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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© Foto: Marco Sistig/pp/Agentur ProfiPress
„Fott met dämm ahle Brassel?“
13. Jan. 2026
Karnevalsverein Vussem fahndete beim traditionellen Mundartgottesdienst nach Dingen, die den Menschen heilig sind
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© Pfarrei St. Jakob
Taizé-Gebet in St. Jakob
:
Herzliche Einladung zu den Taizégebeten
12. Jan. 2026
Gebete mit viel Musik, begleitet von Flügel und Violine, meditative Lieder aus Taizé.
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© Chr. Simonsen
Ausstellung: Hans-Uwe Schmidt "Colorful World" 08.-30.01.2026
12. Jan. 2026
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© Bündnis für Demokratie in Eschweiler
Aus der Filmpost
:
Klare Worte aus der Stadtgesellschaft
12. Jan. 2026
Mit deutlichen Worten positioniert sich das Eschweiler Bündnis für Demokratie gegen antisemitische Verschwörungsmythen und rassistische Selbstinszenierung. Anlass sind Social-Media-Äußerungen des AfD-Politikers Manuel Krauthausen, die nach Ansicht des Bündnisses grundlegende demokratische Werte verletzen. Die Stellungnahme richtet sich nicht nur gegen konkrete Inhalte, sondern betont auch die besondere Verantwortung politischer Mandatsträger in Eschweiler.
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© misereor
Fastenaktion
12. Jan. 2026
2026
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Ansprache zum Fest der Taufe Jesu
11. Jan. 2026
Ansprache zum Fest der Taufe Jesu 2026: Balázs ist vor einiger Zeit Vater geworden. Ich habe Balázs in meiner Zeit als Hochschulpfarrer in Aachen kennenlernen dürfen. Seit dieser Zeit sind wir gut befreundet. Nun lebt er mit seiner Frau und dem kleinen Zuwachs wieder bei sich daheim in Ungarn. Nachdem ich ihm zu der Geburt seines Sohnes Ignac gratuliert habe, kam auch postwendend Antwort, worüber ich mich natürlich sehr gefreut habe. Aus jedem Wort dieser Mail sprang mir die Dankbarkeit und der Stolz des frisch gebackenen Vaters entgegen. Aber er schrieb auch von seinen Ängsten in seiner neuen Rolle als Vater und dass er sehr behutsam lernen müsse, zu verstehen, was der kleine Erdenmensch, der ja noch nicht sprechen kann, ihm in all den vielen nonverbalen Ausdrucksformen sagen wolle. Vater sein, will gelernt sein und Mutter sein natürlich auch. Manchmal könnte er ungeduldig werden, weil Ignac eben immer genau dann seine Bedürfnisse anmelden würde, wenn es so gar nicht in seinen Zeitkram passen würde. Ich kann mir gut vorstellen, dass Maria und Josef ähnlich gefühlt haben wie Balász. Wir dürfen nicht vergessen, die beiden waren sehr jung und es waren ganz normale Eltern. Dass sie heute auf einen heiligen Sockel gestellt werden, kann diese nüchterne Realität nicht vergessen machen, dass diese beiden viel zu jungen Menschen in der Verantwortung standen, ein Kind zu erziehen. Gestern durfte ich gemeinsam mit ihrem Bruder Carlo und der ganzen Familie Lilly taufen. Natürlich war Lilly der Mittelpunkt und das hat sie auch ausgiebig genossen; sie hat es sichtlich genossen, mit den kleinen Händchen im Taufwasser zu planschen und ich musste aufpassen, dass sie sich nicht selbst tauft, so begierig war sie, mit dem Wasser zu spielen. Gott tut das Seine in der Taufe; aber er kann es doch nur tun mit der Hilfe der Familie, mit den Eltern, Geschwistern, Paten, den Großeltern und Tanten und Onkeln. Sie sind es doch, die Lilly von diesem Gott erzählen sollen; ohne sie würde sie – Taufe hin oder her – nichts von diesem liebenden Gott erfahren. Sie sind es, die Lilly von der Würde erzählen sollen, die ihr in der Taufe zugesprochen wird, von der Verantwortung, die damit verbunden ist. Mich hat diese Mail von Balázs zum Nachdenken darüber gebracht, dass wir alle ja irgendwie immer erziehen, gewollt oder ungewollt, bewusst oder unbewusst. Schon in diesem Augenblick, wo ich meine Gedanken mit Euch teile, bemühe ich mich ja, etwas zu vermitteln von dem, was mich bewegt, was mir wichtig ist und ich hoffe und wünsche, dass es dann auch etwas mit Euch macht. Jede Form, Glauben und Leben zu teilen ist auch eine gewisse Form von Beeinflussung. Jeden Tag erziehen wir einander, ohne dass wir dies direkt so nennen würden. Erziehen und Einfluss nehmen, das geht immer Hand in Hand. Da wundert es nicht, dass