Zum Inhalt springen
Navigation anzeigen / ausblenden
Umweltportal
Aktuell
Nachrichten
Veranstaltungen
Inspirieren lassen, aktiv werden und vernetzen
Schöpfungsspiritualität - Resilienz und Hoffnung fördern
Lernorte - konkret und nah
Schöpfungs-Aktionen
Praktischer Klima- und Umweltschutz
Nachhaltigkeit und Politik
erweiterte Inspirationen, Informationen und Netzwerke
Material
Kontakt
Newsletter abonnieren
Suche
Bistum Aachen
Bistum A-Z
Bistum Kontakt
Umweltportal
Aktuell
Nachrichten
Hier geht's zu den
Veranstaltungen
Nachrichten
Starke Appelle an den globalen Norden
:
Begegnung mit Gästen aus Madagaskar
1. Okt. 2026
Der Arbeitskreis Madagaskar ist dankbar, dass er in Deutschland Gäste aus Madagaskar treffen konnte. Eingeladen wurden sie rund um den Weltmissionssonntag von MISSIO (@Missio, danke für die Zusammenarbeit). Wir sprachen mit Pfarrer Eric Stephan, Pfarrer Juan Francisco Garcia, Bischof Luc Olivier Razafitsimialona, Diözese Tolagnaro und Schwester Béatrice Rasonhamtaryirima. Dabei ging es um Themen wie # die Folgen des Klimawandels für Madagaskar und unsere politische Verantwortung für einen klimagerechten Ausgleich, was jüngst auch die afrikanischen Bischöfe als unsere moralische Verpflichtung der Industrienationen darlegten; # die Ausbeutung und Plünderung der Bodenschätze Madagaskars durch Staaten und Konzerne und die zunehmende Einflussnahmen der sogenannten Weltmächte, z.B. Russland und China, was die madagassische Kommission Justitia et Pax in einer Botschaft deutlich kritisierte; # der anwachsende digitale Kolonialismus durch die Ausbeutung menschlicher Arbeit als Click-worker und digitale Sklavenarbeiter:innen – ein Aspekt, den auch Papst Leo XIV in seiner Enzyklika Magnificat humanitas benannte; # den intensiv von Papst Franziskus gefordert Schuldenerlass für die Länder des globalen Südens - Transformer la dette en espoir Wir erhielten spannende Einblicke darin, wie zurzeit die Bischöfe Madagaskars versuchen auf die Entwicklungen des Landes und die Politik Einfluss zu nehmen. Wir konnten miteinander abstimmen, wie eine „globale Arbeitsteilung“ aussehen könnte, um „konzertiert“ für Menschenwürde, Nachhaltigkeit, wirtschaftliche Entwicklung und soziale Gerechtigkeit einzutreten. Bedeutend war für uns, dass im Gespräch auch der „arbeitsteilige“ Beitrag unseres Partners Iray Aina deutlich wurde.
Mehr
Aktionswoche zur Jahrestagung Internationaler Währungsfonds (IWF) und Weltbank
:
❌Hallo Weltbank❌ Diese Welt gehört uns allen!
