 2026
André Neubauer übergab 500 Euro an die Mechernich-Stiftung – Fest in Bleibuir brachte Menschen zusammen – Erlös kommt Schulkindern in Spe und ihren Familien zugute
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© K.O.T. Mechernich
Ferienspaß 2026
15. Mai 2026
K.O.T. Mechernich bietet wieder ein vielfältiges Ferienspaß-Programm für die Sommerferien 2026
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© A. Steindl
Karlspreisverleihung 2026
:
„Europa, du musst wissen, wer du bist und was du willst!“
14. Mai 2026
Bischof Dieser würdigt Draghi als Mahner und Macher. Scharfe Kritik an aktuellen Machthabern. Forderung, Europa dialogfähig zu halten.
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© Fachbereich Kirchenmusik
KIBA Mai 2026
14. Mai 2026
Die neue KIBA ist erschienen mit Nachrichten, Informationen und Fortbildungsangeboten aus dem Fachbereich Kirchenmusik
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© AK
Lasst euch weder manipulieren, noch täuschen, noch mit Geld kaufen
:
Eine Intervention der Bischöfe Madagaskars
13. Mai 2026
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© Ingo Sperber
Bischof Helmut Dieser besuchte die Klasse UM2 der Käthe-Kollwitz-Schule
:
Kinder fragen – Der Bischof antwortet
13. Mai 2026
Die Schülerinnen und Schüler der UM2 erwarteten den Bischof in ihrem Klassenraum der Herzogenrather Förderschule schon mit großer Neugier. Mit ihren Lehrerinnen hatten sie sich bestens auf den Besuch vorbereitet, Bilder angeschaut und viele Fragen auf ihrem Smartboard gesammelt. Im Rahmen seiner Visitation im Pastoralen Raum Herzogenrath stand der Besuch der Schule auf dem Programm. Bischof Helmut stand den Kindern gerne Rede und Antwort. Hast Du eine Freundin? Ja, aber nicht nur eine. Es sind mehrere. Ich bin ja nicht verheiratet. Und eine feste Freundin, die habe ich nicht. Aber ich habe einige sehr gute Freundinnen und Freunde. Hast Du einen Bruder? Nein, aber eine Schwester. Meine Schwester hat zwei Söhne und eine Tochter, die auch schon Kinder haben. Da bin ich jetzt Großonkel. Hast Du ein Auto? Ich habe selbst ein Auto, das ist ein VW Golf. Damit fahre ich, wenn ich zu meiner Familie fahre oder wenn ich Freunde besuche. Aber wenn ich arbeite, werde ich gefahren. Dann kann ich im Auto noch etwas lesen oder bearbeiten. Hast Du einen Pokal? Das ist kein Pokal, sondern ein Kelch. Den haben mir meine Eltern geschenkt, als ich Priester geworden bin. Auf dem Bild habe ich auch ein Gewand an, das ein Priester beim Gottesdienst anzieht. Das nennt man Messgewand. Warum trägst Du so viel lila? Diese Sutane ist so etwas wie eine Amtskleidung, eine Uniform. Wenn ich die trage, sieht jeder: Das ist ein Bischof. Kein Feuerwehrmann, kein Polizist, sondern ich bin Bischof. Wo ist Deine normale Kleidung? Die normale Kleidung trage ich darunter. Warum trägst Du ein Käppi (Pileolus)? Das gehört zur Uniform. Das tragen weltweit übrigens alle katholischen Bischöfe. Hast Du eine Frau? Nein, ich bin nicht verheiratet. Ich habe keine Frau. Aber im Bischofshaus sind viele Frauen, mit denen ich ganz prima zusammenarbeite. Wenn ihr Hausaufgaben macht und jemand hilft euch, das ist eine tolle Sache. Und so helfen meine Mitarbeiterinnen mir dauernd. Bist Du reich? Im Vergleich zu den allermeisten Menschen auf der Welt bin ich reich. Aber ich bin nicht so reich wie zum Beispiel ein Millionär. So reich bin ich nicht. Wie viel Geld hast Du denn? Ich habe Geld genug, damit ich gut leben kann. Ich habe sogar mehr Geld, als ich brauche für mich allein. Und ich versuche, das Geld, das