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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© divibib
Umstellungstermin ist der 05. März
:
Onleihe 2 bald Onleihe 3
4. Feb. 2026
Am 05. März 2026 wird unser Onleihe-Verbund, Leihbook.de, auf die neue Onleihe-Version 3 umgestellt. An diesem Tag kann das digitale Serviceangebot der 42 Verbundbüchereien daher vorübergehend nicht genutzt werden, es erscheint eine Wartungsseite. Spätestens am nächsten Tag stehen allen Nutzer*innen die neue Optik und nutzungsfreundliche Funktionen, wie die Möglichkeit der Verlängerung und eine vorzeitige Rückgabe aller Medienarten sowie erweiterte persönliche Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Für Nutzer*innen der App ist es dann erforderlich, sich die neue App-Version (3) aus ihrem jeweiligen App-Store kostenlos herunterladen. Eine Checkliste für Nutzer*innen, Antworten zu häufig gestellten Fragen (FAQ) sowie die Broschüre "Onleihe ganz einfach" finden Sie auf den Webseiten der Firma divibib. Wir wünschen Ihnen allen viel Spaß beim neuen digitalen Lesevergnügen!
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© Thomas Hohenschue
Online-Austausch zu Kolumbien nach der Militäroperation, vor den Wahlen
:
Die Lage in Kolumbien ist ruhig, aber prekär
4. Feb. 2026
Welche Auswirkungen hat die völkerrechtswidrige Entführung des venezolanischen Präsidenten und seiner Frau auf das Nachbarland Kolumbien? Zumal der US-amerikanische Präsident auch wüste Drohungen gegenüber dem kolumbianischen Präsidenten ausgesprochen hat? Das interessiert und beschäftigt die Menschen, die sich in der Kolumbienpartnerschaft des Bistums Aachen engagieren, sehr. So organisierte die Akademie des Bistums Aachen kurzfristig einen Online-Austausch, an dem viele ehrenamtlich und hauptberuflich Engagierte teilnahmen. Mit dabei mit wertvollen Einschätzungen zur Lage vor Ort: Reiner Wilhelm von der Bischöflichen Aktion Adveniat, der beide Länder gut kennt, und Anselm Kanwischer, der im kolumbianischen Cúcuta direkt an der venezolanischen Grenze arbeitet. Bei dem angeregten Austausch zeichneten sich das Bild ab, dass die Situation noch ruhig, aber prekär ist. Zwischen Kolumbien und Venezuela bestehen enge Verbindungen, familiär, sozial und kulturell. Auch mit Blick auf gewaltsame Strukturen im Kontext von Drogen, Rohstoffen, Grundbesitz, Macht und Einfluss gibt es vielfältige Wechselwirkungen. Das ist schon lange so und auch jetzt bedeutsam. Das hitzige Wortgefecht zwischen dem USA-amerikanischen Präsidenten und dem kolumbianischen Präsidenten ist längst anderen Tönen gewichen. Und trotzdem belastet die Situation in Venezuela, dessen Zukunft völlig ungewiss ist, auch die Situation in Kolumbien. Während dort alle Szenarien bis zum Bürgerkrieg denkbar sind, schauen Beobachter mit Sorge auf die anstehenden Wahlen in Kolumbien. Auch im Partnerland des Bistums Aachen ist nicht ausgemacht, wie es weitergeht. Fakt ist, dass in vielen Regionen Kolumbiens die Gewalt zurückgekehrt ist und dort, wo sie nie verschwunden war, wieder zugenommen hat. Die Hoffnungen aus dem Friedensprozess sind getrübt, gleich, ob es durch die nächste Regierung eine stärkere Repression gegen bewaffnete Gruppen geben wird oder nicht. Die Entwicklung in Venezuela verschlechtert diesen Rahmen.
