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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© CK MG
Fotoausstellung: Martin Niekämper "Gut. Katholisch. Queer." 15.02. - 12.03.2026 in der Citykirche Mönchengladbach
15. Feb. 2026
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© Jo Hecker
Männerausflug bei Jülich - Save the date!
:
Männerwallfahrt rund um Barmen - Sonntag 23. August 2026
14. Feb. 2026
Die Männerwallfaht rund um Barmen wird mit ca. 10km und einer Dauer von sechs Stunden veranschlagt. Wir starten um ca. 10:00 Uhr. Bitte Tagesverpflegung für ein Picknick mitbringen. Nähere Informationen zur Veranstaltung werden ab Juni 2026 auf dieser Homepage zu finden sein.
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© StMarien
Termine tabor Jugendkirche 2026
13. Feb. 2026
Weitere Infos entnehmen Sie bitte dem Plakat
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© Bild: Markus Weinländer / In: Pfarrbriefservice.de
Gottesdienstordnung April
13. Feb. 2026
Gottesdienstordnung April
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© Künstliche Intelligenz; Dagmar Schmitz; Bearbeitung: J. van Stigt
Kängurat der KaBo Kinderkirche live on Air
:
Das Jahr der Kinderrechte
11. Feb. 2026
der gesendete Beitrag zum Nachhören
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© FB
"Wir kamen im Auge des Zyklons an"
:
Zyklon Gezani trifft Madagaskar hart
11. Feb. 2026
Iray Aina: Während das Land noch an den Folgen des Zyklons Fytia leidet, traf 11 Tage später der nächste Zyklon Gezani die Menschen in Madagaskar. Es sind mindestens 40 Menschen während der Passage des Zyklons gestorben, der am Dienstagabend Tamatave traf, die zweitgrößte Stadt des Landes, sagte die madagassische Behörde BNGRC am Mittwoch. Böen von 250 km/h haben 75% der Hafenstadt verwüstet, wo viele Menschen vermisst und schwer verletzt wurden. Information über die Folgen des weiterziehenden Zyklons im ländlichen Raum liegen nicht vor. (Bericht eines Einwohners in französischer Sprache) Meldung Tagesschau 24 Spendenaufruf missio : Jetzt handeln für Madagaskar Uns erreichen mittlerweile erste Berichte von betroffenen Mitgliedern unseres Partners Iray Aina: Ihre Wohnungen/Häuser sind zerstört.
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© FB
"Wir kamen im Auge des Zyklons an"
:
Zyklon Gezani trifft Madagaskar hart
11. Feb. 2026
Während das Land noch an den katastrophalen Folgen des Zyklons Fytia leidet, traf 11 Tage später der nächste Zyklon Gezani die Menschen in Madagaskar. Es sind mindestens 62 Menschen während der Passage des Zyklons gestorben, der am Dienstagabend Tamatave traf, die zweitgrößte Stadt des Landes, sagte die madagassische Behörde BNGRC am Mittwoch. Böen von 250 km/h haben 75% der Hafenstadt verwüstet, wo auch 15 Menschen vermisst und über 800 schwer verletzt wurden. Die SADC, ein regionaler Staatenbund im südlichen Afrika, spricht von 426.000 Geschädigten. Information über die Folgen des über das ganze Land weiterziehenden Zyklons liegen nicht vor. (Bericht eines Einwohners in französischer Sprache) Meldung Tagesschau 24 Spendenaufruf missio : Jetzt handeln für Madagaskar Die benannten Zahlen bilden den Informationsstand vom 19. Februar ab!
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© Stephan Johnen
1987 wurde das erste Schaffrath-Fenster eingesetzt, nun ist das Ensemble komplett. Jetzt sind die Altäre an der Reihe und werden restauriert
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Vom Dunkel ins Licht
10. Feb. 2026
Gut Ding will Weile haben. Angesichts der ins achte Jahrhundert zurückreichenden Geschichte der heutigen Kirche St. Martinus in Linnich sind vier Jahrzehnte zwar nur ein Wimpernschlag, sie fühlen sich aber dennoch ziemlich lang an.
