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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© Alexander Grey/unsplash.de
Es gibt Kinder, die fordert das Leben von Anfang an heraus.
:
Schon früh erwachsen werden
5. Jan. 2026
Nach Hause wollen sie alle wieder. Auch die Kinder, die sich selbst beim Jugendamt gemeldet haben, weil sie aus ihren Familien rauswollen. Aber, wenn nun eine gute Fee käme und ihnen einen Wunsch erfüllen wollte, dann würden wohl alle Kinder im Jugendhaus am Steinberg sich wünschen, dass sie wieder bei ihren Eltern leben könnten. Dass alles gut wird.
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© forum
Warum unsere Worte mehr bewegen, als wir denken
:
Forum Magazin: „Die Macht der Sprache“
2. Jan. 2026
Ein Gastbeitrag von Conny Schier Sprache begleitet uns ein Leben lang – und beginnt schon im Mutterleib. Sie verbindet uns mit anderen, gibt unseren Gefühlen Ausdruck und prägt unser Denken. Doch gerade weil Sprache so tief in uns verwurzelt ist, rührt sie an unser Innerstes, wenn sie sich verändert. In einer Zeit, in der Debatten um inklusive Sprache und sensible Formulierungen oft emotional geführt werden, lädt Conny Schier – Referentin für Demokratiebildung, Expertin für Familienbildung und Kommunikation – dazu ein, Sprache nicht als Kampfplatz, sondern als Brücke zu verstehen. Ihr Beitrag zeigt, wie Worte verletzen, aber auch heilen können, wie Sprachwandel möglich ist – und warum es sich lohnt, diesen Weg gemeinsam zu gehen. Der Erwerb unserer Sprache beginnt bereits vor der Geburt im Mutterleib. Das ungeborene Kind lauscht den Stimmen der Umgebungspersonen und kann schon kurz nach der Geburt den Klang der Muttersprache erkennen. Mit unserer Sprache drücken wir Gedanken oder Gefühle aus und treten mit anderen Menschen in Kontakt. Wir verbinden mit Sprache unsere Identität, unsere Familie, Freundschaften, das Leben und die Liebe. Es ist also nicht verwunderlich, dass Diskussionen um unsere Sprache starke Emotionen auslösen können und unser Innerstes anregen. Aus der Sprachwissenschaft wissen wir, dass Sprache schon immer im Wandel war und auch immer sein wird. "In den letzten hundert Jahren hat sich der Wortschatz, der tatsächlich verwendet wird, um fast ein Drittel vergrößert, das ist schon gigantisch.“ sagt Wolfgang Klein, der Vizepräsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Wie wir als Generationen wieder zusammenfinden Gerade jüngere Generationen der heutigen Zeit wünschen sich eine Sprache, die sensibel ist und die möglichst alle Menschen unserer Gesellschaft umfasst, benennen kann und niemanden benachteiligt. Dieses Unterfangen ist gar nicht so einfach. Zum einen, da sich Benachteiligungen manchmal in Worten zeigen, die wir schon unser Leben lang verwenden und zum Anderen, weil diese Entwicklung schnell voranschreitet und Menschen das Gefühl haben, nicht mehr mitzukommen. Vielleicht kennen Sie die Situationen, z.B. auf dem letzten Familientreffen, an dem eine Diskussion hochkocht, da bestimmte Worte, die früher zum normalen Sprachgebrauch gehörten, nicht mehr gesagt werden sollten. Häufig reagieren wir emotional, wenn Gesagtes von uns kritisiert wird, da wir das Gefühl haben, dass damit unser Innerstes kritisiert wird. Und dann passiert es allzu leicht, dass wir gar nicht mehr zuhören können oder wollen, warum denn ein Begriff, wie z.B. das N-Wort, nicht mehr verwendet werden soll.[1] Fühlen Sie in solchen Momenten in sich hinein. Vielleicht stellen Sie fest, dass Sie bereit wären, ein anderesl Wort zu verwenden, Sie sich aber wünschen, nicht von anderen belehrt zu werden oder von dieser neuen politisch korrekten Sprache überrollt zu werden. Wenn dem so ist, sollten Sie genau das äußern. Ihre Gedanken dürfen ausgesprochen werden und Raum bekommen. Wie Sprache für uns alle da sein kann Wir haben schon festgestellt, dass uns Sprache in unserem Sein ausmacht. Sprache weckt Emotionen. Folglich gestaltet Sprache unser Leben und hat Einfluss. Sprache ist mächtig. Sie prägt unsere Gedanken und die Bilder, die wir im Kopf haben. Das, was wir mit Sprache benennen, schafft ein Bild vor unserem inneren Auge. Wenn wir von einem Arzt sprechen, sehen wir einen Mann im weißen