Zum Inhalt springen
Navigation anzeigen / ausblenden
Region Mönchengladbach
Aktuell
Newsletter für die Region Mönchengladbach
Nachrichten aus der Region Mönchengladbach
Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Veranstaltungen in der Region
www.gottesdienste-im-bistum-aachen.de
Priesternotruf
Räte & Regionalteam
Regionalteam Mönchengladbach
Ansprechpartner:innen im Regionalteam
Büro der Regionen
Mitarbeiter/innen im Büro
Pastorale Räume in der Region MG
Schwerpunkte
Altenseelsorge
Arbeitswelt
Citypastoral in der Citykirche
Frauenseelsorge
Friedhöfe in konfessioneller Trägerschaft
Jugendarbeit
Kirchenmusik
Notfallseelsorge
Nothilfefonds für geflüchtete Menschen
Religionspädagogik
Trauerseelsorge für die Region Mönchengladbach
Infos & Links
Beratung & Bildung
Pastorale Räume in der Region MG
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Mönchengladbach (ACK)
Citykirche Mönchengladbach
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Mönchengladbach (GCJZ)
Hilfe und Unterstützung für Flüchtlinge aus der Ukraine
Gottesdienste im Bistum Aachen
Jugendarbeit in den Regionen Mönchengladbach und Heinsberg
Katholisches Forum für Erwachsenen- und Familienbildung Mönchengladbach & Heinsberg
Regionaler Caritasverband Mönchengladbach
Weitere katholische Verbände
weitere Links
Newsletter abonnieren
Suche
Bistum Aachen
Bistum A-Z
Bistum Kontakt
Kirche in der Region Mönchengladbach
Aktuell
Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress
Misereorsonntag in Mechernich
17. März 2026
Fastenessen der Eifeler Brunnenhilfe am 22. März verbindet Information, Solidarität und indische Küche
Mehr
© Bistum Aachen /Martin Braun
Kirchenstatistik
:
Junge Menschen lassen sich wieder firmen
16. März 2026
Kirchenstatistik 2025: Mehr Menschen suchen wieder Kontakt zur Kirche – besonders in Gottesdiensten, Firmungen und neuen pastoralen Räumen.
Mehr
© ACK
20.06.2026 | 14 - 21 Uhr | Aachener Innenstadt
:
Jubiläum: 50 Jahre ACK
16. März 2026
Mehr
© klemen_brumec_cc0-gemeinfrei_wikimedia_pfarrbriefservice
Frühstück und Ostergottesdienst besonders für Trauernde am Ostermontag in der Grabeskirche St. Anton
16. März 2026
Mehr
Gottesdienst zum 4. Sonntag in der Fastenzeit 2026 - Lesejahr A
15. März 2026
Ansprache 4. Fastensonntag im Lesejahr A-2026. Vor einigen Jahren haben Wissenschaftler der RWTH in Aachen Unmögliches möglich gemacht: Sie haben eine Weste für Blinde entwickelt. Diese ist mit einer sensiblen Kamera ausgestattet, so dass blinde Menschen mittels dieser Kamera und einem vibrierenden Geräusch informiert werden, wenn sie auf einen Gegenstand oder einen Menschen zugehen. Gut, dass wir Menschen uns immer zu helfen wissen, wenn uns ein Problem ereilt. Und das meine ich überhaupt nicht ironisch. Es ist wirklich ein Geschenk des Himmels, dass uns Menschen so viel Wissenskraft, Kreativität und Leidenschaft geschenkt ist, zum Wohle anderer Heil- und Hilfsmittel zu entwickeln. Geisteskräfte darin zu investieren ist allemal besser, als in all die vielen Dinge, die wir Menschen erfinden, um uns gegenseitig zu zerstören. Wer immer auf diese geniale Idee gekommen ist, er oder sie muss eine Gabe gehabt haben, sich in die Lage eines blinden Menschen hineinversetzen zu können. Was kommt blinden Menschen in die Quere, wie können sie heil und unversehrt von einem Ausgangspunkt zu ihrem Ziel gelangen, das sind