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© Ruth Heinen
Pfarrer Harald Josephs über die inhaltliche Kraft von Liedern im kölsch-katholischen Gottesdienst
:
„Solche Bilder bringen Menschen zum Nachdenken“
10. Feb. 2026
Kölsche Mundartlieder sprechen mit tiefgründigen Texten und eingängiger Musik Themen wie Zusammenhalt, Umweltschutz und Vergänglichkeit auf einfache Art und Weise an. Das fasziniert Pfarrer Harald Josephs schon seit vielen Jahren. Mit seiner Band – dem Kölsch-katholischen Ensemble – das seit mehr als 25 Jahren besteht, verfolgt er deshalb ein eigenes karnevalistisches Kirchenformat. Während im Rahmen vieler anderer närrischer Gottesdienste traditionelle Kirchenlieder wie „Großer Gott, wir loben dich“ auf Platt gesungen werden, orientiert sich seine Formation stark an bekannten kölschen Bands wie den Bläck Fööss, den Höhnern, Brings und den Klüngelköpp. Deren Lieder werden gecovert und in einen gottesdienstlichen Zusammenhang gestellt, in diesem Jahr unter dem Motto „Un ejal wie verdötsch un knatschjeck he einer es, op et Hätz, do kütt et he an“ aus dem Lied “Die kleine Saache“ von den Bläck Fööss. Für Harald Josephs ist dies eine Möglichkeit, seine Leidenschaft für Musik mit seinem Beruf als Priester zu verbinden. Die Kraft der kölschen Lieder Seit Beginn setzt die Gruppe auf die inhaltliche Kraft der kölschen Songs. Die Bläck Fööss etwa schaffen es, mit ihrer Musik ein Gemeinschaftsgefühl auszudrücken. „In unserem Veedel“ thematisiert Nachbarschaft und den Blick für Menschen, denen es nicht gut geht. „Dat Wasser vun Kölle“ ist im Kern ein Umweltschutzlied, das die chemische Belastung des Rheins kritisiert. „Mer losse d´r Dom in Kölle“ richtet sich gegen eine wahllose Stadtsanierung ohne Rücksicht auf historische Identität. Solche Bilder bringen Menschen zum Nachdenken. Das Konzept hat einem festen Ablauf: Im Wortgottesdienst folgt auf eine Bibelstelle ein „augenzwinkernder Kommentar“, der in ein passendes kölsches Lied überleitet. Während Eucharistie und Wandlung bleibt die Musik bewusst still, um die besondere Atmosphäre zu wahren. Zum Friedensgruß und zur Kommunion kehrt die Gruppe mit ruhigeren Stücken zurück. Und nach dem Schlusssegen verwandelt sich die Kirche oft in eine kleine Karnevalssession, bei denen die Gemeinde Liedtexte per Beamer mitsingt und schunkelt. Für 2027 gibt es noch eine feste Zusage Nicht jedes Lied eignet sich jedoch für den Kirchenraum. Über „Superjeilezick“ von Brings wurde kurz diskutiert, letztlich aber verzichtet – der Einstieg „Maach noch ens die Tüt an“ könnte Menschen verletzen, die in der Familie mit Drogenproblemen konfrontiert sind. Vor ernsten Themen schreckt die Gruppe dennoch nicht zurück. Lieder wie „He deit et wih un do deit et wih“ greifen das Thema des Älterwerdens und die Endlichkeit des Lebens mit heiterer Emotionalität auf. Nach 26 Jahren macht die Gruppe weiter – aber nicht ohne den Blick auf die Zukunft zu verstellen. Für Pfarrer Josephs ist das Projekt eine Möglichkeit, um Menschen mit alternativen Gottesdienstformen wieder an Kirche und Gemeinde heranzuführen. Projektorientierte Formate oder Eventkirche seien Wege, das Spektrum zu erweitern und Menschen dort abzuholen, wo sie einen persönlichen Nutzen spüren. Dennoch denkt die Gruppe ans Aufhören: Viele Mitglieder sind jenseits der 70, der Aufbau der Technik wird anstrengender und die Stimmen tiefer. Für 2027 gibt es noch eine feste Zusage für weitere Konzerte – danach wird man weitersehen.
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© Ivana Milardovic
Humor, Musik und eine Predigt über Künstliche Intelligenz bei der närrischen Messe in Venn
:
Mit Wortwitz und in Reimform
10. Feb. 2026
Obwohl er selbst kein ausgesprochener Karnevalist ist, hat Pfarrer Rüdiger Hagens die Tradition der närrischen Messe in der Gemeinde St. Maria Empfängnis in Mönchengladbach-Venn gerne übernommen. Denn in lockerer Atmosphäre ein ernstes Thema mit Wortwitz und in Reimform auf den Punkt zu bringen und ein Statement zu setzten, hat Rüdiger Hagens spürbar Freude gemacht. „Gerade das Humoristische ermöglicht ja, dass man die Dinge einmal beim Namen nennen kann, die man sonst vielleicht nicht so deutlich formulieren würde“, betont der Priester. Gereimte Ansprache In diesem Jahr widmete Rüdiger Hagens seine gereimte Ansprache der Künstlichen Intelligenz. Der rote Faden: KI kann vieles – doch der Mensch und die Menschlichkeit dürfen dabei nicht verloren gehen. Das Tagesevangelium vom „Salz der Erde“ bot dazu den biblischen Rahmen. Nach der ersten Idee hat Hagens sich mehrere Male an die Predigt gesetzt. „Kreativität kann man nicht abrufen. So eine Predigt kann man nicht an einem Stück schreiben. Manchmal fällt mir nicht der richtige Vers ein oder ich merke, dass ich über eine Stelle noch einmal nachdenken muss.“ Auf Dialekt verzichtet er allerdings: „Vom Gladbacher Platt lasse ich lieber die Finger.“ Eng arbeitet der Priester mit dem Chor „Sound & Spirit“ zusammen, der extra für die Messe kölsche Melodien mit neuen, thematisch passenden Texten adaptiert. Zwischen den Verspaketen der Predigt setzt der Chor musikalische Akzente mit Refrains. Überwältigende Resonanz Das Konzept ging auf und die Resonanz war überwältigend: Rund 300 Karnevalsbegeisterte Besucherinnen und Besucher strömten in das Gotteshaus, so dass zusätzliche Stühle aufgestellt werden mussten. „Es war so voll wie an Weihnachten – vielleicht sogar voller,“ freute sich Rüdiger Hagens. Die örtliche Karnevalsgesellschaft war ebenso vertreten wie der Mönchengladbacher Prinz Marc I. und Prinzessin Niersia Janine sowie das Kinderprinzenpaar Luis I. und Annick I. samt Garden. Die närrische Messe in Venn ist seit mehr als zwanzig Jahren lieb gewonnene Tradition. Ins Leben gerufen wurde sie durch den Förderverein, der den Gottesdienst nach wie vor unterstützt und im Anschluss zum fröhlichen Beisammensein einlädt. Zunächst betreute Pfarrer Horst Straßburger viele Jahre dieses besondere Angebot, bevor sein Nachfolger übernahm – für Pfarrer Rüdiger Hagens war es nun der zweite Einsatz im närrischen Gewand.
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