Balázs, der unerfahrene Vater, Angst hat und sich sorgt, dass seine Erziehung auch zum Schaden seines Kindes werden könnte. Eine Erziehung einseitig von oben nach unten verfestigt bestehende Abhängigkeiten. Balázs liebt Ignac von ganzem Herzen; Liebe aber führt in die Freiheit und verabscheut Fesseln und Ketten. Wie diesem Dilemma entkommen: Verantwortung für einen anderen übernehmen und in die Freiheit begleiten? Maria und Josef müssen wohl trotz ihrer Jugendlichkeit etwas richtig gemacht haben, denn schon früh zeigt sich, dass ihr Kind einen eigenen Willen hat und auch in der Lage ist, davon Gebrauch zu machen. Und die Eltern tragen es mit, wenn es auch manchmal schwer fällt. In der letzten Zeit werden wir nun zunehmend damit konfrontiert, dass Superreiche unser gesellschaftliches Miteinander zu bestimmen versuchen. Nicht Werte, sondern Geld regiert heute unsere Welt. Das vorrangige Ziel politischen Handelns ist es, Besitzstände zu wahren und zu mehren, auf welche Kosten auch immer. Immer mehr zeigt sich, dass Leidtragende die Schutzbedürftigen und Schutzsuchenden Menschen sind. Der Erziehungsgehalt politischen Handelns bleibt nicht ohne Konsequenzen. Trump und Co machen es vor; wenn die das so machen, warum sollten wir es nicht auch versuchen: Das eigene Ich über alles zu stellen; die eigenen Bedürfnisse auf Teufel komm raus befriedigen auf Kosten anderer, aber was soll`s. Wenn dann noch der christliche Glaube als Begründung dafür herhalten muss (und das geschieht in einem gefährlichen Ausmaß gerade nicht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika), dann müssen alle Alarmglocken angehen, da doch das Geheimnis Gottes in einer erbärmlichen Weise vereinfacht und in seinem Sinn verkehrt wird. Maria und Josef könnten glaube ich gute Vorbilder sein für die Vielen, die heute die Geschicke der Welt lenken, denn sie haben ihren Sohn zu einem frei Denkenden Menschen erzogen und als Richtschnur des Handelns ein würdevolles Menschsein angelegt. Gott wurde Mensch und unterwarf sich den Regeln des Lebens. Gott wollte und will Einfluss nehmen, aber nicht, indem er seinen Einfluss geltend machte, sondern indem er den Einflusslosen Maß und Bedeutung zusprach. Gerade auf diese Weise ist Gott seiner Verantwortung als Gott nachgekommen. Er wurde Mensch, er unterstellte sich den Gebräuchen und Riten der Menschen, indem er sich taufen ließ, er entäußerte sich, gab sich selbst auf- und gerade so schenkte er allen den Himmel, schenkte er allen Zukunft. Maria und Josef haben viel richtig gemacht; insofern könnten sie heute für Viele Vorbild sein, jenseits aller Heiligenlegenden, die zu wenig berücksichtigen, dass Maria und Josef einfache junge Eltern waren – so wie Balázs.
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© ZONTA Club II MG
Konzert zum Neuen Jahr mit dem Chor der Rheinischen Post. Leitung: Wolfram Goertz - am 11. Januar um 17:00 Uhr
11. Jan. 2026
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© Chr. Simonsen
zum Januar
11. Jan. 2026
Hat es euch auch erwischt? Seit den Weihnachtstagen schlage ich mich mit einer Erkältung herum: Die Nase läuft, der Hals kratzt und der Husten kostet mich einige Kraft. Das zehrt nicht nur an den Nerven, das geht auch aufs Gemüt. Zu manchem Alltäglichen muss ich mich richtig aufraffen, die Energie, sich zu irgendetwas zu motivieren, geht gegen Null. Aber nein: Die Welt geht nicht unter wegen einer Erkältung und ich schäme mich über mich selbst wegen des Jammerns im Blick auf all jene, die wirklich ernsthaft erkrankt sind. Aber je länger ich darüber nachdenke, um so bewusster wird mir, dass sich in diesem Empfinden augenblicklicher Kraftlosigkeit auch eine bereichernde Erfahrung zeigt: Sich der eigenen Kraftlosigkeit bewusst zu werden, bewahrt vor Übermut und Selbstüberschätzung. Menschen, die sich ihrer selbst allzu sicher sind, kein Gegenüber anerkennen und Kritik als Beleidigung abschmettern, haben wir in unseren Tagen zuhauf. Sie gefährden das Zusammenleben von Menschen und Kulturen in unermesslichem Maß. Ich wünschte, die Erwähnten (Euch fallen da sicher ein paar Menschen ein) würden sich mal ihrer eigenen Kraftlosigkeit etwas bewusster werden, denn solche Lebensphasen machen nachdenklich und selbstkritisch. In diesen Kontext fügt sich die Ausstellung gut ein, die wir im Augenblick in der Citykirche bis zum 30 