ich nicht brauche, anderen zu geben. (Bild Altar Aachener Dom mit Karlsschrein) Und hier, das ist ein Bild vom Altar aus dem Aachener Dom. Und dahinter seht ihr einen großen Kasten, einen Schrein, in dem heilige Tücher aufbewahrt werden. Tücher, die an Jesus erinnern. Im Dom ist vieles golden. Aber das Gold gehört nicht mir, sondern es gehört allen. Die vergoldeten Platten am Altar zeigen Bilder von Jesus. Sie sind sehr wertvoll. Deswegen müssen wir dafür sorgen, dass sie nicht kaputtgehen, sondern erhalten bleiben. Damit sie auch euren Kindern und allen, die nach uns kommen, immer noch gehören. Du hast auch eine Kette an. Das ist mein Bischofskreuz. Das habe ich auf den offiziellen Bildern immer an. Was ist auf Deinem Stab? Eine Lupe? Mit einem Rentier? Das ist ein Lamm. Ein kleines, junges Schaf. Es ist ein Bild für Jesus, das ein Mann mit dem Namen Johannes einmal für Jesus gebraucht hat. Johannes ist auf dem Stab unter dem Lamm zu sehen. Er zeigt auf das Lamm und sagt: Der ist es, der Jesus, an den ihr glauben könnt. Vor dem müsst ihr keine Angst haben, und der gibt alles von sich für euch. Ist das eine Krone auf Deinem Kopf? Als dieser Hut erfunden wurde, gab es noch keine Mikros und keine Fernrohre. Da gab es nur die eigenen Augen. Wenn viele Menschen in einem großen Dom zusammenkamen, konnten sie den Bischof nicht sehen. Deshalb hat er sich diesen Bischofshut, man nennt ihn Mitra, auf den Kopf gesetzt. Als Hingucker. Ich meine, der Ursprung dieses Hutes ist, damit man den Bischof besser sieht, schneller erkennt und weiß: Das ein Bischof, der uns etwas von Gott sagt. Wo wohnst Du? Im Dom? Oder in einer Villa? Im Dom wohne ich nicht. Denn der Dom ist ein Haus für alle, die glauben. Er ist immer offen. Darin wollte ich gar nicht wohnen, denn jeden Tag besuchen 1000 Leute den Dom. Stellt Euch einmal vor, 1000 Leute laufen jeden Tag durchs Wohnzimmer! Deshalb habe ich eine eigene Wohnung. Die ist in einem Haus, in dem unten Büros sind, in der Mitte sind Gästezimmer und ganz oben wohne ich. Hast Du Haustiere? Ich mag Tiere sehr und freue mich immer, wenn Menschen einen Hund oder eine Katze haben. Als Kind hatten wir Kaninchen und einen Wellensittich. Mit denen hatte ich viel Spaß. Der Wellensittich war ganz zahm und wenn man einen Ring auf den Tisch legte, hat er ihn immer runtergeworfen. Tausendmal konnte man das spielen. Meine Schwester wollte mir später einmal einen Wellensittich schenken. Aber ich wollte das nicht, denn ich bin viel unterwegs, und der Vogel wäre viel allein. Gehst Du gerne spazieren? Ja, aber was ich noch viel lieber mache, ist Fahrradfahren. Mit Helm. Den habe ich mittlerweile auch. Denn einmal hat mich der Hausmeister erwischt, ohne Helm, und gesagt: „Oh Herr Bischof, das ist nicht gut, was Sie da machen. Ohne Helm! Sie sind kein Vorbild.“ Da hatte er recht. Wie alt bist Du? Am 15. Mai werde ich 64 Jahre. Hast Du ein Handy? Ja klar habe ich ein Handy. Aber das liegt jetzt im Auto, damit ich mich mit Euch in Ruhe unterhalten kann. Magst Du Lego? Als Kind habe ich ganz viel mit Lego gespielt und immer neue Sachen gebaut. Vielleicht bekomme ich wieder Spaß daran, wenn meine Großnichten und -neffen damit anfangen. Hast Du noch Eltern? Nein, meine Eltern sind beide schon gestorben. 2008 ist meine Mama gestorben und 2015 mein Papa. Wie sind Deine Eltern gestorben? Meine Mama hatte eine schwere Krankheit, Leukämie, und ist ganz schnell gestorben. Und mein Papa war Schreiner von Beruf. Er hat immer viel gearbeitet, doch irgendwann war seine Kraft zu Ende und er ist friedlich gestorben.
