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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© Christian Krieger
21. September
:
Plauderstunde
3. Sept. 2026
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© kath. Forum
Kostenfreier Elternabend
:
Umgang mit Medien im Erziehungsalltag
3. Sept. 2026
Medien sind mittlerweile ein fester Bestandteil des familiären Alltags. Somit wird der Grundstein für den Medienumgang der Kinder in der Familie gelegt, damit verbunden sind jedoch viele Fragen und Unsicherheiten. Bei diesem Elternabend erhalten Sie einen Überblick über das durchschnittliche Medienverhalten von Kindern unter sechs Jahren. Wir schauen uns an, wie Kinder Medien wahrnehmen und wir werden darüber sprechen, wie wir Kinder durch Medien fördern können und in welchem Bereich sie Schutz benötigen. Anmeldung unter st.pantaleon@kakita.info oder 02164-2440
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© Bistum Aachen
26.09.2026 - 13:30 Uhr | Regionale Altenseelsorge
:
Spaziergang durch den Kammerbusch Langerwehe
3. Sept. 2026
Treffpunkt Parkplatz Hülsenbergkapelle Langerwehe - Anmeldeschluss 21. September 2026
zur Veranstaltung
© Carlos Reigadas
Region Düren
:
Carlos Reigadas neuer Regionalkantor für die Region Düren
3. Sept. 2026
Als neuer Regionalkantor freue ich mich auf Sie Seit dem 1. September bin ich der neue Regionalkantor in Düren. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und auf viele Begegnungen mit Ihnen!
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© Erzdiözese Cartagena
39. Nationale Woche für den Frieden in Kolumbien
:
Der Friede ruft uns, bewegt uns, eint uns
3. Sept. 2026
Zum 39. Mal ruft ein breites Bündnis gesellschaftlicher Gruppen in Kolumbien, zu denen auch die katholischen Bistümer und andere kirchliche Organisationen zählen, landesweit für September zur Woche für den Frieden auf. Die ursprünglich zehn Aktionstage rund um den Gedenktag des kolumbianischen Heiligen und Patrons der Menschenrechte Petrus Claver (9. September) werden wie im letzten Jahr auf den ganzen Monat September ausgedehnt und stehen diesmal unter dem Motto „Der Friede ruft uns, bewegt uns, eint uns“. Wie in den vergangenen Jahren wird zu zahlreichen Veranstaltungen von inhaltlichen Debatten über kulturelle Veranstaltungen bis hin zu Kundgebungen und Gottesdiensten eingeladen. Angesichts der aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen und Naturkatastrophen wie Waldbränden, dem Erdbeben und menschengemachtem Raubbau an den natürlichen Ressourcen mit weitreichenden Folgen ist die Notwendigkeit, für ein friedliches Miteinander einzutreten und Schritte in diese Richtung zu gehen, groß. Am 2. September veröffentlichte das Nationalbüro der Sozialpastoral/Caritas Kolumbien anlässlich der Woche für den Frieden eine Liste von sieben Führungskräften in Friedensprozessen, die in den vergangenen Wochen in den Departements Cauca und Nariño im Südwesten des Landes ermordet wurden. Angesichts der Tatsache, dass sich alle Ermordeten für die Wahrung der Menschenrechte, für Opfer von Menschenrechtsverletzungen und friedensfördernde Maßnahmen eingesetzt haben, glaubt Caritas Kolumbien nicht an Zu- oder Einzelfälle, sondern sieht in den wieder gehäuft auftretenden Verbrechen eine Strategie von illegalen bewaffneten Gruppen aller Seiten im Kampf um die Kontrolle über Landflächen zur Ausbeutung durch Bergbau und Kokaanbau. Das Schreiben der Nationalen Sozialpastoral ist daher mit der Forderung an die nationalen, regionalen und lokalen Autoritäten verbunden, mehr für den Schutz der Zivilbevölkerung in den besonders von Gewalt betroffenen Gebieten zu tun, und sich stärker für die Beseitigung der Ursachen von Bedrohungen, Vertreibungen und Ermordungen einzusetzen. An die internationale Gemeinschaft appelliert das Schreiben, weiterhin Friedensmissionen vor Ort zu begleiten und unterstützen. Auch im Departement Chóco an der nördlichen Pazifikküste Kolumbiens nimmt nach den Wochen der erdbebenbedingten Hilfsmaßnahmen die Präsenz bewaffneter Gruppen wieder zu, so dass neue Flüchtlingswellen in die Departementshauptstadt Quibdó befürchtet werden. Das ist umso tragischer, als die Folgen der Zerstörung durch das Erdbeben in Westkolumbien gerade in ländlichen Regionen wie dem Chocó noch lange nicht behoben sind und viele Menschen nicht nur Hab und Gut, sondern auch ihre Arbeit verloren haben.