17. Sept. 2026
Vom 12. bis 18. Oktober 2026 findet die Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Bangkok statt. Seit mehr als 80 Jahren sind die beiden Institutionen tragende Säulen eines kapitalistischen Finanzsystems, das neokoloniale Ausbeutungsverhältnisse fortschreibt, globale Ungleichheit und die Klimakrise verschärft. Die Aktionswoche vom 5. bis 14. Oktober in Deutschland steht im Kontext der weltweiten "Global Days of Action" unter dem im Bild benannten Motto, das auf einen notwendigen Systemwandel hinweist. Der Arbeitskreis Madagaskar stellt bei dieser Aktion die Verbindung zur Kampagne Erlassjahr her, an der sich auch der Partner Iray Aina, Madagaskar beteiligt hat. In seiner Verkündigungsbulle zum „Heiligen Jahr“ hat Papst Franziskus im Jahr 2025 die globale Verschuldung zum Thema gemacht: Er forderte die „reicheren Nationen“ auf, sich endlich zu entschließen, „jenen Ländern die Schulden zu erlassen, die sie niemals zurückzahlen könnten“. Dies sei „nicht so sehr eine Frage der Großmut, sondern der Gerechtigkeit“. Es gelte Ursachen von Schuldenkrisen anzugehen und das globale Finanzsystem gerechter zu machen, sagte er weiter. Ein Bündnis von über 20 Organisationen, dem sich der Arbeitskreis Madagaskar angeschlossen hat, fordert u.a. Schuldengerechtigkeit: die bedingungslose Streichung illegitimer und sozial untragbarer Schulden und die Einrichtung einer UN-Schuldenrahmenkonvention. Klimagerechtigkeit: ein Ende fossiler und atomarer Investitionen und eine gerechte sozial-ökologische Transformation. Klimareparationen: Staaten und Konzerne, die für die Klimakrise hauptverantwortlich sind, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Dazu gehören ein Ende der schädigenden Praktiken sowie verbindliche Zahlungen in Fonds, die die am stärksten betroffenen Länder selbst mitbestimmen. Keine als „Hilfe“ getarnten Klima-Kredite. Öffentliche Investitionen: in Bildung, Gesundheit, Geschlechtergerechtigkeit, Wohnen, Ernährung und Klimaschutz statt Austerität, Finanzialisierung und Militarisierung. Demokratisierung der internationalen Finanzarchitektur: Über Schulden, Handel, Steuern und Klimafinanzierung muss dort entschieden werden, wo alle Länder mitbestimmen können. Schutz für die, die sich wehren: Wirksamer Schutz und echte Beteiligung für Zivilgesellschaft und Menschenrechtsverteidiger*innen weltweit.
Mehr
110 kg Wollsachen kamen zusammen.
:
Wollsammeltag in der Citykirche St. Nikolaus war ein Erfolg
16. Sept. 2026
Etwa einhundert Menschen habe sich mit ihren Wollspenden zur Citykirche St. Nikolaus begeben. Das Thema interessierte und die Solidarität ist groß. Insgesamt wurden 170 kg Wollsachen nach Afghanistan geschickt.
Mehr
Zwei Mitarbeiter:innen für die Beratungsstelle Arbeit im Kreis Heinsberg gesucht
:
Stellenausschreibungen KAB Diözese Aachen
7. Aug. 2026
Projektstellen mit Dienstsitz in Geilenkirchen und mobiler (und aufsuchender) Beratungsarbeit
Mehr
Wie das Bistum Aachen Weichen für den Klimaschutz stellt
:
Verantwortung für die Schöpfung
29. Juli 2026
Der Klimawandel gilt als eine der drängendsten Herausforderungen der Gegenwart. Burchard Schlömer, Referent für Kirche in der Gesellschaft, und Hendrik Hermans, Referent für Bau und Denkmalpflege, erklären, wie das Bistum Aachen sich dieser Verantwortung stellt.
Mehr
Gemeinsam gestalten wir Projekte
:
Jahresbericht 2025 vom Weltnotwerk erschienen
15. Juli 2026
Köln, 15. Juli 2026. „Überall auf der Welt hängt Entwicklung letztlich von Menschen ab – von ihren Ideen, ihrer Energie und ihrem Engagement.“ Dieses Wort von Kofi Annan verdeutlicht, was unsere Arbeit trägt: gemeinsames Handeln, gelebte Solidarität und Verantwortung füreinander. Unsere internationalen Partnerschaften sind dabei von unschätzbarem Wert. Sie leben vom persönlichen Austausch, vom gegenseitigen Vertrauen und von der Überzeugung, dass wir nur gemeinsam gerecht und nachhaltig etwas bewegen können. Diese Zusammenarbeit ist nicht nur bereichernd, sondern gibt zugleich wichtige Impulse für die Weiterentwicklung unserer Projekte. Ob es um Rechte und Pflichten von Hausangestellten in Tansania geht, um die Nähgruppe „Los Girasoles“ (die Sonnenblumen) in Nicaragua, die nicht nur neue Perspektiven eröffnen will, sondern konkrete Einkommensmöglichkeiten schafft oder um den Kampf der CWM Indien für die Rechte von Arbeitern und für die Gleichberechtigung von Frauen, unser neuer Jahresbericht zeigt, wie überall auf der Welt die einleitenden Worte von Kofi Annan in Handeln umgesetzt werden, eine Inspirationsquelle auch für die Lebensgestaltung hier bei uns.
