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Nachrichten für die Region
© Jugendzentrum Chilly
Die Junior-Teamer vom Schwalmtaler „Chilly“
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Zwischen Verantwortung und Ferienspaß
17. Juli 2026
Für die anstehenden Ferien ist das katholische Jugendzentrum Chilly bestens gerüstet. Auf dem Programm stehen Ausflüge zum Irrland, in den Lasertech-Park und auch ein „Backlight Beat“-Festival. Samy freut sich besonders auf das „Bobbejaanland“, während Noah dem „Holo Café“ entgegenfiebert. Für die offene Einrichtung sind die engagierten Jugendlichen unverzichtbar. Leiterin Astrid Krol bringt es auf den Punkt: „Wir sind mega stolz auf unsere Teamer. Ohne unsere Ehrenamtlichen wäre das Haus wahrscheinlich leer und halb so schön.“ Freiwilligkeit und Mitbestimmung Im Jugendzentrum Chilly sind Jugendliche nicht nur Gäste, sondern gestalten das Programm aktiv mit. Als sogenannte „Junior-Teamer“ übernehmen die 16-jährige Samy und der 13-jährige Noah freiwillig Verantwortung – vom Thekendienst bei der inklusiven Disco bis hin zu politischen Interviews mit dem Bürgermeister. Als offene Tür ist das Jugendzentrum Chili ein Ort der Begegnung, doch für Noah Anders und Samy Schmitz ist es noch ein Stück mehr: Es ist ein Ort, an dem sie mitbestimmen können. Beispielsweise bei der Neugestaltung des Studios, einem Medienraum in der Einrichtung. Der 13-jährige Noah kam ursprünglich durch einen Freund zum Chilly und entschied sich schnell, Teamer zu werden. Auch die 16-jährige Samy Schmitz ist seit einem Jahr dabei und fühlt sich der Einrichtung eng verbunden. Vorbilder mit vielfältigen Aufgaben Als Junior-Teamer – eine Gruppe von maximal zehn Jugendlichen – haben sie eine besondere Rolle. „Unsere Aufgaben sind zum Beispiel, dass man bei Aktionen hilft, und man hat auch eine Vorbildfunktion“, erklärt Noah. Ob bei großen Events wie dem „Luna Park“-Spielplatzfest oder im Alltag: Die Teamer sind präsent und zeigen, wie ein respektvoller Umgang innerhalb der Gemeinschaft funktioniert. Besonders stolz sind sie auf ihren Einsatz bei der „Indie“, einer etablierten inklusiven Disco für Menschen mit und ohne Unterstützungsbedarf. „Wir helfen da zum Beispiel an der Theke. Da gibt es Getränke und wir machen Essen“, berichtet Samy über ihren Dienst. Verantwortung lernen und Meinung äußern Der Wechsel vom einfachen Besucher zum Teamer bringt neue Herausforderungen mit sich. Noah betont, dass er nun stärker darauf achtet, dass Regeln eingehalten werden. Für ihn ist das jedoch ein positiver Lernprozess: „Ich bin Teamer, weil ich lernen möchte, Verantwortung zu haben, und ich möchte einfach auch meine Meinung äußern und vertreten“. Dass die Jugendlichen ihre Meinung nicht nur intern vertreten, bewiesen sie bei der letzten Kommunalwahl. In einem Workshop erarbeiteten sie kritische Fragen und interviewten die Bürgermeisterkandidaten für YouTube. „Noah ist ein echt politischer Mensch, der für eine Haltung steht“, lobt die pädagogische Mitarbeiterin Astrid Krol das Engagement. Ein Ort für Experimente und Vertrauen Was das Chili von der Schule unterscheidet? Für Samy und Noah ist es vor allem der respektvolle Umgang und das Vertrauen zu den pädagogischen Fachkräften Astrid Krol und Dani Rollmann. „In der Schule kann man nicht über alles reden. Im Chilli kann man sich an Astrid oder Dani wenden“, sagt Noah. Hier gibt es geschützte Räume, um eigene Fähigkeiten zu testen, sei es beim Moderieren von Teamgesprächen oder als „Kümmerin“ für jüngere Kinder.
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© Foto: KI-generiert/ChatGPT/pp/Agentur ProfiPress
Gemeinsam Trinkwasser sparen
17. Juli 2026
Verbandswasserwerk Euskirchen und e-regio bitten um sparsamen Umgang mit Trinkwasser – Hitze und Trockenheit führen zu höherer Nachfrage – Einfache Maßnahmen können Wasserverbrauch im Alltag reduzieren
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© Lothar Kosse
Workshop „Songwriting“ mit Lothar Kosse
16. Juli 2026
Blickt man auf eine sich erneuernde Kirche, so sind zeitgemäße Texte und Lieder fast schon eine Notwendigkeit. In den letzten Jahren gab es eine Vielzahl von Publikationen, wo man fündig werden kann. Was macht man aber mit der eigenen Textidee, der eigenen musikalischen Inspiration? Wie kommt der eigene Song zustande? Im Rahmen des Qualifizierungskurses „Christliche Popularmusik“ bieten die Fachbereiche Kirchenmusik des Bistums Aachen und des Erzbistums Köln einen Workshop „Songwriting“ an. Mit Lothar Kosse konnte ein seit Jahrzehnten etablierter Künstler auf dem Gebiet christlicher Popularmusik gewonnen werden. Die Kursteilnehmer, ob erfahrene Songwriter oder ganz neu auf dem Gebiet, erhalten Einblicke ins Thema: • Wie finde ich Ideen für Text und Musik? Was inspiriert mich? • Der Weg von der ersten Inspiration zum fertigen Song • Musikalisches Handwerkzeug um kreativ zu werden Der Workshop findet am Samstag, den 5. September 2026 von 12:00 bis 12:00 Uhr in St. Rochus Köln-Bickendorf statt und richtet sich an alle Musikerinnen und Musiker mit Interesse an der Thematik. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.