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© Westdeutscher Rundfunk
Messdienerschaft St. Augustinus Krefeld-Oppum
:
Wir sind dabei !
2. Sept. 2026
Wir sind dabei!
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© privat
Armut - beleuchtet ...
:
Impuls für September von Sr. Lioba Zahn OSB
1. Sept. 2026
Armut - warum mir dieses Thema ausgerechnet für den Septemberimpuls einfällt? Zufall? Nun, bei der Lesung der Regel Benedikts kam kürzlich wie schon so viele, viele Male zuvor, das Kapitel über die Armut. Und relative zeitgleich wurde ich beim morgendlichen Psalmengesang im Chor bei Psalm 4,8 hellhörig: “Du hast mir größere Freude ins Herz gegeben als ihnen zur Zeit, wo sie Korn und Wein in Fülle haben“. Und gerade vorgestern in der Betrachtung Lk 12,33: „Verkauft, was ihr habt, und gebt Almosen. Macht euch Geldbeutel, die nicht altern, einen Schatz, der niemals abnimmt, im Himmel, wo sich kein Dieb naht, und den keine Motten fressen“. Zufall ? Was auch immer, es passt ja, denn wir hatten gerade unsere zweiwöchigen Konventsferien, die wir im Kloster verbringen mit Radtouren, Wanderungen, Museeumsbesuchen u.ä.. Dabei geben wir, schon weil es auch besondere Leckereien zu essen und zu trinken gibt, doch mehr Geld für uns aus, als im Alltag. Und dann, als wären das nicht genug Anlässe, schickte mir eine unserer Kirchenväterspezialistinnen, der ich gestern von meinem Impulsversuch erzählte, einen Text des Origenes per E-Mail. Zufall? “…`Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich´ (Mt 5,3). Es ist diese selige Armut, die spricht: "Gold und Silber habe ich nicht, was ich aber habe, das gebe ich dir. Im Namen Jesu Christi des Nazoräers steh auf und geh umher!" (Apg 3,6). Ein solcher Armer wohnt immer in Jerusalem und besitzt geistlichen Reichtum. Sein Gold ist die Weisheit, sein Silber das Wort der Erkenntnis, sein Gewand ist Christus, sein köstliches Festmahl ist der Tisch der Weisheit und die reichhaltige Nahrung im Wort Gottes, er trinkt den Wein der Freude, den die Weisheit in ihrem Krug gemischt hat (vgl. Spr 9,2.5), von den Opfertieren ihrer Einsicht genießt er feste Speisen und das Fleisch gewordene Wort. Das ist der geistliche Reichtum…“ (Origenes, Kommentar zum Römerbrief) Ohje – wie gehe ich damit um? Es ist ja doch eine ziemliche Steilvorlage, der wir da folgen sollen. Im Alltag werde ich dem ständig nicht gerecht, mag ich durchaus “Korn und Wein in Fülle” oder zumindest doch entsprechende leibliche/weltliche Äquivalente. Und als Cellerarin ist es immer wieder herausvordernd, genug “Schätze” auf Erden für den Erhalt unseres Klosters und die Lebenshaltungskosten ganz irdisch gut anzulegen – und gleichzeitig nach dem wahren Schatz im Himmel zu trachten. Und erst Origenes! Wie geht es Ihnen, wenn Sie einen solchen Text lessen? Ich schwanke zwischen dem “Ohje – wie weit bin ich davon entfernt!”, einem “Ach nee, das ist aber auch wirklich überhöht und unerreichbar!”, einem “Na klar, das ist ja die Richtung, in die ich will” bis hin zu “Oh Gott, hilf mir bitte – und sende mir dein Erbarmen, auf das allein ich in allen Überforderungen des (Ordens)Leben baue und von dem ich mich immer neu getragen wissen darf, wenn ich schon meinen eigenen Ansprüchen nicht genüge - geschweige denn den obigen Zitaten.” Bleibe du bei mir, Herr, auf meinen so oft krummen Wegen. Sr. Lioba Zahn OSB
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© Klaus Trautmann
„Viele Gaben. Ein Geist.“
:
Firmung 2026
1. Sept. 2026
Mit diesem Motto empfingen in unserer Pfarrei am 8. Juli 2026 35 Jugendliche im Alter von 15 bis 16 Jahren von Weihbischof Borsch das Sakrament der Firmung. Während der Firmvorbereitung beschäftigten sie sich mit Fragen wie „Was bedeutet Glaube für uns persönlich“ und „Welche Rolle spielt Gott in unserem Leben?“ „Wie können wir unsere Gaben und Talente nutzen?“ „Was begeistert uns?!“. „Viele Gaben – das bedeutet für uns, dass jeder von uns etwas Besonderes in sich trägt. Jeder hat seine eigenen Stärken, eigenen Interessen und seinen ganz persönlichen Weg. Der Glaube zeigt uns, dass diese Unterschiede nicht trennen müssen, sondern dass sie eine Gemeinschaft bereichern können. Genau darum geht es auch bei der Firmung: Wir sagen bewusst Ja zu unserem Glauben und dazu, unseren eigenen Weg mit Gott weiterzugehen.“ Julius, Firmbewerber An 2 Vorbereitungswochenenden in der Nussschale und einer gemeinsamen Fahrt in die Jugendbildungsstätte Rolleferberg nach Aachen konnten die jungen Erwachsenen Antworten und ihren Zugang zum Glauben finden. Für das Katechetenteam 2026 Barbara Corall
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© Miriam Daxberger
AG Geschlechtergerechtigkeit beim CSD Aachen 2026
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Gemeinsam für eine bunte und vielfältige Kirche
1. Sept. 2026
„Aachen bleibt bunt. Queer. Solidarisch. Stark.“ Unter diesem Motto fand am 28. und 29. August 2026 der Christopher-Street-Day in Aachen statt, organisiert vom Dachverband Rainbow e.V. und vielen Partner*innen. Rund 6.000 Menschen gingen bei der Demo auf die Straße, insgesamt feierten an beiden Tagen etwa 9.000 Menschen – trotz des teilweise herausfordernden Wetters. Damit war der CSD ein neuer Rekord.
