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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© Ostergarten Kempen
Eine erlebnisreiche Reise durch das Leben Jesu
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Ostergarten Kempen öffnet 2026 erneut seine Tore
25. Feb. 2026
Vom 1. März bis 6. April 2026 lädt der Ostergarten Kempen in der Kirche St. Mariae Geburt, An St. Marien, Kempen, wieder zu einer eindrucksvollen Zeitreise ein. Die Ausstellung führt durch die wichtigsten Stationen im Leben Jesu, stellt die Person vor und rückt besonders die dramatischen letzten sieben Tage in den Mittelpunkt. Szenen, Bilder und atmosphärische Gestaltungselemente schaffen ein emotionales Erlebnis. Es ist auf regionaler Ebene nach drei Veranstaltungen in Viersen und nach dem großen Erfolg im Jahr 2024 der zweite Ostergarten in Kempen. Herzstück des Ostergartens sind die geführten Rundgänge, die etwa eine Stunde dauern. Geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen die Geschichte Jesu in Verbindung mit dem Leben der Menschen heute und machen auf Details aufmerksam, die sich einem nicht auf den ersten Blick erschließen. Die Führungen eignen sich für Familien, Gruppen und Einzelbesucher ab dem Vorschulalter. Eine begrenzte Platzanzahl sorgt für eine ruhige, intensive Atmosphäre. Zusätzlich bietet der Ostergarten dienstags, freitags und sonntags freie Besuchszeiten an. Interessierte können ohne Anmeldung kommen. Audio- und Textinformationen über QR-Code sowie Infomappen ermöglichen auch ohne Führung ein besonderes Erlebnis. Ein vielseitiges Rahmenprogramm sowie besondere Gottesdienste begleiten den Ostergarten 2026.
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© FBS Kath. Forum Krefeld
FBS Kath. Forum
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Sucht neue Worte, das Wort zu verkünden !
24. Feb. 2026
Für alle, die schon Erfahrung in der Vorbereitung und Durchführung von Gottesdiensten haben und nach alternativen Formaten, einer anderen Sprache suchen. Und für alle, die nach neuen Impulsen für die sonntägliche Wort Gottes Feier suchen.
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© Robert Esser
Für Sternekoch Christof Lang ist Fasten sinnvoller Verzicht. Er sieht es kritisch, dass die Fastenzeit vor Ostern, vor allem in den Medien, immer mehr in den Hintergrund rückt.
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» Eine große Umkehr habe ich noch nicht gebraucht«
24. Feb. 2026
Er ist ein Ur-Aachener und zugleich weit über die Grenzen der Kaiserstadt und der Region hinaus bekannt: Christof Lang. 1954 geboren, hat er die Gaumen seiner Mitbürger konsequent verfeinert und mit der edlen französischen Küche bekannt gemacht. Ausgebildet bei legendären Star-Köchen wie Jacques Maximin und Paul Bocuse, wird seinem Aachener Restaurant „La Becasse“ seit 27 Jahren alljährlich einer der begehrten Michelin-Sterne verliehen – ein Rekord an Beständigkeit. Was hält er persönlich vom Fasten; gibt es tatsächlich einen Trend hin zu gesunder und bewusster Ernährung, und welchen Bezug hat er zu Karfreitag und Ostern?
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© Bistum Aachen/Martin Braun
Bischof Dieser setzt auf die erlösende Kraft Jesu auf dem Weg zu einer dienenden und synodalen Kirche
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Niemand ist nur allein
24. Feb. 2026
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© Stephan Johnen
Von der Kunst, sein Leben täglich wieder in Balance zu bringen – Diakon Toni Freialdenhoven aus Drove hat einen Ratgeber verfasst
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„Mein Lebenswerk“
24. Feb. 2026
Loslassen ist gar nicht so einfach. Vor allem dann nicht, wenn wir selbst gar nicht mehr merken, wie sehr wir uns an etwas festhalten. Am raffinierten Zucker beispielsweise, der mittlerweile in ganz vielen Produkten versteckt ist, obwohl er dort oft nichts zu suchen hat. Sich selbst noch einmal die eigenen Essgewohnheiten zu vergewissern und beispielsweise bewusst auf Zucker zu verzichten, passt in die Fastenzeit.
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© Stephan Johnen
„Frieden beginnt hier bei uns, im Kleinen – sonst kann das auch in der großen Welt nichts geben“
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Fastenbrechen
24. Feb. 2026
„Gemeinsam träumen – Liebe sei Tat“: Nicht ohne Grund hing das von der Künstlerin Konstanze Trommer unter diesem Motto gestaltete Misereor-Hungertuch 2025/26 über dem Altar der Kirche St. Franz Sales in Jülich. „Frieden beginnt hier bei uns, im Kleinen – sonst kann das auch in der großen Welt nichts geben. Es beginnt mit Respekt, mit Liebe“, sagte Hans-Otto von Danwitz, Pfarrer im Pastoralen Raum Aldenhoven/Jülich. In Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Jülich, dem Ideal Bildungsverein und der islamischen Gemeinde Jülich fand in der Kirche des Nordviertels erstmals ein interreligiöses Fastenbrechen statt, an dem mehr als 140 Menschen teilnahmen. Christen wie Muslime.