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© Sasan Azodi
Herbert-Kaefer-Preis
:
Solidarität mit geflüchteten Menschen
4. Feb. 2026
Neu geschaffener Herbert-Kaefer-Preis würdigt Engagement für Geflüchtete und globale Gerechtigkeit: Preisträger sind die Flüchtlingshilfe Krefeld und der Jazzgitarrist Sasan Azodi.
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© Deutsche Bischofskonferenz und ZdK
Was vom Heiligen Geist kommt, kann nicht aufgehalten werden
:
Synodalversammlung des Synodalen Weges
4. Feb. 2026
„Die VI. Synodalversammlung des Synodalen Weges in Deutschland ist Geschichte. Doch der Weg zu einer synodalen katholischen Kirche geht weiter – in Deutschland und weltweit.“
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© Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Sternsinger sammeln fast 21.000 Euro
3. Feb. 2026
Sensationeller Erfolg der Aktion von Kindern für Kinder im Pastoralen Raum St. Barbara Mechernich
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© Archivfoto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
„Familienmesskreis em Zoch“
3. Feb. 2026
Wer noch in der traditionell sehr lustigen und agilen Fußgruppe mitmachen will, kann sich im Pfarrbüro melden
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© Grafik: KI/pp/Agentur ProfiPress
Karneval und Kuchen beim Kirchenchor
3. Feb. 2026
„St. Cäcilia“ Mechernich lädt am Freitag, 13. Februar, ab 15 Uhr zum karnevalistischen Kaffeeklatsch ins Johanneshaus
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Ansprache zum Fest der Darstellung des Herrn
1. Feb. 2026
Das Außergewöhnliche liegt im Gewöhnlichen. So machten es alle damals: "Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein"; das war damals so wie bei uns heute bei der "Taufe", oder "Erstkommunion". Ein Ritual halt, allen vertraut. Natürlich verband man damals mit dem Gestus auch eine innere Gesinnung. Das Zeichenhafte versichtbart einen Wert, eine Überzeugung: Eine Dankbarkeit zum Beispiel für das Geschenk des Lebens und eine Erinnerung daran, dass das Geschenk des Lebens einen wunderbaren liebevollen Ursprung hat: Gott. Rituale haben vielleicht ein vergleichbares Gegenüber in der Musik oder in der Kunst: Sie bringen etwas zum Ausdruck, was man nicht in Worte zu fassen vermag. Sie vermitteln eine Wirklichkeit, die das Rationale und das Greifbare übersteigen. Gottesdienste sind in vergleichbarer Weise Rituale, die etwas versichtbaren möchten, was nicht in Worte zu fassen ist: Wir dürfen erfahren, dass wir uns entwickeln können im Licht Gottes. Wir dürfen erfahren – wie es so schön flapsig heißt – was in uns steckt. Wir dürfen erfahren, dass wir aus unserem Leben Großes machen können. Wir dürfen erfahren, dass uns eine Gabe zu eigen ist, die die Welt verändern kann. Das Außergewöhnliche liegt im Gewöhnlichen; ja, so ist es. In uns liegt Außergewöhnliches; in uns liegt etwas, was die Welt zu verändern vermag; in uns liegt ein Herz, das fähig ist, Mitgefühl zu zeigen. Ein Schwert würde durch Marias Seele dringen, sagt Simeon. Da, wo Menschen einander offenherzig zeigen, wo sie SICH zeigen und nicht etwas von sich, da gerät unsere geordnete und geregelte Welt aus den Fugen genauso wie damals zur Zeit Jesu. Simeon sagt der Maria eine Leidensfähigkeit voraus an der Verletzbarkeit der anderen. Und so ist es wohl bis heute: Da, wo Menschen sich in ihrer Verletzbarkeit zeigen, da sticht es jedem ins Herz, der kein Herz aus Stein hat. Dieses Fest des heutigen Tages nennt die katholische Kirche das "Fest der Darstellung