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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© BMMG Krefeld
Bischöfliche Marie-Montessori-Grundschule Krefeld
:
Gesucht werden junge Leute für das Freiwillige Soziale Jahr oder den Bundesfreiwilligendiest
weitere Informationen finden Sie hier:
© NBH
Tagung im Nell-Breuning-Haus für Historiker:innen
:
Um die Zukunft des Rheinischen Braunkohlereviers zu gestalten, gilt es seine Geschichte zu erkunden
27. Feb. 2026
Gemeinsam haben der Landschaftsverband Rheinland, die Landeszentrale für Politische Bildung NRW und das Nell-Breuning-Haus HistorikerInnen zur Tagung „Das vergessene Revier? Die Geschichte der Braunkohleförderung im Rheinischen Revier“ eingeladen. 90 Expert:innen aus Deutschland sind der Einladung gefolgt.
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© pixabay
Einladung zu Kirchenmusik in Niederkrüchten
26. Feb. 2026
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© Bischöfliches Hilfswerk Misereor e.V.
Misereor Fastenaktion 2026: „Hier fängt Zukunft an“
26. Feb. 2026
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© Lupo/pixelio.de
Hospizbegleiterinnen erzählen von Ihrer Arbeit „… nur mal kurz Hallo sagen….“
26. Feb. 2026
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© Chr. Simonsen
Podiumsdiskussion mit Mitgliedern von #OutInChurch zur Fotoausstellung: Martin Niekämper "Gut. Katholisch. Queer" am 26.02.2026 um 18:00 in der Citykirche Mönchengladbach
26. Feb. 2026
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© Bistum Aachen/Canva
Weitere Online-Veranstaltung in 2026
:
NEU: Erste Möglichkeiten zur Projektfinanzierung - Jetzt anmelden!
26. Feb. 2026
In diesem Workshop erlernen Sie den Aufbau eines vielseitigen Projektantrages und in welcher Reihenfolge Sie die Fördermöglichkeiten angehen.
Hier können Sie sich anmelden!
© Martin Steffen/Adveniat
Gleichberechtigung und Selbstbestimmung für Frauen in Lateinamerika
:
Adveniat startet Frauen-Jahreskampagne am Welttag der Frauen
26. Feb. 2026
„Gleichberechtigung und Selbstbestimmung für Frauen in Lateinamerika – dafür machen sich die Projektpartnerinnen des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat in Peru stark.“ Beeindruckt zeigt sich die Schauspielerin Friederike Becht nach einem Besuch im Armenviertel Papico am Rande der peruanischen Stadt Callao. Dort haben sich Frauen selbstorganisiert in der Asociación (Vereinigung) Papico zusammengeschlossen, nachdem 2022 ein Ölleck die Küste vergiftet und ihren Familien, die vom Fischfang lebten, damit die Lebensgrundlage entzogen hatte. „Die Frauen unterstützen sich darin, sich weiterzubilden, sich gegenseitig zu stärken und mutig ihr Leben und das ihrer Familien selbst in die Hand zu nehmen“, erläutert Friederike Becht. „Das ist nachhaltige Hilfe und keine einmalige Spende, die verpufft“, ist die Schauspielerin mit Blick auf den Weltfrauentag überzeugt, der am 8. März gefeiert wird. Die Ausbildungskurse reichen von Catering und Eventgestaltung über Elektrik, Haustechnik und Siebdruck bis hin zu Erste-Hilfe und Ersteinführung Arzthelferin. „Die Frauen unterstützen sich gegenseitig, sei es finanziell oder in der Ausbildung – und das, obwohl sie so wenig haben. Dieses Miteinander können wir uns in Deutschland zum Vorbild nehmen“, so die Adveniat-Botschafterin und Schauspielerin Friederike Becht. „Mit unseren Partnerinnen vor Ort schaffen wir Netzwerke der Solidarität, damit Frauen ihre Rechte einfordern und selbstbestimmt Perspektiven für sich und ihre Familien entwickeln und leben können“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat Pater Martin Maier. In Frauenhäusern finden Mütter mit ihren Kindern Schutz. Psychologische und rechtliche Beratungsstellen stärken Frauen und unterstützen sie bei der Durchsetzung ihrer Rechte. Ausbildungen und Berufsvorbereitungen ermöglichen Frauen, ihr eigenes Geld zu verdienen. „Unter dem Motto ‚Mut-Macherin – Frauen stärken. Hoffnung schenken.‘ stellen wir Frauen in den Mittelpunkt der diesjährigen Adveniat-Weihnachtsaktion der katholischen Kirche in Deutschland“, kündigt Pater Maier anlässlich des Internationalen Frauentags an, der 1911 erstmals begangen und 1975 von den Vereinten Nationen eingesetzt wurde. Trotz aller Bemühungen für Frauenrechte und für eine Gleichberechtigung der Geschlechter werden viele Frauen in Lateinamerika benachteiligt, ausgebeutet, misshandelt oder ermordet. „Lateinamerika gehört zu den Weltregionen mit der höchsten Zahl an Femiziden, also Morden an Frauen allein aufgrund ihres Geschlechts“, erklärt Adveniat-Hauptgeschäftsführer Pater Maier. Die UN-Wirtschaftsorganisation für Lateinamerika und die Karibik CEPAL hat Ende des vergangenen Jahres berichtet, dass in den fünf Jahren bis 2024 mehr als 19.000 Femizide in Lateinamerika begangen wurden. Das sind elf pro Tag. „Um Ausgrenzung, Gewalt und Mord, denen Frauen alltäglich ausgesetzt sind, zu begegnen, unterstützt Adveniat Mut-Macherinnen, die Frauen in Lateinamerika stärken und ihnen Hoffnung schenken“, so Pater Maier. In Honduras ermöglicht ein vom Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat finanziertes Projekt misshandelten Frauen, ein neues Leben aufzubauen. Neben den berufsbildenden Kursen in Bereichen wie Kosmetik, Bäckerei oder Konfektion geht es vor allem auch um psychologische Trauma-Aufarbeitung und Fortbildung in Frauenrechten und politischer Teilhabe. „Die Frauen müssen erst psychisch heilen, bevor sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen und ihr Potenzial entfalten können“, erläutert Projektleiterin Schwester Marta Iris López Castillo. 