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© Ingo Sperber
Bischof Helmut Dieser besucht die Käthe-Kollwitz-Schule und erhält spannende Einblicke in die dortige Arbeit
:
Befähigung zu einem selbstbestimmten Leben
13. Mai 2026
Eine lebhafte Atmosphäre herrschte an der Käthe-Kollwitz-Schule in Herzogenrath, als Bischof Helmut Dieser mit Lehrkräften und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kirchlichen Jugendarbeit aus Aachen-Stadt und -Land ins Gespräch kam. „Ohne Leidenschaft geht es nicht“, betonte Schulleiter Jürgen Mohr. Ihm und seinen Kolleginnen merkte man eine tiefe Verbundenheit mit der Förderschule an. Einige von ihnen arbeiten seit mehr als 20 Jahren dort und schätzen die positive Stimmung und die Flexibilität ihres Berufs. „Das ist in ihrem Arbeitsfeld keine Selbstverständlichkeit“, lobte Bischof Dieser. Echtes Interesse an Schülerinnen und Schülern Das Herzstück der pädagogischen Arbeit an der Förderschule sei die enge Beziehung zu den Schülerinnen und Schülern. Viele von ihnen hätten bereits eine Geschichte des Scheiterns an anderen Schulen hinter sich. „Hier setzten sich Lehrkräfte sehr intensiv für jede Schülerin und jeden Schüler ein und geben ihnen Feedback, das sie auch über den schulischen Kontext hinaus weiterbringt“, erklärte Pastoralreferent Klaus Aldenhoven, der als Schulseelsorger tätig ist. Ziel sei es, den jungen Menschen wieder Vertrauen in ihre Stärken zu geben und sie zu einem selbstbestimmten Leben zu befähigen. Dabei stünden insbesondere praktische Fähigkeiten im Fokus. In der Schulküche lernten die Schülerinnen und Schüler etwa, wie man frisch kocht oder ein Messer richtig benutzt. „Das ist oft sehr grundlegende Arbeit“, sagte Schulleiter Mohr. Kein Abschluss ohne Anschluss Ein wesentlicher Teil der Arbeit finde außerhalb des Klassenzimmers statt. Der Übergang in die Arbeitswelt sei ein zentrales Ziel der Schule. Der Einstieg in den Beruf erfolge bei den Schülerinnen und Schülern der Förderschule fast ausschließlich über Praktika und nicht über klassische Bewerbungen. „Da werden unsere Schüler oft aussortiert. Im Praktikum können sie stattdessen zeigen, wo ihre Stärken liegen“, erläutert Lehrerin Julia Nussis. Sie begleitet diesen Prozess intensiv, pflegt Kontakte zu Betrieben und baut Vorurteile gegenüber Förderschülern ab. Diese Praktika ermöglichten es vielen, direkt nach der Schule eine Anstellung zu finden. „Wir sorgen dafür, dass kein Schüler unsere Schule verlässt, ohne zu wissen, was er nach den Sommerferien macht“, betonte Lehrerin Sigrid Cosler. Erfolgsgeschichten ehemaliger Schülerinnen und Schüler, die heute als Busfahrer oder im Einzelhandel arbeiten, motivierten die Schülerinnen und Schüler der aktuellen Jahrgänge. Systemische Defizite Schulleiter Mohr und sein Kollegium sehen sich allerdings mit immer größer werdenden familiären, gesellschaftlichen und politischen Problemen konfrontiert. Er kritisierte den Rückzug der Jugendhilfe, den Mangel an stationären Plätzen und die fehlende Nachhaltigkeit bei Betreuungsmaßnahmen. Ein