Kittel. Wenn wir von einem Lehrer sprechen, sehen wir einen Mann am Lehrerpult sitzen. Wenn wir in unserer Gesellschaft wollen, dass alle Geschlechter gleiche Chancen haben, ist es wichtig, dass wir sie in unserer Sprache auch so benennen. Heutzutage gibt uns das * in Wissenschaftler*innen die Möglichkeit, auch die Menschen mitzudenken und mitanzusprechen, die queer sind und sich z.B. keinem der beiden Geschlechter zuschreiben. Medien sprechen hier immer wieder von einem sog. „Gender-Wahnsinn“, was durch Spitzenpolitiker immer wieder befeuert wird. Sie sehen im Gendersternchen das Hauptproblem unserer Gesellschaft. Es ist nachvollziehbar, dass dieses Thema erst einmal Widerstand auslöst und von Sorgen und Ängsten begleitet wird. Oder von dem Gefühl, überrollt zu werden. Aber lassen Sie sich von diesen Diskussionen nicht verunsichern. Sprache ist eine Einladung, mit Anderen in Kontakt zu treten. Es ist eine warme Geste, wenn Sie ihre Worte so wählen, dass ihr Gegenüber oder andere Zuhörenden sich wohl fühlen und ein Akt der Gerechtigkeit, wenn Sie so viele Menschen wie möglich mitdenken. Warum es sich für uns lohnt Wenn wir uns eine friedlichere und gerechtere Welt wünschen, ist die Voraussetzung dafür eine friedliche und gerechte Sprache. Wie oft fühlen wir uns alle bei den derzeitigen Nachrichten hilflos und haben das Gefühl, dass unsere Zeiten immer dunkler werden? Wenn wir bei uns selbst beginnen, etwas zu verändern, lassen wir dieses Ohnmachtsgefühl hinter uns und kommen ins Tun. Damit beschäftigt sich u.a. der Ansatz der Gewaltfreien Kommunikation (nach Rosenberg). Er lädt dazu ein, im Gespräch mit unseren Mitmenschen unsere Gefühle und Bedürfnisse zu kommunizieren, ohne dabei in Vorwürfe oder Anmaßungen über unser Gegenüber zu verfallen. Ein Blick in diesen Ansatz gibt Mut, dass die Veränderung unserer Sprache positive Veränderungen für unser Leben bereit hält. Mehr Wohlbefinden bei uns und mehr Freiheit und Gerechtigkeit bei unserem Gesprächspartner. Auch unser Geist kann davon profitieren. Das Festhalten an dem „Schon-immer-da-Gewesenen“ führt dazu, dass wir Neues verpassen. Wie beim Frühjahrsputz dürfen wir Altes loslassen und Platz für Neues schaffen. Auch wenn der Weg manchmal herausfordernd ist, ist es das Neue und Unbekannte, an dem wir wachsen. Wenn wir davon überzeugt sind, dass wir uns eine gerechte Gesellschaft für alle Menschen wünschen, dann können wir Schritt für Schritt unsere Sprache sensibel und friedlicher werden lassen. Und wir dürfen aufhören, dabei keine Fehler machen zu wollen. Denn wie heißt es so schön: „Wer keinen Fehler macht, macht auch sonst nicht viel.“ Die Hauptsache ist, dass wir uns alle auf den Weg machen. Und das wird uns alle am Ende wieder näher zusammenbringen. Denn das schafft Sprache – sie verbindet uns. [1] ein paar Beispiele und alternative Möglichkeiten Was früher gesagt wurde Was heute sensibler ist N-Wort/Dunkelhäutige Schwarze, Afro-Deutsche, People of Colour Sozial schwache Menschen Von Armut betroffene Menschen Ein Mensch leidet an einer Behinderung. Ein Mensch hat eine Behinderung. Transvestit Trans-Mann/Trans-Frau Ausländer Menschen mit Migrationsgeschichte Die Kinder haben mal wieder ihre 5 Minuten. Die Kinder brauchen gerade Bewegung.
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© KAB
Die Würde des Menschen
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Aus unserem Programm 2026
23. Dez. 2025
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“, so steht es im ersten Artikel des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Dieser erste Satz unserer Verfassung ist weit mehr als eine juristische Formulierung. Er ist das Fundament unserer demokratischen Haltung. Als KAB ist Wegsehen für uns keine Option. Jedem Menschen wohnt Würde inne – unverhandelbar. Das ist der Kern unseres Handelns und unserer Haltung. Unser Ziel: Die KAB macht die Gesellschaft menschlicher. Auf der Suche nach dem roten Faden für das Bildungsprogramm 2026 waren wir schnell beim Thema „Haltung“ und all seinen Facetten: Haltung zeigen, Halt geben und annehmen. In diesem Sinne haltet Ihr nun unser Bildungsprogramm 2026 in den Händen, das versucht dem formulierten Anspruch gerecht zu werden.
