Zum Inhalt springen
Navigation anzeigen / ausblenden
Region Mönchengladbach
Aktuell
Newsletter für die Region Mönchengladbach
Nachrichten aus der Region Mönchengladbach
Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Veranstaltungen in der Region
www.gottesdienste-im-bistum-aachen.de
Priesternotruf
Räte & Regionalteam
Regionalteam Mönchengladbach
Ansprechpartner:innen im Regionalteam
Büro der Regionen
Mitarbeiter/innen im Büro
Pastorale Räume in der Region MG
Schwerpunkte
Altenseelsorge
Arbeitswelt
Citypastoral in der Citykirche
Frauenseelsorge
Friedhöfe in konfessioneller Trägerschaft
Jugendarbeit
Kirchenmusik
Notfallseelsorge
Nothilfefonds für geflüchtete Menschen
Religionspädagogik
Trauerseelsorge für die Region Mönchengladbach
Infos & Links
Beratung & Bildung
Pastorale Räume in der Region MG
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Mönchengladbach (ACK)
Citykirche Mönchengladbach
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Mönchengladbach (GCJZ)
Hilfe und Unterstützung für Flüchtlinge aus der Ukraine
Gottesdienste im Bistum Aachen
Jugendarbeit in den Regionen Mönchengladbach und Heinsberg
Katholisches Forum für Erwachsenen- und Familienbildung Mönchengladbach & Heinsberg
Regionaler Caritasverband Mönchengladbach
Weitere katholische Verbände
weitere Links
Newsletter abonnieren
Suche
Bistum Aachen
Bistum A-Z
Bistum Kontakt
Kirche in der Region Mönchengladbach
Aktuell
Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© Tanja Jünger
Tag der Offenen Tür im Volksverein Mönchengladbach am Sonntag, 21. Juni 2026, 11:00 - 17:00 Uhr
1. Apr. 2026
Betriebsführungen, Mitmach-Aktionen, ein Bühnen- und Kinderprogramm sowie Speis und Trank in bekannt geselliger Atmosphäre. Schauen Sie doch mal vorbei : - )
Mehr Infos
© Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Mit Hosianna und Kreuz in Heilige Woche
1. Apr. 2026
35 Kinder bastelten Osterstöcke – Evangelium und Palmzweigweihe unter freiem Himmel am Johanneshaus – Passionsgeschichte mit verteilten Rollen – Appell aus Jesu Schicksal, zwei Weltkriegen und dem menschenvernichtenden Siegeszug der Nazis zu lernen – Pfarrer Pühringer will runderneuerte Kirche, die andere Wege geht
Mehr
© Bild: Peter Weidemann In: Pfarrbriefservice.de
Mk 6,6b-13
:
April 2026
1. Apr. 2026
Mehr
© privat
Impuls für April von P. Bernd Schmitz CO, Aachen
:
Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf. (Jesaja 9, 1-6
31. März 2026
Bei diesem Satz wird der ein oder andere stutzen: Ist er nicht aus einer Lesung, die in der Heiligen Nacht verkündet wird? - Er hat recht. Doch scheint mir dieser Satz, wie die ganze Lesung, sehr gut auch zum Osterfest zu passen, denn das Kind, das zu Weihnachten geboren wurde und der Sohn, der uns geschenkt ist, ist derselbe, der im Licht des Ostermorgens siegreich aus dem Grab aufersteht. Wir dürfen mit dem Propheten Jesaja am Ostertag Gott loben und preisen: “Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird. Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers.” An diesem Morgen vollendet sich, was in der Heiligen Nacht in Bethlehem begonnen hat. Das Licht, das in der Heiligen Nacht aufgestrahlt ist, scheint hell und klar am Ostermorgen und vertreibt das Dunkel des Todes und der Sünde. Darum entzünden wir in diesem Jahr das Osterfeuer und die Osterkerze in unserer Kirche mit dem Friedenslicht, das in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet wurde. Es verbindet die beiden Höhlen - die Höhle der Geburt und die Höhle des Grabes. Aus beiden ging der Retter hervor, Jesus Christus, unser Herr, das Licht der Welt: In der Heiligen Nacht tritt er ein in unsere Welt; in der Osternacht öffnet er uns die Tür zur neuen Welt Gottes. Es erfüllt sich zu Ostern, was der Prophet Jesaja sagt: “Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Seine Herrschaft ist