Januar zeigen: „Colorful world“. Wir zeigen Aquarelle von Hans-Uwe Schmidt. Die Arbeiten zeigen sich schutzlos; kein Rahmen, kein Glas schützt die Werke. Schutzlosigkeit ist in unserer Zeit ausgesprochen gefährlich. Allüberall wird aufgerüstet, auf den verschiedensten Ebenen. Hans-Uwe Schmidt schafft etwas und er nimmt in Kauf, dass es andere zerstören könnten. Das passt zu ihm. Es passt zu ihm, weil er davon überzeugt ist, dass das, was mit Leidenschaft und Respekt vor dem Leben geschaffen wurde, stärker, nachhaltiger, überlebensfähiger ist als alles Zerstörerische. Und noch etwas, was mich anfangs ziemlich genervt hat – und nicht nur mich, auch Birgit, die bei der Hängung geholfen hat: Die Bilder hängen alles andere als gerade; jeder Kurator würde mich prügeln. Aber trotz aller Mühe: es ging nicht anders. Die Bilder sind zu leicht und die Schnüre zu starr. Ich hab nach der Hängung eine Nacht drüber geschlafen und mir die Misere am darauf folgenden Tag angeschaut. Und mein Blick war ein ganz anderer. Die Bilder müssen genau so hängen. In Ihrer Fragilität, in ihrer Verletzbarkeit sind sie auch Zeugen eines selbstbewussten Freiheitssinns der darauf verzichtet zu reglementieren und zu vereinheitlichen. Und das ist zweifelsohne auch im Sinne von Hans-Uwe Schmidt. Es ist wohl keiner und keinem entgangen: Es ist bitterkalt draußen. Die Leidtragenden sind in besonderer Weise diejenigen, die kein Dach über dem Kopf haben, die wohnungslos ein einigermaßen geschütztes Plätzchen auf der Straße suchen müssen. Gerade in dieser Zeit sind sie in besonderer Weise in der Citykirche willkommen. Ein heißer Kaffee ist immer für sie da und mittwochs auch eine mittägliche Mahlzeit. Donnerstags laden wir gerne ein zu einem gemeinsamen Kaffee in der Citykirche. Wer dieses Engagement unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen und mag sich bitte per Mail (info@citykirche-mg.de) wenden. Kommt alle gut durch diesen kalten Januar und bleibt, soweit es an Euch liegt, gesund. Euer Christoph Simonsen
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© Dagmar Schmitz; Bild: Christian Schmitt via Gemini In: Pfarrbriefservice.de; Bearbeitung: J.van Stigt
KaBo Kinderkirche
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Friedensstifter:innen sein
10. Jan. 2026
Beim vergangenen Mit Gott feiern- Gottesdienst im Januar 2026 rückte das Team das Thema Frieden in den Mittelpunkt. Frieden - das ist etwas, was viele Kinder und junge Erwachsene bisher gut kannten. Sie sind aufgewachsen in Frieden, in Sicherheit. Doch seit längerer Zeit ist der Frieden brüchig. Im Gottesdienst wurde sich dem Thema in Form einer Geschichte, in der zwei Kontrahenten Max und Peter einen Streit hatten, genähert. Nach der Geschichte stand die Frage im Raum, "Und, wie kann ich Frieden zeigen? Gibt es nicht auch Symbole dafür?". Die Kinder hatten viele Ideen. Die Taube als Friedenssymbol, das Geben der Hände waren die prominentesten Ideen der Kinder. Das Team erweiterte die Ideen, indem sie diese und noch andere Friedenszeichen (das Peace-Zeichen, eine weiße Flagge und den Kranich) in die Mitte legten. Kinder werden Friedensstifter:innen In der anschließenden Bastelaktion gestalteten die Kinder Friedenstauben aus Papptellern. Dabei gestalteten die Kinder nicht nur eine Taube, die sie anschließend mit nach Hause nehmen konnten, sondern auch eine weitere. Die zweite Taube verblieb in der Kirche. Wir wollen damit zeigen, wie wichtig der Frieden ist und schicken zugleich die vielen Friedenstauben der Kinder symbolisch in die Welt hinaus. Noch ist etwas Platz in der Kirche. Wer noch weitere Friedenstauben gestalten möchte, wendet sich einfach an uns. Wir übersenden Euch dann gerne die Vorlage.
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© Christoph Voormans
In einem festlichen Gottesdienst in der voll besetzten Pfarrkirche St. Sebastian wurde am Sonntag die neue Pfarrgemeinde offiziell unter den Namen „Heilige Mutter Teresa Nettetal“ gestellt.
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Feierlicher Gottesdienst zur neuen Pfarrgemeinde „Heilige Mutter Teresa Nettetal“
10. Jan. 2026
Pfarrer Benedikt Schnitzler begrüßte dazu auch Schwester Lumena und Schwester Rosita, Missionarinnen der Nächstenliebe aus dem Orden der heiligen Mutter Teresa.
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