des Herrn". In einer Welt, die nicht selten vom Schein und vom Scheinerfolg lebt, da ist es Gang und Gebe, sich in voyeuristischer Weise darzustellen. Aber so offenbart man ausschließlich eine Freude an sich selbst und diskreditiert die anderen. In der Welt, die Gott meinte, da zeigt sich der Mensch in einer verschenkenden, ja sich selbst verströmenden Weise. So lebte Jesus und so war und ist er bis heute Anstoß für alle, die sich ausschließlich um ihrer selbst zeigen wollen. Aber zugleich schenkt er allen einen heilsamen Anstoß für das Leben all denen, die sich selbst eben nicht genügen. Das Außergewöhnliche liegt im Gewöhnlichen. Ein gewöhnlicher Gottesdienst, ein gewöhnlicher Sonntag, dem eine gewöhnliche Woche folgen wird. Aber jede und jeder von uns ist ein außergewöhnlicher Mensch, wenn wir bei allem gewöhnlichen des Lebens das Außergewöhnliche nicht aus dem Blick verlieren: Den Auftrag Gottes, an einer Welt zu bauen, in der alle Menschen frei und würdevoll ihr Inneres, ihr eigentliches, ihr wirkliches Leben zeigen dürfen: verletzlich und gerade deshalb stark. Und genau das bemühen wir uns hier und heute zu feiern, symbolisch, zeichenhaft in der Zuversicht, dass uns genau dies auch in unserem Leben morgen gelingen möge.
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© Regionalgruppe Regionalgruppe-Gemeinwohl-Ökonomie
Regionalgruppe-Gemeinwohl-Ökonomie ist offen für ehrenamtlich Engagierte
1. Feb. 2026
Gemeinwohlökonomie geht alle an - Seit April 2024 gibt es die Regionalgruppe, die sich auf Initiative von Mathias Merbecks vom Volksverein e. V. und Johannes Eschweiler von der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB), zusammengefunden hat. Die Initiatoren sind überzeugt: „Gemeinwohlökonomie“ ist nicht nur ein Thema für die OB-Kandidat/-innen, sondern genauso für Parteien, gesellschaftlichen Gruppen, Kirchen und Unternehmen, um ein tragfähiges und gemeinwohlorientiertes Fundament in Mönchengladbach zu stärken. Gemeinwohl im Verständnis der Gemeinwohl-Ökonomie, basiert auf den Werten Menschenwürde, ökologische Verantwortung, Demokratie, Solidarität und Gerechtigkeit. In diesem Sinn wird „Gemeinwohl“ zu einer Leitperspektive für alle Bereiche kommunalen Handelns und ist geeignet, menschenfreundliche und gangbare Wege für die Zukunft zu beschreiben. Haben Sie Interesse am Thema und möchten sich auch ehrenamtlich einbringen? Dann kontaktieren Sie bitte: Ansprechpartner/-in & Koordinator/-in Mike Fasolo (1. Koordinator), Mobil: +49 171 74 23 723 Monika Kallen (2. Koordinatorin) *Die Gemeinwohl-Ökonomie ist offen für alle – jede Person, jedes Unternehmen, jede Organisation und jede Gemeinschaft kann sich einbringen und aktiv mitwirken. Einzelpersonen können sich in Regionalgruppen oder Akteur*innenkreisen engagieren, wie dem AK Berater*innen, dem AK Kommunikation, dem AK Auditor*innen oder dem AK Referent*innen. Gemeinsame Entscheidungen werden von allen Gruppen bei der jährlichen Delegiertenversammlung getroffen. Zusammen mit dem Vorstand der Internationalen Föderation bildet die Delegiertenversammlung das höchste operative Organ der Bewegung. In Deutschland gibt es an die 100 Regionalgruppen, den nationalen Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland e. V. sowie 11 Regionalvereine.
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© Marita Gesthüsen In: Pfarrbriefservice.de
Licht auf unserem Weg
:
Kinder- und Familiengottesdienst am 1. Februar in St.Antonius von Padua, Röhe
1. Feb. 2026
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