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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© Peter Weidemann In: Pfarrbriefservice.de
am 11.10.26 in St. Andreas und am 14.11.26 in St. Bonifatius
:
Herbstkonzerte des Akkordeon Orchesters Harmonika-Harmonie
5. Okt. 2026
Am 11. Oktober 2026 lädt das Akkordeon Orchester Harmonika-Harmonie um 17:00 h zu seinem Herbstkonzert nach St. Andreas ein. Am 14. November findet das Konzert dann um 19:00 h in St. Bonifatius in Aachen-Forst statt. Das Konzert dauert ca. anderthalb Stunden. Der Eintritt ist frei. Herzliche Einladung an alle.
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© Hl. Mutter Teresa Nettetal
Hl. Mutter Teresa Nettetal
:
Gemeinsam feiern, gemeinsam Danke sagen
5. Okt. 2026
Was für ein Erntedanksonntag! Bei strahlendem Herbstwetter kamen am ersten Oktobersonntag Hunderte Menschen aus unserer Pfarrgemeinde Heilige Mutter Teresa auf den Hinsbecker Höhen zusammen. Auf der Fußballwiese war ein großer Altar aufgebaut worden – mitten in der Natur und mitten in unserer Gemeinschaft.
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© KAB
Veranstaltungen zum Welttag für menschenwürdige Arbeit
:
Waren fahren – Würde bewahren. Gute Arbeit auf dem LKW.
5. Okt. 2026
Am 7. Oktober, dem internationalen Welttag für menschenwürdige Arbeit, macht die KAB sich gemeinsam stark für faire Löhne, sichere Arbeitsbedingungen und soziale Absicherung. Die KAB stellt den diesjährigen internationalen Tag der menschenwürdigen Arbeit unter die Überschrift „Waren fahren – Würde bewahren“ und setzt damit einen Beschluss des Bundesausschusses vom März dieses Jahres um, den 07.10. zukünftig jeweils mit einem Thema zu verbinden.
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© Horst Klein
Wegen hoher Nachfrage jetzt auch Tickets für LIVESTREAM online erhältlich
:
„Hat der Tod Humor?“ mit Christian Ehring in der Citykirche MG am 13.11.2026, 19:30 Uhr
5. Okt. 2026
Die Benefizveranstaltung „Hat der Tod Humor?“ mit dem Kabarettisten und Moderator Christian Ehring (extra3/zdf heute show) in der Citykirche Mönchengladbach ist bereits ausverkauft. Über das Internet können mit dem Zusatzangebot auch diejenigen den Benefizabend miterleben, die keine Eintrittskarte mehr bekommen haben oder nicht persönlich vor Ort sein können.
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© Kirche für die Stadt e.V.
Vielfältiges Angebot - Herzliche Einladung
:
Nacht der offenen Kirchen am 16. Oktober
5. Okt. 2026
Die Nacht der offenen Kirchen findet am 16. Oktober 2026 in Aachen statt. Es gibt ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen. In Aachen-Forst beteiligt sich die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (EFG) in der Albert-Maas-Straße mit einem Programm ab 18 Uhr. "Singt dem Herrn ein neues Lied - Besinnliche und nachdenkliche Lieder zum Lob Gottes". Unter diesem Motto treten der Jugend-Kammerchor und der Taborchor St. Katharina (Leitung: Frank Sibum) traditionell in der ev. Annakirche auf. Es erklingen Gospel, Neue geistliche Lieder und traditionelle Werke. Das Konzert beginnt um 22.30 h.