wohl die grundsätzlichen Fragen gewesen, die dann dazu geführt haben, auf die Idee zu kommen, diese Weste zu kreieren. Es ist ein schönes Gefühl, behilflich sein zu können, anderen Menschen eine Lebenserleichterung ermöglichen zu können, Gefährdungen auszuschließen und Erleichterungen zu schaffen für einen ansonsten komplizierten Lebensalltag. Ich finde, das bringt es auf den Punkt und ist übertragbar auf unseren Glauben: Der Glaube möchte unser Leben berühren und es leichter, erträglicher, lebenswerter machen. Auch wenn es an einer Stelle der Heiligen Schrift heißt, dass, wer glaubt, immer sein Kreuz zu tragen hat, so ist doch der eigentliche Sinn und Zweck unseres Glaubens, dass unser Leben leicht, zumindest leichter werden möge. Natürlich trägt jede und jeder sein Kreuz und das kann einem keiner abnehmen: die Sorgen, die Fragen, die Enttäuschungen und Verletzungen. Aber wer würde sich einem Gott anvertrauen, dem daran liegen würde, das Leben eines Menschen beschwerlich machen zu wollen. Ein Glaube, zumal ein Glaube an den menschgewordenen Gott, macht doch nur neugierig, wenn er mit der Ahnung verbunden ist, dass dieser Gott uns Menschen Kraft schenken möchte, Kraft und Lebenssinn. Aber die Tiefe des Verständnisses dieses Evangeliums ist noch nicht erreicht, wenn wir nur auf den Blinden schauen. All die Menschen um ihn herum haben zwei Dinge gemein: sie haben Angst; Angst vor einem Glauben, den sie nicht mehr kontrollieren können. Sie sind der festen Überzeugung, dass ein Glaube Sicherheit schenken muss. Und Sicherheit ist dann am ehesten gewährleistet, wenn es vorgegebene Regeln und Normen gibt, an denen man sich festhalten kann. Mein alter Chef sagte immer: Der Glaube ist wie ein Treppengeländer, an dem man sich festhalten kann. Ich habe dann immer geantwortet, dass ich es etwas anders sehe und denke, dass ein Glaube es den Menschen ermöglicht, frei und freimütig gehen zu können. Wer sein Leben alleine an Regeln festmacht, schaut – bildlich gesprochen – nach unten auf den Weg, der ihm Sicherheit bietet, aber nicht mehr in die Weite, die einen Großes und Unerwartbares erahnen lässt. Wer nur nach unten schaut, sieht nicht mehr das Gesicht des anderen, sieht nicht, wann er weint und wann er lacht. Das finde ich so unendlich schade, wenn Menschen aus dem Blick gerät, wenn andere weinen oder lachen. Das heutige Evangelium lädt ein, Veränderung als Chance zu einem besseren, erfüllten Leben zu erkennen: dem Blinden wurde die Chance geschenkt, ausbrechen zu können aus all den Begrenzungen, die seine Behinderung ihm bereiten. Den herumstehenden Menschen, die sich selbst eingeengt haben durch ihre strengen Glaubensgewissheiten, durch ihre Ichbezogenheiten, wurde die Chance geschenkt, sich unbeschwert freuen zu können am Wohl eines anderen. Der Blinde hat seine Chance genutzt, die im Gesetz verhafteten nicht. Für mich ist die Botschaft dieses heutigen Evangeliums offensichtlich: Nutzen wir alle Chancen, um Menschen das Leben lebenswerter zu machen. Eine Aufgabe, die uns gestellt ist, aber auch unseren Kirchen.
Mehr
© Bistum Aachen/Christian van't Hoen
Gratulation zum Karlspreis
:
Einsatz für Gerechtigkeit und Wahrheit
13. März 2026
Die belarussische Bürgerrechtlerin Maria Kalesnikava erhält den Karlspreis 2022 persönlich. Bischof Dr. Helmut Dieser gratuliert ihr und würdigt ihre Stärke und ihren Mut.
