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12.03.2026 - 19:30 | Kirche St. Marien Düren
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An der Kante - eine Workshop-Show
2. Feb. 2026
Ein politisches Blinddate: Verschiedene Perspektiven zum Thema Braunkohle im Rheinischen Revier, unterschiedliche Akteure, ein Schauspieler und das Publikum mittendrin
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Erlassjahr: Die Flamme der Hoffnung brennt auch in Madagaskar
29. Jan. 2026
Das Jubiläums- bzw Erlassjahr mag mit dem Heiligen Jahr zu Ende gegangen sein – aber die Arbeit des internationalen Armes der Bewegung für #TurnDebtIntoHope geht weiter! Wir laden weltweit alle ein, „die Flammen der Hoffnung zu entfachen” und eine Botschaft zu verbreiten, in der erklärt wird, welche Hoffnung das Ende der Schuldenkrise für Gemeinden auf der ganzen Welt mit sich bringt. Bis zum Lichtmessfest am 2. Februar sammeln wir weltweit Botschaften und leiten sie an die globalen Entscheidungsträger weiter. Auch der Arbeitskreis Madagaskar und unser Partner Iray Aina, Madagaskar haben gemeinsam eindringliche Botschaften erstellt. Iray Aina UNSERE FLAMME DER HOFFNUNG Wir haben gerade das Jubiläumsjahr der Hoffnung abgeschlossen, das uns geholfen hat, uns wieder mit dem zu beschäftigen, was wir in Levitikus 25 finden, wo uns offenbart wird, was im Herzen Gottes ist. Er sagte: „Wenn dein Bruder Schulden hat und dir gegenüber zahlungsunfähig ist, sollst du ihm helfen, sei er nun ein Einwanderer oder ein Gast, damit er an deiner Seite überleben kann. Verlang von ihm weder Zinsen noch Gewinn; so wirst du die Furcht vor deinem Gott haben, und dein Bruder kann an deiner Seite bleiben. Du sollst ihm dein Geld nicht geben, um Zinsen zu erhalten, du sollst ihm keine Lebensmittel geben, um Gewinn zu erzielen ...“ (Lev 25/35-38) Wir möchten ein Land haben, das völlig unabhängig und schuldenfrei ist, denn ein Land, das nur seine Schulden bezahlt, stürzt sein Volk in Elend. Aus diesem Grund knüpfen wir an unsere Forderung vom letzten Jahr an, die Schulden zu erlassen, weil sie Millionen von Kindern den Schulbesuch und unzähligen Familien den Zugang zu medizinischer Versorgung verwehren. Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt haben während des Jubiläumsjahres ihre Stimme erhoben, um ein Ende der Schuldenkrise zu fordern. Auch dies ist ein konkreter Akt der Barmherzigkeit und der sozialen Gerechtigkeit, der den Schwächsten neue Hoffnung gab. Deshalb solidarisieren wir uns mit denen, die diese Gerechtigkeit fordern, indem wir DIE FLAMME UNSERER HOFFNUNG entzünden!!! RP Jean Louis TOTOZAFY (Präses der IRAY AINA Madagaskar) Arbeitskreis Madagaskar Eine Flamme der Hoffnung für unsere Freunde in Madagaskar Die Kampagne für den Schuldenerlass ist tief in unserem Glauben und im spirituellen Erbe von Papst Franziskus, seligen Angedenkens, verwurzelt. Er erinnerte uns immer wieder daran, dass „diese Wirtschaft tötet“, wenn sie Menschen ausschließt und Länder in dauerhafter Abhängigkeit hält. Der Schuldenerlass war für ihn ein konkreter Akt der Barmherzigkeit und der sozialen Gerechtigkeit, der den Schwächsten neue Hoffnung gab. In der biblischen Tradition des Jubeljahres (Lev 25) wird deutlich, dass Gott Befreiung, einen Neuanfang und Würde für alle will. Papst Franziskus schloss sich dieser Tradition an, als er betonte, dass Schulden niemals zu einem Instrument der Unterdrückung werden dürfen und dass wirtschaftliche Strukturen dem Menschen dienen müssen – und nicht umgekehrt. Der Schuldenerlass ermöglicht es überschuldeten Ländern, wieder in Bildung, Gesundheit und den Schutz der Schöpfung zu investieren. So wird die Kampagne für den Schuldenerlass zu einem Zeichen konkreter Nächstenliebe und globaler Solidarität im Sinne der Soziallehre der katholischen Kirche. Sie verbindet Barmherzigkeit und Gerechtigkeit und entspricht dem Aufruf des verstorbenen Papstes Franziskus, „an die Peripherien zu gehen” und den Armen eine Stimme zu geben.
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Die Würde des Menschen
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Aus unserem Programm 2026
23. Dez. 2025
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“, so steht es im ersten Artikel des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Dieser erste Satz unserer Verfassung ist weit mehr als eine juristische Formulierung. Er ist das Fundament unserer demokratischen Haltung. Als KAB ist Wegsehen für uns keine Option. Jedem Menschen wohnt Würde inne – unverhandelbar. Das ist der Kern unseres Handelns und unserer Haltung. Unser Ziel: Die KAB macht die Gesellschaft menschlicher. Auf der Suche nach dem roten Faden für das Bildungsprogramm 2026 waren wir schnell beim Thema „Haltung“ und all seinen Facetten: Haltung zeigen, Halt geben und annehmen. In diesem Sinne haltet Ihr nun unser Bildungsprogramm 2026 in den Händen, das versucht dem formulierten Anspruch gerecht zu werden.