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© Garnet Manecke
Wie sehen die Gäste im Treff am Kapellchen auf die Fastenzeit? Ein Besuch am Aschermittwoch
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Verzicht üben
24. Feb. 2026
Mit einem gewissen Stolz trägt Angelika Köhler das Aschekreuz auf der Stirn. Die Rentnerin sitzt im Gemeinschaftsraum des Treffs am Kapellchen (TaK) in Mönchengladbach. Gerade war sie noch beim Wortgottesdienst in der Brandts Kapelle nebenan, den sie selbst mit vorbereitet hat. Die Fastenzeit hat begonnen.
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© Garnet Manecke
Die jüdische Gemeinde in Mönchengladbach hat die Hans-Jonas-Medaille an Armin Schuster verliehen. Erst zum zweiten Mal wurde sie vergeben.
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Solidarität
24. Feb. 2026
Armin Schuster ist sichtlich bewegt, nachdem Leah Floh ihm die Hans-Jonas-Medaille verliehen hat. Zum zweiten Mal hat die jüdische Gemeinde in Mönchengladbach diese Auszeichnung an jemanden vergeben, der sich um die Gemeinschaft in besonderer Weise verdient gemacht hat. „Wenn eine jüdische Gemeinde einem Nicht-Juden eine Auszeichnung verleiht, dann bedeutet das, dass wir sie sehen und ihnen vertrauen“, sagt Leah Floh, Vorstandsvorsitzende der Jüdischen Gemeinde Mönchengladbach in ihrer Ansprache. „Sie sind auch da, wenn keine Kameras mehr da sind.“
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© Caleb/unsplash.com
Das, was auf dem Seelengrund liegt, kommt an die Oberfläche. Es ist wichtig, das anzuschauen, findet Pfarrer Frank Reyans.
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Warum fasten wir?
24. Feb. 2026
Mit dem Aschermittwoch hat die christliche Fastenzeit begonnen. Viele verzichten in den Wochen bis Ostern bewusst auf etwas, andere möchten sich gerade jetzt bewusst im Glauben neu ausrichten. So, wie Jesus Christus, als er sich 40 Tage in die Wüste zurückzieht.
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© privat
Impuls für März von Sr.M.Theresia Hegermann OSC, Kloster Maria-Lind, Braunsrath
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„Fastenzeit-Wichtel“ - Neugierig geworden?
24. Feb. 2026
Im März, so sagen wir, steigt der Saft in den Bäumen. Ich schaue gerne auf die Knospen an den Ästen und warte darauf, dass sie dicker werden, dass das erste Grün erscheint. Dann beobachte ich mit Freude, wie sich die kleinen grünen Punkte entwickeln, im wahrsten Sinne des Wortes. Der kleine Knoten faltet sich auf, und ich ahne die Form des Blattes. Wir wissen um diese Prozesse in der Natur: Der Baumstamm, die Krone, das sehen wir. Die Wurzel sehen wir nicht. Unbeobachtet geben die Wurzeln dem Baum Halt. Sie holen das Wasser, die Nährstoffe aus dem Boden. Ich staune immer wieder, wie hoch das Wasser und die Nährstoffe transportiert werden. Für mich ist das ein Bild und eine Anregung für die Fastenzeit: Wir Christen sind als solche in der Gesellschaft nicht unbedingt sichtbar, wir Ordensleute sind da eine Ausnahme. Aber wir haben eine wichtige Aufgabe: Wir sollen ein Sauerteig sein, wir sind das Salz der Erde. Wir sind Botschafter des Friedens und Künder der Frohen Botschaft. Ja, aber wie soll das gehen? „Was kann ich schon tun? Ich habe keine Zeit, mich ehrenamtlich einzusetzen, es liegt mir nicht über meinen Glauben zu sprechen:“ Vielleicht können wir doch in unserem ganz „normalen“ Alltag unser Christentum leben und so mitbauen am Reich Gottes. Ich nenne das für mich „Fastenzeit-Wichteln“. Ohne Geschenke: Hier einige Beispiele: Die Frau an der Kasse macht so schnell und schaut mich so unfreundlich an, aus welchem Grund auch immer; ich könnte sie ja mal anlächeln, anstatt mich immer nur zu ärgern. Ich könnte auch mal den Klatsch über einen Arbeitskollegen für mich behalten. Ein böses Wort, das ich ohne Erwiderung herunterschlucke, lässt einen Streit gar nicht erst aufkommen. In meinen Gedanken möchte ich so manchem Mitmenschen mal so richtig die Meinung sagen – ich könnte aber auch eine Entschuldigung für sein Tun oder Reden überlegen. Dieses Wichteln kann unsichtbare Kräfte freisetzen, die unseren Alltag neu zum Blühen bringen, auch wenn es nicht beachtet wird, so wenig, wie wir sehen, wie die Wurzeln die Nährstoffe in die kleinsten Knospen transportieren. Sonne Wind und Regen gehören auch dazu: Gott wird unser Tun segnen und gelingen lassen, damit sein Reich auf Erden errichtet wird. Viel Freude am Fastenzeit-Wichteln wünscht Ihnen Schwester M. Theresia aus dem Klarissenkloster Maria Lind
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