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© privat
Kolumbien-Exkursion im RWTH-Master Theologie & Globale Entwicklung
:
Stadt – Land – Bergbau
5. Okt. 2026
Auf einer Reise durch das Partnerland des Bistums Aachen lernten Studierende des Masterstudiengangs Theologie und Globale Entwicklung, den die RWTH Aachen am Institut für Katholische Theologie anbietet, in Bogotá, Cali, Riohacha und Cartagena unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und Themenfelder kennen. Die Ausgangsfrage lautete: Wie können angesichts der über Jahrhunderte gewachsenen enormen sozialen Ungleichheit, der bis heute andauernden gravierenden Verstöße gegen Menschenrechte und eines weltweiten Ressourcenhungers zivilgesellschaftliche und kirchliche Initiativen zu einer gewaltfreien und auch sozial-ökologisch gerechten Transformation beitragen? In der Zehn-Millionen-Metropole Bogotá waren die deutschen Gäste beim Stadtteilprojekt Casitas Bíblicas untergebracht, mit dem das Bistum Aachen im Rahmen der Kolumbienpartnerschaft seit vielen Jahren eng verbunden ist. Dort erhielten sie Einblicke in befreiungstheologische Ansätze der Stadtteilarbeit und kamen mit den vor Ort Engagierten ins Gespräch. Sozial-analytisch und theologisch vertieft wurden diese Erfahrungen durch ein Arbeitstreffen mit Mitgliedern von Kairós Educativo, einer NGO, die in Bogotá aus der befreiungspädagogischen Perspektive Paulo Freires in der Stadtteilarbeit tätig ist. An der Universidad Libre beschäftigte sich die Gruppe einen Tag lang mit der Geschichte Kolumbiens, aktuellen Entwicklungen im Friedensprozess und der schwierigen Situation indigener Völker in Bergbauprojekten. Mit Cali gehörte eine weitere Millionenstadt Kolumbiens zur Reiseroute. Teile der Stadt haben schwer unter dem Erdbeben vom 10. August gelitten und sie wird noch lange mit dem Wiederaufbau beschäftigt sein. In Cali, dem Zentrum für den Südwesten und die Pazifikküste, ging es um den Zusammenhang von Transformation und Zugang zu Land: Wer besitzt, wer bewohnt Land und wer bestimmt, was darauf geschieht? Ein inhaltlicher Schwerpunkt lag auf dem Thema Bergbau, das aufgrund der umfangreichen kolumbianischen Kohleexporte nach Deutschland eine direkte Verbindung zum Herkunftsland der Studierenden hat. Die Reise führte dazu nach Riohacha an die Karibikküste nahe der venezolanischen Grenze. Im Departement La Guajira wird in einem der größten Tagebaue Lateinamerikas Steinkohle gefördert. Das bringt Umsiedlungen und Vertreibungen meist indigener Bevölkerungsgruppen und massive ökologische Folgen mit sich, vor allem Wassermangel durch das Versiegen von Flüssen. Beim geplanten großflächigen Ausbau von Solar-, Wind- und Wasserstoff-Projekten als sogenannten nachhaltigen, weil erneuerbaren Energieträgern droht die Logik der fossilen Energieträger wiederholt zu werden: Energie für den Export, bleibende Energiearmut bei den Gemeinden vor Ort. Die Deutsche Botschaft, die die Gruppe in Bogotá besuchte, ist sich des Problems bewusst, doch unter der neuen Regierung Kolumbiens ist noch nicht absehbar, wie bereits geplante Vorhaben der deutsch-kolumbianischen Klima- und Entwicklungspartnerschaft weitergehen. In La Guajira tauschte sich die Gruppe mit der Sozialpastoral des Bistums Riohacha und indigenen Initiativen aus, die sich für den Erhalt der Landschaft als Lebensgrundlage für Menschen und Umwelt einsetzen und dafür überregionale sowie internationale Bündnisse schließen. In der Küstenstadt Cartagena, die wie keine andere in Kolumbien auf engstem Raum von starken sozialen Gegensätzen geprägt ist, richtete sich der Blick auf Menschen als „Rohstoffe“ ehemaliger und aktueller Sklaverei. Sowohl die zunehmend auf afrokolumbianische Stadtviertel ausgreifende innerstädtische Infrastruktur des Tourismus für „Reiche und Schöne“ als auch die entlang der Küste wachsenden Ferienanlagen für Zahlungskräftige aus dem In- und Ausland beanspruchen für das Urlaubsparadies Cartagena immer mehr Raum, verdrängen die angestammte Bevölkerung und verschärfen das Problem der Kinder- und Jugend-Prostitution. Vor den Toren der Stadt begleitet eine kleine Jesuiten-Kommunität, zu der auch die deutsche Theologin und Straßenpädagogin Ulrike Purrer als Fachkraft gehört, die Menschen in fünf afrokolumbianischen Dörfern bei ihren sozialen, spirituellen und materiellen Herausforderungen. Zum Austausch zwischen afrokolumbianischer und deutscher Lebenswelt war sie schon mehrfach zusammen mit Menschen von vor Ort Kampagnengast deutscher Hilfswerke, auch im Bistum Aachen. Zurück in Deutschland gilt es nun, die vielfältigen Anfragen an das dominierende Entwicklungsmodell aufzugreifen und in die weiteren Studienschwerpunkte aufzunehmen. Die Exkursion ist Bestandteil des Masterstudiengangs Theologie und Globale Entwicklung und wurde vom Bistum Aachen im Rahmen seiner Partnerschaft mit Kolumbien finanziell unterstützt. Weitere Informationen zum Master: • https://theologie-entwicklung.rwth-aachen.de/ • https://www.rwth-aachen.de/cms/root/studium/vor-dem-studium/studiengaenge/liste-aktuelle-studiengaenge/studiengangbeschreibung/~euzn/theologie-und-globale-entwicklung-m-a/
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© Jonas van Stigt
„Türen auf mit der Maus“ 2026
:
Der „große Riesen“ klingt wieder: Junge Mausdetektive lösen Rätsel
4. Okt. 2026
Erst durch die Hilfe der vielen Detektive konnten wir den „große Riesen“ wieder zum Klingen bringen.