299 Frauen konnte in den vergangenen Jahren geholfen werden. Auch sie werden häufig zu Mentorinnen, die ihre Erfahrungen weitergeben und andere anleiten. „So schaffen wir ein großes Netzwerk der Frauen-Solidarität“, erklärt Schwester Marta Iris. „Denn eine Frau, der geholfen wird, hilft anderen.“ Für die ausgebildete Therapeutin steht fest: „Gäbe es so etwas in allen Regionen, wäre Honduras für Frauen ein besseres Land.“ Adveniat, das Lateinamerika-Hilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland, steht für kirchliches Engagement an den Rändern der Gesellschaft und an der Seite der Armen. Getragen wird diese Arbeit von vielen Spenderinnen und Spendern – vor allem auch in der alljährlichen Weihnachtskollekte am 24. und 25. Dezember. Adveniat finanziert sich zu 95 Prozent aus Spenden. Die Hilfe wirkt: Im vergangenen Jahr konnten mehr als 1.000 Projekte mit 33,8 Millionen Euro gefördert werden, die genau dort ansetzen, wo die Hilfe am meisten benötigt wird: an der Basis, direkt bei den Menschen vor Ort.
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© ICARRD+20
Kirchen zur Konferenz von Cartagena zu Agrarreform und ländlicher Entwicklung
:
Den Schrei der ländlichen und indigenen Bevölkerung hören
26. Feb. 2026
Bei der vom 24. bis 28. Februar im kolumbianischen Cartagena stattfindenden II. Weltkonferenz zu Agrarreform und ländlicher Entwicklung ICARRD+20 bringt die katholische Kirche ihre Stimme ein. Basis ihrer Stellungnahmen sind die päpstlichen Lehrschreiben Laudato si’ und Laudate deum sowie das Dokument von Papst Leo XIV. über falsche Lösungen für die Klimakrise zum 30. Klimagipfel in Brasilien. An der internationalen Konferenz nehmen rund 1500 Delegierte aus über 100 Ländern teil. Die Delegation der katholischen Kirche wird angeführt von Erzbischof Paolo Rudelli, dem Apostolischen Nuntius in Kolumbien als Beobachter des Heiligen Stuhls, und von Bischof Juan Carlos Barreto, dem Vorsitzenden von Caritas Kolumbien und Bischof von Soacha. Im Mittelpunkt der Diskussionen steht der gerechte Zugang zu Land. Hierbei bringen die Delegierten der Kirche auch die Erfahrungen der Gemeinden ein, die sie vor Ort begleiten. Die Konferenz findet 20 Jahre nach der ersten ihrer Art in Porto Alegre (Brasilien) statt. Damals ging es v. a. um konkrete Maßnahmen zur Bewältigung struktureller Herausforderungen, die die ländliche Entwicklung einschränken. Angesichts der unveränderten Situation gibt es zwei von der Kirche vorbereitete Podiumsdiskussionen, bei denen die Themen Glaube und Politik miteinander verbunden werden sollen. Der erste befasst sich mit Landplanung/-verwaltung und Agrarökologie, der zweite mit Ernährungssicherheit und -souveränität. Beide basieren auf den Erfahrungen aus der Seelsorge in den jeweiligen Gebieten. Die Themen der Konferenz sind deutlich älter als 20 Jahre. Schon Papst Johannes XXIII. wies vor mehr als 60 Jahren auf die Dringlichkeit der Agrarfrage hin und prangerte den Verlust von Ernährungssouveränität und den technischen Rückstand auf dem Land an. Die Kirche, so der Papst damals, habe ihre Aufgabe in diesem Kontext immer darin gesehen, die Gemeinden vor Ort zu begleiten und Ungerechtigkeiten zu benennen. Auch erinnerte er an biblische Grundlagen, beispielsweise die Einführung des Jubeljahres, in dem Schulden erlassen, Menschen aus Sklaverei befreit und brachliegende Ländereien an ihre ursprünglichen Besitzer zurückgegeben wurden. Agrarreform und Jubeljahr sind daher aus kirchlicher Sicht Synonyme: Beide sind mehr als fromme Vorschläge, sondern verbindliche Mechanismen der wirtschaftlichen Korrektur, um die fortgesetzte Ungleichheit zu verhindern. Die kolumbianische Kirche wird in ihrem Einsatz bei der Konferenz vom Lateinamerikanischen Bischofsrat (CELAM), dem Netzwerk CIDSE (Internationaler Verbund katholischer Entwicklungsorganisationen) und Caritas International unterstützt.
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© Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Ergänzungs- und Bestätigungswahl
26. Feb. 2026
Pastoraler Raum St. Barbara Mechernich sucht Kandidatinnen und Kandidaten
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