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© Fachbereich Kirchenmusik
Qualifizierungskurs "Christliche Popularmusik" ab November 2026
16. Juli 2026
Neben klassischer Kirchenmusik bereichern viele unterschiedliche Musikrichtungen aus dem Bereich Gospel, Worship und Neuem Geistlichen Lied die Gottesdienste und Konzerte in unseren Gemeinden.
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© Stephan Johnen
Beim Popchor-Wochenende in Kall trifft Hallelujah auf Bossa Nova
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Chormitglieder aus dem Bistum trafen sich zum Popchor-Wochenende
16. Juli 2026
Wenn Hallelujah auf Bossa Nova trifft, dann ist Popchor-Wochenende in Kall. Die Eifeler Regionalkantorin Holle Goertz und ihr Kollege Andreas Hoffmann (Regionalkantor Aachen-Land) probten mit 90 Sängerinnen und Sänger die Latin JazzMass von Martin Völlinger.
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© Privat
Staffelübergabe beim Euregiocomité
16. Juli 2026
Während eines Treffens im Rathaus von Maastricht wechselte der Vorsitz der Euregio-Arbeitsgruppe der Heiligtumsfahrten. Theo Bovens, Vorsitzender des planenden Bürgervereins „Het Graf van Sint Servaas“ (Das Grab von Sankt Servatius), übergab den Vorsitz an Dompropst Rolf-Peter Cremer, der für die Heiligtumsfahrt verantwortlich ist. Dem Euregiocomité gehören Vertreter der Siebenjahresfeiern von Hasselt, Tongeren, Maastricht, Susteren und Aachen an. Seit der Gründung der Gruppe im Jahr 1982 gibt es eine rotierende Präsidentschaft.: Den Vorsitz führt jeweils das Komitee, in dem die nächste Heiligtumsfahrt stattfindet. „Die konstruktive Atmosphäre und der Erfahrungsaustausch zwischen den Delegierten der Organisationskomitees sind immer ein Ansporn. Wir teilen Sorgen, aber auch positive Erfahrungen und lernen voneinander“, konstatierte Smeets, Vorsitzender des Virga-Jesse-Komitees aus Hasselt. „Die Siebenjahresfeiern in der Euregio Maas-Rhein sind einzigartig. In Hasselt und Tongeren gelten sie als immaterielles Kulturerbe. Aber vor allem sind die siebenjährigen Feierlichkeiten lebendige Traditionen, jede mit ihrer eigenen Farbe, Bedeutung und Dynamik. Die Stärke liegt in der Zusammenarbeit zwischen Initiatoren, Bewohnern, Verbänden und Regierungen, die gemeinsam diese Feiern der Verbundenheit und Authentizität auf dem neuesten Stand halten.“ Die direkte Nachbarschaft des Bistums Aachen zum Bistum Lüttich an der belgischen und zum Bistum Roermond an der niederländischen Grenze führt immer wieder zu Gelegenheiten, das Grenzüberschreitende und Verbindende des Glaubens zum Ausdruck zu bringen.
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© Garnet Manecke
Die Schlosskapelle Liedberg wurde restauriert. Nun kann sie wieder genutzt werden.
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Sanierung der Schlosskapelle Liedberg ist abgeschlossen
16. Juli 2026
Sieben Jahre dauerten die Arbeiten an der kleinen Kapelle im historischen Ortskern. Manches, wie die neuen Fenster, wurde durch private Stifter finanziert. Am 8. August wird die Kapelle feierlich wiedereröffnet.
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© Ralf Hohmann
Ein Musical über die Schöpfung, aufgeführt vom Kinderchor und der Kolpingschule Willich
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Ein Musical über die Schöpfung unserer Welt
16. Juli 2026
Kinder der Willicher Kolpingschule und des Kinderchores St. Katharina führten zusammen mit Gastmusikerinnen und -musikern in Willich das Musical "Der Beginn" auf. Es transportiert die biblische Geschichte in die Gegenwart.
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© Foto: Manfred Lang/Communio in Christo/pp/Agentur ProfiPress
„Diese Zeit hat mein Leben verändert“
16. Juli 2026
Besuch aus Uganda im Mutterhaus der Communio in Christo könnte der Beginn einer neuen geistlichen Brücke zwischen Mechernich und Afrika werden
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© Grafik: K.O.T./pp/Agentur ProfiPress
Training mit Skateboard-Cracks
16. Juli 2026
Dreitägiger Workshop der K.O.T. „Jo4you“ für Kinder und Jugendliche im Mechernicher Skatepark – Anfänger und Fortgeschrittene willkommen – Anmeldung ab sofort möglich
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