groß, und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten.” Jeder, der diesem König folgt, jeder, der nicht “eigenmächtig” leben will, trägt in sich dieses Licht des Ostermorgens, das Licht des Friedens. Wer die Kraft dieses Königs in sich wirken lässt, wird selbst zum Boten des Friedens, den die Welt heute so nötig braucht. Er wirkt mit, dass die Verheißung des Propheten Jesaja wahr werden kann: “Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers.” Ich wünsche Ihnen, dass das Licht des Ostermorgens Ihr Herz erfüllt und Ihnen die Kraft gibt, Bote des Friedens in einer friedlosen Welt zu werden. P. Bernd Schmitz CO
Mehr
© Venro
Studie zu ODA-Zahlen
:
Deutschlands Investitionen in Entwicklung sinken weiter
31. März 2026
Deutschlands Investitionen in Entwicklung sinken weit unter Zielmarke von 0,7 Prozent Am heutigen Dienstag veröffentlicht VENRO, der Dachverband der Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe, eine neue Studie zur Entwicklung der deutschen ODA-Zahlen (Official Development Assistance). Diese geben an, wie viel Deutschland in entwicklungsfördernde Zwecke weltweit investiert. Kurz vor Publikation der offiziellen ODA-Zahlen 2025 durch die OECD zeigt die Studie: Deutschlands ODA-Quote ist massiv eingebrochen und sinkt weit unter die internationale Verpflichtung von mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE). In den kommenden Jahren dürfte sich diese Entwicklung weiter verstärken. „Unsere Studie belegt deutlich, dass sich der negative Trend bei den deutschen Investitionen in globale Entwicklung fortsetzt“, konstatiert Michael Herbst, VENRO-Vorstandsmitglied und Experte für Haushaltsfragen. „Für 2025 prognostizieren wir einen Rückgang der ODA-Quote auf unter 0,5 Prozent des Bruttonationalprodukts. Damit hätte sich Deutschlands Beitrag seit 2023 um beinahe 45 Prozent reduziert. Das ist ein katastrophales Signal.“ Die Studie zeigt zudem zwei weitere sehr problematische Entwicklungen: Zum einen setzt sich der Trend fort, Ausgaben ohne entwicklungspolitischen oder humanitären Nutzen in die ODA-Quote einzurechnen und sie damit massiv zu schönen. So machen Ausgaben im Inland, z.B. für die Versorgung Studierender aus dem Globalen Süden oder von Geflüchteten, rund 40 Prozent der deutschen ODA-Mittel aus. Deutschland ist dadurch der mit weitem Abstand größte Empfänger seiner eigenen Entwicklungsfinanzierung. „ODA-Mittel sollen entwicklungsfördernd wirken. Dass immer mehr Inlandsausgaben eingerechnet werden, führt diesen Gedanken ad absurdum“, so Michael Herbst. „Nach außen sehen die Zahlen dann nur noch halb so miserabel aus wie sie wirklich sind. Die Zeche zahlen all jene Menschen weltweit, denen die Mittel eigentlich zugutekommen sollten.“ Parallel werden die Etats für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe im Bundeshaushalt gekürzt. Dadurch wächst die Schere zwischen kommunizierten Ausgaben für Entwicklung und den tatsächlichen Aufwendungen immer weiter. In den nächsten Jahren könnte Deutschland die Zielmarke einer bereinigten ODA-Quote von 0,7 Prozent um 17 bis 20 Milliarden Euro jährlich unterlaufen. Zum anderen ist die ODA weiterhin das wichtigste Instrument externer Finanzierung für die ökonomisch schwächsten Länder der Welt (Least Developed Countries, LDCs). Dort leben besonders viele Menschen in Armut und privatwirtschaftliche Investitionen gibt es kaum. Mindestens 0,15 bis 0,2 Prozent des BNE sollen speziell in diese Staaten fließen. Auch diese Zielmarke reißt Deutschland regelmäßig. 2024 lag sie laut vorläufigen OECD-Zahlen bei nur 0,08 Prozent, wie die Untersuchung zeigt. Wie groß der Bedarf für Entwicklungsfinanzierung ist, zeigen die aktuellsten Zahlen: 273 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit haben laut UNESCO aktuell keinen Zugang zu Bildung, im Jahr 2024 litten zwischen 638 und 720 Millionen Menschen laut UN/FAO weltweit an Hunger.