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Unser digitaler Adventskalender
1. Dez. 2025
Liebe Freundinnen und Freunde Sehr geehrte Damen und Herren Ab dem 1. Dezember können Sie auf dem digitalen Adventskalender des Arbeitskreises Madagaskar wieder 24 Türchen nach Madagaskar öffnen. Auf Ihrem Kalender zuhause öffnen Sie ein Türchen und finden vielleicht ein Stück Schokolade oder Weihnachtsgebäck - auf unserem Adventskalender öffnen sich ab dem 1. Dezember Tag für Tag Türchen mit Infos über das Land, seine Menschen und das Engagement unseres Partners Iray Aina, Madagaskar. Öffnen Sie Ihr Herz für das Land, die Menschen in Madagaskar und unsere Freunde von Iray Aina. Wir freuen uns, wenn Sie auch die Hinweise über Spenden für unseren Partner in Madagaskar beachten. Speichern Sie diesen Adventskalender als Favorit oder Lesezeichen - so haben Sie Tag für Tag einen unkomplizierten Zugang zu unserem Kalender. Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit Ihr/Euer Arbeitskreis Madagaskar
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Appell von 62 kirchlichen Akteuren an die Bundesregierung für ein wirksames Klimaschutzprogramm
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Ein wirksames Klimaschutzprogramm für eine gerechte und lebenswerte Zukunft!
27. Nov. 2025
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland erwartet mehr Klimaschutz, weil er für ein modernes Land, ein gutes Leben und eine sichere Zukunft für uns und unsere Kinder steht. In den Kirchen engagieren sich viele Menschen für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, getragen von der Verantwortung für Gottes Schöpfung. Unser gemeinsames Ziel ist eine gerechte und lebenswerte Zukunft für alle Menschen.
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ZWEI GLÄSER, DIE DIE WELT BEDEUTEN
15. Nov. 2025
Vielen Dank: schon über 200 Brillen wurden in Hellenthal und in Reifferscheid gesammelt ZWEI GLÄSER, DIE DIE WELT BEDEUTEN KÖNNEN Rund um den Globus gibt es Menschen, die sich keine Sehhilfe leisten können. In Entwicklungsländern in Afrika, Asien, Südamerika, aber auch in Europa wird bestenfalls der Hilfebedarf festgestellt und ein Privatrezept ausgestellt. Überwiegend gibt es keine zusätzlichen Leistungen, die z.B. von Krankenkassen übernommen werden, sodass eine Brille für Bedürftige meistens nicht finanzierbar ist. Die Initiative des Caritas-Kleiderladens, die seit Jahren Brillen in kleinerem Rahmen sammeln, wurde aufgegriffen und Projektvereinbarung mit der Gemeindecaritas entstand. Die Sammelbox steht in Hellenthal in der Taufkapelle und in Reifferscheid in der Kirche In verschiedenen Pfarren und Einrichtungen werden nicht mehr benötigte Brillen gesammelt und dem Kath. Blindenhilfswerk in Koblenz zur Verfügung gestellt. Dieses Hilfswerk stellt sicher, dass jede gespendete Brille von Langzeitarbeitslosen im Rahmen einer Integrationsmaßnahme sortiert, gereinigt, aufgearbeitet, vermessen, registriert und zum Versand in Dritte-Welt-Länder verpackt wird. Dort verhelfen sie Fehlsichtigen in Armut kostenlos zu gutem Sehen. Nicht verwendbare Restmaterialien werden sortenrein recycelt; die Wiederverwendung alter Brillen trägt somit auch zur Ressourcenschonung bei. Weitere Infos zum Projekt gibt es unter www.brillenweltweit.de sowie unter www.zva.de/brillensammlung
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Partnerschaft und Glaube verbinden ebenso wie der Einsatz für menschenwürdige Arbeit
5. Okt. 2025
Am Ende einer intensiven Reisewoche feierten die Gäste aus Portugal und den Kapverden mit Menschen aus der KAB, LOC und portugiesischen Gemeinden des Bistums Aachen.
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Die Bevölkerung beteiligen, damit das Rheinische Revier eine nachhaltige, lebenswerte Zukunft hat
2. Okt. 2025
Gäste der Aachener KAB, der portugiesischen LOC und der kapverdischen Katholischen Aktion besuchten den Tagebau Garzweiler II und das Cafe Nr 5 als Ort der zivilgesellschaftlichen Vernetzung.
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Der Weg führt nicht immer in den regulären Arbeitsmarkt zurück – was zählt, ist die Teilhabe aller
1. Okt. 2025
Die KAB im Bistum Aachen hat zurzeit Besuch. Gäste von der portugiesischen Partnerorganisation LOC und von der Katholischen Aktion in Kapverden reisen mit der KAB quer durch die Diözese. Ziel ist es, voneinander zu hören und zu lernen. Immer geht es um die Frage, wie benachteiligte Menschen würdig leben und arbeiten können.
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Als Nachbarschaftsgarten der Kirchengemeinde fing es an. Doch jetzt haben die Kinder der Kita St. Antonius die Parzelle am Ritterfeld für sich erobert.
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Eine grüne Oase
29. Aug. 2025
Gerade haben die Mädchen und Jungen aus der Kindertagesstätte St. Antonius der Caritas Kartoffeln geerntet. Wenig weiter können sie Bohnen und Zucchini beim Wachsen zuschauen. Ebenso ist es mit den Weintrauben, die an der Sonnenseite der Gartenlaube langsam aber sicher an ihren Rebstöcken dick und blau werden. Beerensträucher, Apfel- und Kirschbaum befinden sich auf der Wiese und natürlich gibt es auch ein Bienen- und Insektenhotel.
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