Mehr
Aktive Bürgerschaft in Europa
:
Internationales Seminar des LOC/MTC Portugals
8. Juni 2026
Unsere Partnerbewegung LOC/MTC Portugal veranstaltete vom 4. bis 7. Juni 2026 in Leiria ein europäisches Seminar zum Thema: „Die Rolle von Arbeitnehmerorganisationen für eine aktive Bürgerschaft in Europa“. An dem Seminar nahmen Mitglieder der LOC/MTC aus verschiedenen Diözesen Portugals sowie Mitglieder anderer nationaler und internationaler Organisationen teil, darunter die KAB aus Deutschland (Diözese Aachen), ACO und HOAC aus Spanien, CFTL (Centro de Formação e Tempos Livres) sowie die portugiesische Bildungsorganisation BASE-FUT, JOC, FIDESTRA, CESMINHO (Gewerkschaft der Beschäftigten im Handel und in Büros), die Arbeiterpastoral Portugals, EZA und die MTCE (Europäische Bewegung christlicher Arbeitnehmer).
Mehr
Nachlese zum Stand des Diözesanrats in Kooperation mit dem Bistum Aachen
:
Wasser ist Leben. Wasser ist unser Thema. Gesetzt beim Katholik*innentag 2026 in Würzburg
18. Mai 2026
Der Aachener Diözesanrat der Katholik*innen verbindet gesellschaftliche Themen mit kirchlicher Verantwortung. In diesem Sinne gestaltete er auch den diesjährigen Stand an der Bistumsmeile in der Nähe der Friedensbrücke: mit liebevollen Mitmachaktionen, mit geistreichen Giveaways und informativen Einblicken.
Mehr
ZWEI GLÄSER, DIE DIE WELT BEDEUTEN
13. Mai 2026
Vielen Dank: schon über 300 Brillen wurden in Hellenthal und in Reifferscheid gesammelt ZWEI GLÄSER, DIE DIE WELT BEDEUTEN KÖNNEN Rund um den Globus gibt es Menschen, die sich keine Sehhilfe leisten können. In Entwicklungsländern in Afrika, Asien, Südamerika, aber auch in Europa wird bestenfalls der Hilfebedarf festgestellt und ein Privatrezept ausgestellt. Überwiegend gibt es keine zusätzlichen Leistungen, die z.B. von Krankenkassen übernommen werden, sodass eine Brille für Bedürftige meistens nicht finanzierbar ist. Die Initiative des Caritas-Kleiderladens, die seit Jahren Brillen in kleinerem Rahmen sammeln, wurde aufgegriffen und Projektvereinbarung mit der Gemeindecaritas entstand. Die Sammelbox steht in Hellenthal in der Taufkapelle und in Reifferscheid in der Kirche
Mehr
Nachlese zum 1. Workshop der Reihe „Mind the Gap - Beteiligungslücken im Strukturwandel“
:
Wie kommt man vom Kleinklein lokaler oder gruppenbezogener Projekte zu gemeinsamen regionalen Perspektiven?
10. März 2026
Die Beteiligung der Zivilgesellschaft am Strukturwandel im Rheinischen Revier lässt zu wünschen übrig. So weit, so schlecht, so bekannt. Was lässt sich dem entgegensetzen? Es braucht Konzepte, Sprachfähigkeit und Vernetzung. Fazit des 1. Workshops der Reihe „Mind the Gap“ am 9. März 2026.
Mehr
1
2
3
4
5
6
Keine Ergebnisse gefunden