Mehr
© Venro
Studie zu ODA-Zahlen
:
Deutschlands Investitionen in Entwicklung sinken weiter
31. März 2026
Deutschlands Investitionen in Entwicklung sinken weit unter Zielmarke von 0,7 Prozent Am heutigen Dienstag veröffentlicht VENRO, der Dachverband der Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe, eine neue Studie zur Entwicklung der deutschen ODA-Zahlen (Official Development Assistance). Diese geben an, wie viel Deutschland in entwicklungsfördernde Zwecke weltweit investiert. Kurz vor Publikation der offiziellen ODA-Zahlen 2025 durch die OECD zeigt die Studie: Deutschlands ODA-Quote ist massiv eingebrochen und sinkt weit unter die internationale Verpflichtung von mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE). In den kommenden Jahren dürfte sich diese Entwicklung weiter verstärken. „Unsere Studie belegt deutlich, dass sich der negative Trend bei den deutschen Investitionen in globale Entwicklung fortsetzt“, konstatiert Michael Herbst, VENRO-Vorstandsmitglied und Experte für Haushaltsfragen. „Für 2025 prognostizieren wir einen Rückgang der ODA-Quote auf unter 0,5 Prozent des Bruttonationalprodukts. Damit hätte sich Deutschlands Beitrag seit 2023 um beinahe 45 Prozent reduziert. Das ist ein katastrophales Signal.“ Die Studie zeigt zudem zwei weitere sehr problematische Entwicklungen: Zum einen setzt sich der Trend fort, Ausgaben ohne entwicklungspolitischen oder humanitären Nutzen in die ODA-Quote einzurechnen und sie damit massiv zu schönen. So machen Ausgaben im Inland, z.B. für die Versorgung Studierender aus dem Globalen Süden oder von Geflüchteten, rund 40 Prozent der deutschen ODA-Mittel aus. Deutschland ist dadurch der mit weitem Abstand größte Empfänger seiner eigenen Entwicklungsfinanzierung. „ODA-Mittel sollen entwicklungsfördernd wirken. Dass immer mehr Inlandsausgaben eingerechnet werden, führt diesen Gedanken ad absurdum“, so Michael Herbst. „Nach außen sehen die Zahlen dann nur noch halb so miserabel aus wie sie wirklich sind. Die Zeche zahlen all jene Menschen weltweit, denen die Mittel eigentlich zugutekommen sollten.“ Parallel werden die Etats für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe im Bundeshaushalt gekürzt. Dadurch wächst die Schere zwischen kommunizierten Ausgaben für Entwicklung und den tatsächlichen Aufwendungen immer weiter. In den nächsten Jahren könnte Deutschland die Zielmarke einer bereinigten ODA-Quote von 0,7 Prozent um 17 bis 20 Milliarden Euro jährlich unterlaufen. Zum anderen ist die ODA weiterhin das wichtigste Instrument externer Finanzierung für die ökonomisch schwächsten Länder der Welt (Least Developed Countries, LDCs). Dort leben besonders viele Menschen in Armut und privatwirtschaftliche Investitionen gibt es kaum. Mindestens 0,15 bis 0,2 Prozent des BNE sollen speziell in diese Staaten fließen. Auch diese Zielmarke reißt Deutschland regelmäßig. 2024 lag sie laut vorläufigen OECD-Zahlen bei nur 0,08 Prozent, wie die Untersuchung zeigt. Wie groß der Bedarf für Entwicklungsfinanzierung ist, zeigen die aktuellsten Zahlen: 273 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit haben laut UNESCO aktuell keinen Zugang zu Bildung, im Jahr 2024 litten zwischen 638 und 720 Millionen Menschen laut UN/FAO weltweit an Hunger.
Mehr
© Diözesanrat Aachen
Klimafasten 2026
:
Theaterperformance „An der Kante“
31. März 2026
Am 12. März 2026 fand in der Kirche St. Marien in Düren die Theaterperformance „An der Kante - Eine Workshop-Show“ statt. Gemeinsam mit dem Mörgens des Theater Aachen und dem Katholik*innenrat der Region Düren haben wir zu diesem besonderen Stück eingeladen.
Mehr
© Bistum Aachen/Paul Arns
Chrisammesse 2026
:
Glaube macht das Unsichtbare sichtbar
31. März 2026
Bischof Dieser betont in der Chrisammesse im Aachener Dom die Kraft des Glaubens, der Gottes Gegenwart im Verborgenen sichtbar werden lässt.
Mehr
© Annette Schulze
Frauenseelsorge Aachen / Mo, 30. März 18:00 - 20:00
:
Ostern - ein Licht für mich ...
30. März 2026
Herzliche Einladung: (m)eine Osterkerze 2026 zu gestalten...
mehr +
© Christian van’t Hoen
Ostern als modernes Filmdrama auf Instagram
:
„Christentum ist eine Religion der Freiheit“
30. März 2026
Regisseur Gerd Schneider erzählt die Ostergeschichte auf Instagram als düsteren Gegenwartsstoff – über Zweifel, Hoffnung und eine Idee, die bleibt.
Mehr
Erste Seite
1
19
20
21
22
23
Keine Ergebnisse gefunden