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© Katholische Kirche Region Eifel
Musik, Spiel und Geschichten: Kindermusical-Tag in St. Nikolaus Schleiden-Gemünd
4. Okt. 2026
Was passiert, wenn einem plötzlich ein Licht aufgeht? Und warum ist eigentlich kein Platz am Wunderteich? Diese Fragen können Kinder auf musikalische und spielerische Weise nachgehen.
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© Dietmar Giesen
Geismühle Krefeld-Oppum
:
Nach zwei Besichtigungstagen geht's in den Winterschlaf
4. Okt. 2026
Mit dem traditionellen WDR-Maustüröffnertag am 03. Oktober wurde das letzte Besichtigungswochenende an der Geismühle eingeleitet. Jedes Jahr können durch den WDR Kinder und Familien hinter so manche verschlossenen Türen blicken. Für die fast zweistündige Besichtigung der Mühle mussten sich die Familien anmelden. Die anwesenden Kinder durften dabei tatkräftig mit anpacken: Segel aufziehen, Krühen (Kurbeln um den Mühlenkopf in den Wind zu drehen) und vieles mehr. Einen Tag (4. Okt.) später stand der regelmäßige Besichtigungstermin auf dem Kalender. Dies ist der letzte für das Kalenderjahr 2026. Nun geht die Mühle in den Winterschlaf. Am Ende des Tages wurden die Segel von den Flügeln genommen und gut für das nächste Jahr verpackt. Doch mit dem Saisonabschluss ist nicht die Ruhe für die Mitglieder des Bauvereins Geismühle angebrochen. Jetzt beginnt der Arbeitszeitraum. Noch in diesem Jahr wird das Scherwerk (das ist das Holzgerüst der Flügel) durch eine Fachfirma erneuert. Weitere Arbeiten wie Geländer streichen, defekte Rollen im Rollenkranz erneuern und weitere kleinere Instandsetzungsarbeiten stehen auf einer umfangreichen Liste, die die Teammitglieder in den nächsten Monaten abarbeiten werden. Nur so kann im Mai die Mühle wieder pünktlich zur Saison eröffnet werden. Sie haben die Mühle noch nicht gesehen? - Dann laden wir Sie herzlich ab Mai 2027 dazu ein. Wer sich zukünftig ehrenamtlich engagieren möchte, ist im Bauverein Geismühle herzlich willkommen. An der Geismühle gibt es immer etwas zu tun: Vorbereitungsarbeiten für einen Besichtigungstag (wie Zahnradsicherungen lösen, Wellenenden schmieren, Blitzableiter abbauen, Segel aufziehen und die Mühle in den Wind drehen) oder auch (mit etwas Routine) Führungen durchführen. Uns ist die Begrüßung der Gäste ebenfalls sehr wichtig. Besonders am „Deutschen Mühlentag“ (Pfingstmontag) und dem „Tag des offenen Denkmals®“ im September.
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© St. Anna Hellenthal
Familienmesse an Erntedank
3. Okt. 2026
Im Gottesdienst wird ein Imker aus der Region teilnehmen und von der „Arbeit“ der Bienen und dem eigenen Tun erzählen.
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