zentrales Problem sei die „Versäulung“ der Hilfsangebote: Schule und Jugendhilfe unterstünden unterschiedlichen Ministerien, was eine ganzheitliche Unterstützung der Familien erschwere. „Auf diese Problematik werde ich die Landesregierung ansprechen, wenn wir als NRW-Bischöfe mit dieser zu unserem nächsten Austausch zusammenkommen, versprach Bischof Dieser. Sichere Orte für Jugendliche Auch der Umgang mit Schulverweigerung bei älteren Schülerinnen und Schülern bleibe eine Herausforderung im schulischen Alltag. Oft fehle der Zugang zu diesen Jugendlichen, wenn sie das schulische Angebot nicht mehr annähmen. Hier werde die Notwendigkeit eines sicheren, außerschulisch-neutralen Ortes betont, an dem den Jugendlichen auf Augenhöhe begegnet werde. Ein solcher Ort sei das Jugendzentrum HOT in St. Gertrud gewesen, das jedoch 2024 aus finanziellen und baulichen Gründen schließen musste. Für die Schülerinnen und Schüler der Käthe-Kollwitz-Schule hinterlasse dies eine große Lücke. Angebote kirchlicher Kooperationspartner wertvoll Kirchliche Unterstützung erhält die Schule durch die Zusammenarbeit mit der Kirchlichen Jugendarbeit der Region Aachen-Stadt und -Land und der Schulseelsorge. Die Schulseelsorge gelte innerhalb der Schule als wertvolles Angebot für Lehrkräfte und Schüler. Der Grund: Pastoralreferent Klaus Aldenhoven schaue als externer Seelsorger nicht nur auf die Leistung und werde von Schülerinnen und Schülern anders wahr- und angenommen als die Lehrkräfte. „Religiöse Impulse würden so gesetzt, dass sie für die vielfältige Schülerschaft akzeptabel und integrierend wirkten“, erklärte Julia Nussis. Auch die Zusammenarbeit mit den Jugendbeauftragten der Kirchlichen Jugendarbeit, die Schulabgängerseminare und eine Selbstvorstellung in der 9. bzw. 10. Klasse, wurde von der Schulleitung und dem Kollegium positiv hervorgehoben. Die beiden Jugendbeauftragten im Büro der Region Aachen Stadt- und -Land, Anne Sarnes und Benedikt Dautzenberg, ermöglichten Schülerinnen und Schülern mit ihren Angeboten, auf Lebenspläne und Stärken zu schauen. Bischof Helmut Dieser äußerte abschließend seine Hochachtung vor der authentischen und tiefgehenden Arbeit, die an der Käthe-Kollwitz- Schule geleistet wird, um junge Menschen auf ihr Leben vorzubereiten. „Ich bewundere, wie sie die jungen Menschen begleiten und ihnen den Weg ins Leben ebnen.“
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© St. Brigida Blumenthal
Friedensgebete im Pastoralen Raum Hellenthal-Schleiden die von den Ortsausschüssen Pastoral organisiert werden
13. Mai 2026
Gott gibt Frieden „Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne“, ist ein Psalmbeter sich sicher und ein anderer weiß: Gott „schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen.“ Gott ist es also, von dem der Frieden ausgeht. Und so kann ein weiterer Beter seufzen: „Könnte ich doch hören, was Gott der Herr redet, dass er Frieden zusagte seinem Volk und seinen Heiligen, damit sie nicht in Torheit geraten.“
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