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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© Bistum Aachen
Material zur Partnerschaftswoche 2026 in Kolumbien
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Quo vadis - ¿Á donde vas?
15. Sept. 2026
Die kolumbianische Bischofskonferenz lädt in diesem Jahr mit liturgischen Bausteinen alle Gemeinden des Landes ein, die inzwischen seit 65 Jahren bestehende Partnerschaft mit dem Bistum Aachen zu feiern und mit unterschiedlichen Aktionen die Verbundenheit mit der deutschen Partnerdiözese zum Ausdruck zu bringen. Während der acht Tage vom 20. bis 27. September erwartet das Bistum Aachen eine Delegation aus dem Partnerland mit fünf Bischöfen und Claudia Witgens, die als deutsche Fachkraft, die Partnerschaftsarbeit in Kolumbien unterstützt und deren Weiterentwicklung fördert. Im Mittelpunkt der Partnerschaftswoche in Kolumbien steht wie im Bistum der Austausch von Glaubens- und Lebenserfahrungen, das voneinander Lernen und das füreinander Einstehen. Verbunden wird die Aktion in diesem Jahr, das in Kolumbien einen Regierungswechsel gebracht hat, mit der Frage "Quo vadis?" (Wohin gehst du) aus der frühkirchlichen Tradition, die auch die Frage nach der Ausrichtung der Arbeit der beiden Ortskirchen sein kann, die sich wechselnden und oft auch wachsenden Herausforderungen stellen und Wege finden müssen, aus dem Glauben darauf zu antworten.
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© StMarien
Dienstag, 15.09.2026
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Buswallfahrt nach Kevelaer
15. Sept. 2026
Pilgern ist aktuell, weil man sich dann Zeit nimmt, herauszukommen aus dem Alltag, um Gemeinschaft zu empfinden mit denen, die auf dem Weg sind. Wir laden Sie herzlich ein, sich mit auf den Weg zu machen – und an der Buswallfahrt unserer Pfarrei St. Marien nach Kevelaer teilzunehmen. Unser Programm in Kevelaer: 10.00 Uhr Pilgeramt Basilika 11.30 Uhr Kleiner Kreuzweg Forum Pax Christi 12.30 Uhr Mittagessen bzw. Zeit zur freien Verfügung 16.00 Uhr Andacht in der Beichtkapelle 17.00 Uhr Rückfahrt
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© DGB
KAB-Bundesvorstand: Dem Aufruf des DGB zu Demos in 15 Städten am 26.09.26. folgen
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Laut und stark nach Essen fahren
14. Sept. 2026
"Ganz Deutschland diskutiert über die Reformen der Bundesregierung - und da ist vieles dabei, wo wir nicht mitgehen! Kürzungen bei Rente, Pflege und Krankenkassen, das geht voll auf Kosten der Beschäftigten, die sich ihre Absicherung hart erarbeitet haben! So geht das nicht!" so schreibt der DGB. Der KAB Bundesvorstand erklärt dazu: "Gewerkschaften und Zivilgesellschaft und alle Arbeitnehmer:innen waren viel zu lange still und haben fassungslos zugeschaut, wie in den letzten Monaten im Schweinsgalopp der Sozialstaat und die Sozialversicherungen mit der Kettensäge zerlegt wurden und hart erkämpfte Arbeitnehmer:innenrechte in Frage gestellt werden." Alles ist aber „Hart verdient“. Deshalb geht der DGB in 15 Städten in ganz Deutschland auf die Straße. Und wenn du aus Nordrhein-Westfalen kommst, freuen wir uns, wenn wir uns beim zentralen Aktionstag mit Kundgebung vom DGB am 26. September in Essen sehen. Kommt vorbei, seid laut und macht mit uns klar: Hände weg von unserem Sozialstaat! Als KAB unterstützen wir das Anliegen des DGB und rufen alle Mitglieder auf, nach Essen zu kommen und Flagge zu zeigen Weitere Informationen (Programm, Bustransfer etc. ) entnehmt bitte den entsprechenden Seiten des DGB.