Mehr
© gemeinfrei Pixabay auf Pfarrbriefservice
La lumière de la résurrection en des temps divisés
:
Madagascar: Message de Pâques 2026
13. März 2026
Nous vivons à une époque souvent marquée par des luttes de pouvoir entre les systèmes, les guerres et l'exploitation de notre création. Les multinationales déterminent le destin des peuples et les grandes puissances comme les États-Unis, la Chine et la Russie se partagent le monde. Dans un monde en proie à de nombreuses tensions – que ce soit en Europe ou dans des pays comme Madagascar, où les populations luttent depuis des mois pour des changements sociaux – la fête de Pâques nous rappelle l'espoir inébranlable que le Christ nous offre. À Madagascar, de nombreuses personnes vivent actuellement une grande incertitude : après des mois de manifestations pour dénoncer les injustices sociales, les pénuries et le besoin d’une gouvernance responsable, un changement de pouvoir a eu lieu et une phase de transition s’ouvre, où les processus démocratiques doivent être repensés. Dans notre propre pays, nous faisons également face à des tensions qui mettent notre communauté à l’épreuve. La montée des courants populistes de droite en Allemagne montre à quel point la peur, la méfiance et la division entre les personnes peuvent facilement surgir. Pâques nous rappelle que le Christ peut surmonter les murs que nous érigeons parfois entre nous. Elles découvrirent que la pierre fermant l’entrée du sépulcre avait été roulée Le message de la résurrection nous invite à rouler les pierres et à ne pas durcir nos cœurs, mais à laisser l’amour de Dieu être notre guide : « Vous êtes la lumière du monde » (Matthieu 5,14). Dans cette responsabilité réside la possibilité de privilégier le dialogue, la justice et la solidarité plutôt que les divisions. La Bible nous enseigne : « La lumière brille dans les ténèbres, et les ténèbres ne l’ont pas arrêtée » (Jean 1,5). Comme la lumière est plus forte que toute obscurité, la vie est plus forte que la peur, l’oppression ou la discorde. Jésus-Christ a vaincu la mort et nous a montré que la réconciliation, la justice et la paix sont possibles, même là où se dressent des murs de méfiance. « Je suis la lumière du monde ; celui qui me suit ne marchera pas dans les ténèbres, mais aura la lumière de la vie » (Jean 8,12). Cette lumière nous invite à construire des ponts plutôt qu’à creuser des fossés, à répandre l’amour plutôt que la peur – entre les nations, au sein des sociétés ou dans nos propres communautés. Au milieu des tensions mondiales, des bouleversements politiques à Madagascar ou de la polarisation sociale en Allemagne, Pâques nous appelle à placer notre espoir en Dieu, à faire confiance à la justice et à témoigner de la présence de Dieu : « Le SEIGNEUR est ma lumière et mon salut ; de qui aurais-je peur ? » (Psaume 27,1). Que la résurrection de Jésus-Christ nous inspire tous à aller vers les autres, à défendre la justice avec courage et à manifester l’amour de Dieu envers nos semblables – à l’échelle mondiale comme dans le quotidien des communautés du KAB en Allemagne et d’Iray Aina à Madagascar. Joyeuses Pâques – dans la foi en la paix et en la lumière qui surmonte toute obscurité et offre une vie nouvelle.
Mehr
© picture alliance/Ulrich Baumgarten
Wählerliste für KV-Wahl liegt aus
12. März 2026
Die Wählerliste für die Kirchenvorstandswahl am 09./10. Mai 2026 liegt vom 23. bis 30. März 2026 im Pfarrbüro Niederkrüchten während der Öffnungszeiten zur Einsichtnahme aus.
Mehr
© Walter Nett
Jakobsweg
:
Pilgerstammtisch
12. März 2026
Termine für 2026
Mehr
© KKG St. Matthias Schwalmtal
Leitungsteam des Pastoralen Raums
12. März 2026
Mehr
Erste Seite
1
29
30
31
32
33
Keine Ergebnisse gefunden