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© privat
Jahrestreffen der Partnerschaftsgruppe Kolumbien
:
Austausch und neue Perspektiven
1. Sept. 2026
Die seit drei Jahren bestehende nationale Partnerschaftsgruppe in Kolumbien hat im Bogotaner Stadtteil Usaquén ihr jährliches Präsenztreffen durchgeführt. Die 25 Teilnehmenden aus zahlreichen Vereinen, Bistümern und Initiativen kamen aus etwa einem Dutzend Städten von Cartagena an der karibischen Nordküste Kolumbiens bis Ipiales an der andinen Südgrenze zu Ecuador und von Tumaco an der pazifischen Westküste bis Tibú an der Ostgrenze zu Venezuela. Zusätzlich nahmen mehrere Fachleute aus den deutschen katholischen Hilfswerken teil, die ihren Aufenthalt im Land für einen Abstecher bei dem Treffen nutzten. Da sich sowohl langjährig Engagierte als auch neu Hinzugekommene trafen, z. B. vier der im Sommer neu gestarteten Freiwilligen in Partnerprojekten der Aachener Jugendverbände, war das Treffen eine bunte Mischung aus Wiedersehen und neu Kennenlernen. Inhaltlich stand am ersten Tag die aktuelle gesellschaftliche und politische Situation nach der jüngsten Präsidentschaftswahl im Mittelpunkt. Zum Einstieg in diese Arbeitseinheit war virtuell der kolumbianische Jesuit Francisco de Roux für ein Impulsreferat aus Cartagena zugeschaltet. Als Anregung für die praktische Arbeit vor Ort stellten außerdem einige Gruppenmitglieder Arbeitsmethoden wie z. B. die Sozialraumanalyse vor. In Sachen Partnerschaft mit Aachen waren die diesjährige Partnerschaftswoche im September, die Gestaltung der kolumbianischen Partnerschafts-Homepage und die Planung von Aktivitäten und Terminen im kommenden Jahr Thema. Den Abschluss bildete ein Kulturprogramm im ursprünglich eigenständigen, seit Jahrzehnten zu Bogotá gehörenden Stadtteil Usaquén, der heute wegen seines erhaltenen historischen Ortskerns und seines Kunsthandwerkermarkts touristischer Anziehungspunkt für Menschen aus der Millionenmetropole Bogotá und Gäste aus dem In- und Ausland ist. Die Partnerschaftsgruppe in Kolumbien, in der sich etwa 30 haupt- und ehrenamtlich Engagierte aus Projekten mit Bezug zur Partnerschaft mit dem Bistum Aachen zusammengeschlossen haben, wurde 2023 gegründet. Sie trifft sich inzwischen monatlich virtuell und bisher einmal jährlich in Präsenz an wechselnden Orten Kolumbiens. Wegen der wachsenden Zusammenarbeit in der Gruppe sind ab dem nächsten Jahr zwei Präsenztreffen pro Jahr geplant. Koordination und Gesamtleitung liegen bei der vom Bistum Aachen entsandten Fachkraft Claudia Witgens, deren Arbeitsauftrag die Begleitung und Weiterentwicklung der Partnerschaftsarbeit im Partnerland des Bistums Aachen ist. Die Moderation einzelner Teile des Präsenztreffens und auch der virtuellen Zusammenkünfte teilen sich die Mitglieder der Partnerschaftsgruppe.
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