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© edition ahoi
Mit Weihnachtsaugen ins neue Jahr blicken
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Weihnachtsgrüße
22. Dez. 2025
Ein Kind kommt zur Welt – und alles ist neu. Weihnachten ist Gottes Einladung an uns, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mit Kinderaugen, mit liebevollen Augen, mit hoffnungsfrohen Augen -mit Weihnachtsaugen. Wenn wir mit Weihnachtsaugen in die Welt schauen - mit Liebe statt mit Hass, mit Wohlwollen statt mit Unmut, mit Verständnis statt mit Anspruchshaltung - dann ist so viel mehr möglich. Ein friedvolleresm gerechteres Miteinander, eine Welt in der jeder Mensch gleich viel wert ist und gleich gut. Wir sagen DANKE allen Teilnehmenden in unseren Veranstaltungen, die andere Blickwinkel wagen und sich offen auf neues einlassen. Auch für uns in unserer täglichen Arbeit ist dies manchmal eine Herausforderung, aber immer eine lohnende. Wir sagen DANKE allen Kursleitungen und Referent:innen, die durch ihr Engagement für die Erwachsenen- und Familienbildung dazu beitragen, dass wir gemeinsam immer wieder neue Perspektiven ausprobieren und entdecken dürfen. Wir sagen DANKE allen Kooperationspartnern und Wegbegleitern die uns Räume, Zeit, Kraft und andere Ressourcen zur Verfügung stellen, um unsere Vision von Bildung und Begegnung realisieren zu können. Lassen Sie uns gemeinsam mit Liebe in die Zukunft schauen und auch das neue Jahr mit neugierigen Augen gestalten. Ein gesegnetes Weihnachten und gute Aussichten für das neue Jahr wünscht Das Team des Kath. Forum für Erwachsenen- und Familienbildung Mönchengladbach und Heinsberg Unsere wundervolle Weihnachtskarte kommt wie wie immer von www.editionahoi.de. Zur Info: Vom 23.12.2025 - 05.01.2026 sind wir nicht erreichbar.
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TrostAnker in den Medien
9. Dez. 2025
An unterschiedlichen Stellen wurde zur Eröffnung über unser Kinder- und Familientrauerprojekt Trostanker berichtet. z.B. in der WDR Lokalzeit Düsseldorf am 27.10.2025
zur Lokalzeit
© Trauerseelsorge MG
Termine 2026 & 2027
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Für Menschen, die um ein Tier trauern
9. Dez. 2025
Wir möchten Menschen, die um ein Tier trauern Begleitung anbieten.
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© Landtag NRW
Die KAB stärkt Initiative des Ministers
:
Minister Laumann kritisiert KEP-Branche
4. Dez. 2025
Die erschreckenden Ergebnisse einer landesweiten Kontrollaktion in der Paketbranche von Mai bis August 2025 liegen vor und bestätigen die KAB
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© Aktion Friedensdorf
Warum der Verein Aktion Friedensdorf Kindern eine hoffnungsvolle Zukunft ermöglichen will
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Bloß nicht aufgeben
2. Dez. 2025
Schule steht bei vielen Kindern hierzulande nicht gerade hoch im Kurs. Mit Sehnsucht schauen sie auf die nächsten Ferien, die bereits in Sichtweite sind. Aber selbst wenn Kinder gerne zur Schule gehen, ist Bildung ein selbstverständlicher Teil ihres Alltags in Deutschland. Sie haben es sich nicht ausgesucht, weil die Schulpflicht ihnen die Wahl abnimmt. Für Juan sieht die Welt in Kolumbien ganz anders aus.
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© Klimaappell
Appell von 62 kirchlichen Akteuren an die Bundesregierung für ein wirksames Klimaschutzprogramm
:
Ein wirksames Klimaschutzprogramm für eine gerechte und lebenswerte Zukunft!
27. Nov. 2025
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland erwartet mehr Klimaschutz, weil er für ein modernes Land, ein gutes Leben und eine sichere Zukunft für uns und unsere Kinder steht. In den Kirchen engagieren sich viele Menschen für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, getragen von der Verantwortung für Gottes Schöpfung. Unser gemeinsames Ziel ist eine gerechte und lebenswerte Zukunft für alle Menschen.
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© Thomas Hohenschue
„50 Jahre Kirche und Arbeiterschaft“
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Solidarität predigen reicht nicht
17. Nov. 2025
„50 Jahre Kirche und Arbeiterschaft“ - Das Bistum Aachen gehört zu den wenigen deutschen Diözesen, die pastorale Impulse aus dem Synodenbeschluss „Kirche und Arbeiterschaft“ aufgenommen haben. Er liegt nun 50 Jahre zurück. Ein guter Zeitpunkt, auch angesichts drastischer Umbrüche, um zu schauen, wie der Beschluss weiterwirken kann und wie die sozialen Fragen von morgen aussehen.
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