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© Armen-Schwestern vom hl. Franziskus
Der Ambulanzbus „Vinzenz“ der Caritas in Omsk
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Unterwegs für Menschen ohne Obdach
14. Sept. 2026
„Vinzenz“ ist ein Mercedes Sprinter mit medizinischem Sonderaufbau, der als mobile Anlaufstelle für Obdachlose dient. Finanziert mit Spendengeldern der Sibirienhilfe wurde er aus Deutschland nach Sibirien gebracht – ein Transport, der heute so nicht mehr möglich wäre. Werktäglich fährt der Bus zu einer festen Ausgabestelle nahe dem Omsker Hauptbahnhof. Nachmittags werden dort Obdachlose mit einer warmen Mahlzeit versorgt: eine Vorspeise, ein Hauptgericht, heißer Tee, Brot und ein Brötchen – serviert in Einweggeschirr, der Tee abgefüllt in mitgebrachte Flaschen. Nach wie vor kommen täglich 20 bis 25 Menschen zum Bus, vor langen Wochenenden oder Feiertagen gibt es zusätzlich Trockenverpflegung wie Zwieback, Fertigmahlzeiten und Konserven. Die Gruppe der Obdachlosen hat sich in den letzten Jahren verändert. Früher setzte sie sich vor allem aus Haftentlassenen zusammen, doch mittlerweile werden vielen Häftlingen lukrative Verträge für den Einsatz an der Front angeboten. Wer überlebt, kehrt mit hohem Sold zurück und ist finanziell abgesichert – landet also nicht mehr auf der Straße, kämpft aber oft mit den psychischen Folgen. Für die Obdachlosenhilfe bedeutet das: aus dieser Gruppe kommen kaum noch neue Betroffene hinzu. Auch ein Teil der Männer, die zuvor bereits auf der Straße lebten, wurde in die militärische Sonderoperation eingezogen. Dafür ist die Zahl obdachloser Frauen gestiegen. Auch die Zusammensetzung der Gruppe selbst hat sich verändert: Früher war der Kreis der Obdachlosen beständiger, heute sind von diesen „alten Hasen“ nur noch etwa zehn Personen übrig geblieben. Die meisten anderen bleiben nur für zwei bis drei Monate, bevor sie wieder verschwinden – an ihre Stelle treten ständig neue Betroffene. Ihre Probleme bleiben dabei dieselben. In erster Linie kommen die Obdachlosen wegen der warmen Mahlzeit. Wird zusätzlich medizinische Hilfe gebraucht, ist auch dafür gesorgt: Eine Krankenschwester versorgt Wunden und gibt Medikamente gegen Schmerzen, Grippe oder Magenbeschwerden. Weil viele von ihnen in den Wartungsschächten der Fernwärmerohre leben, sind Verbrennungen keine Seltenheit – ebenso wie Erfrierungen im Winter, wenn sie draußen oder in notdürftigen Unterkünften ausharren müssen. Nicht selten führen diese Verletzungen dazu, dass Gliedmaßen amputiert werden müssen. Auch Verletzungen durch Schlägereien, gebrochene Nasen oder Kopfverletzungen gehören zum Alltag. Für die Wundversorgung greifen die Krankenschwestern bis heute teils auf Verbandmaterial zurück, das Schwester Maria Ursula seinerzeit als Spende der Bundeswehr organisiert hat. Zusätzlich werden Kleidung, Schuhe und Kopfbedeckungen verteilt. Trotz der schwierigen Lebensumstände organisieren sich die Obdachlosen in kleinen Gruppen, halten ihren Essensplatz sauber und sammeln selbst den Müll ein. Kommt es zu Konflikten, sind diese meist schon vorbei, wenn der Bus eintrifft – Passanten rufen dann häufig die Polizei, die ihren Unmut über die Zusammenkünfte deutlich macht. Wer duschen möchte, muss dafür extra zur Caritas kommen – dort schneidet eine Mitarbeiterin bei Bedarf auch die Haare, pflegt Bart und Nägel und gibt saubere Kleidung aus. Damit all das weiterhin möglich bleibt, braucht es vor allem eines: einen funktionstüchtigen Bus. In den vergangenen Jahren fiel der Mercedes immer wieder aus, die Reparaturkosten überstiegen die Möglichkeiten der Caritas vor Ort, sodass er zeitweise durch ein anderes Fahrzeug ersetzt werden musste. In diesem Jahr konnte immerhin eine Generalüberholung durchgeführt werden – doch die Fahrerkabine ist inzwischen so stark durchgerostet, dass als Nächstes dringend eine Lackierung ansteht. Ohne sie droht „Vinzenz“ schon bald wieder auszufallen, und mit ihm die einzige warme Mahlzeit für viele obdachlose Menschen. Die Armen-Schwestern vom hl. Franziskus engagieren sich mit ihrer Sibirienhilfe für die seelische und körperliche Not der Menschen in Sibirien. Ordensschwestern der Gemeinschaft haben über viele Jahre die Caritasarbeit im postkommunistischen Russland aufgebaut. Inzwischen leben und arbeiten die Schwestern wieder in Deutschland, aber die Verbundenheit und der Kontakt bleibt, und auch die Nöte und Sorgen der Menschen wurden nicht vergessen. Weitere Infos zur Sibirienhilfe finden sich auf der Webseite des Ordens: www.schervier-orden.de
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© Christina Trautmann
Neuer Blog-Artikel
14. Sept. 2026
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© MaritaDelheid
Gemeindereferentin Marita Delheid nimmt Abschied und geht neue Wege
14. Sept. 2026
Liebe Mitchristinnen und Mitchristen im Aachener Westen und Nordwesten!
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© Künstliche Intelligenz (ChatGPT), M. Imdahl
Die KÖB St. Augustinus präsentiert
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DER MEISTERDIEB
13. Sept. 2026
ein besonderes Erzähltheater für alle Menschen von 9 – 99 Jahren
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© Bündnis gegen Rechtsextremismus
Bündnis gegen Rechtsextremismus ruft auf zur Demo in Hückelhoven
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Nie wieder heißt nirgendwo! Wehret den Anfängen.
12. Sept. 2026
Am 12. September 2026 um 17.30 Uhr am Hartlepooler Platz in Hückelhoven
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© Adonia / Frank Sibum
am 26. und 27. September in St. Katharina
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Musical "Die Königin Esther" vom Kinder- und Jugendchor St. Katharina
12. Sept. 2026
Es ist deine Entscheidung. Es ist deine Stimme. Es ist deine Zeit. Die Geschichte der Jüdin Esther zur Königin von Persien mit eindrucksvollen Texten und gefühlvollen Songs Die 90 Kinder und Jugendlichen, im Alter von 5 – 22 Jahren, des Kinder- und Jugendchores der Pfarrgemeinde St. Katharina werden das Musical im September 2026 in St. Katharina Aachen-Forst zur Aufführung bringen. Das Stück basiert auf einer ganz besonderen alttestamentlichen Geschichte. Es beschreibt den traumhaften Aufstieg des jüdischen Waisenmädchens Esther zur Königin des persischen Königs Xerxes. Während Esther im Königspalast ein wohlbehütetes Leben führt, droht ihrem Volk großes Unheil. Der Minister Haman plant, alle Juden in Persien zu vernichten. Und es gelingt ihm sogar, den König für seinen bösen Plan zu gewinnen. Als Esther davon erfährt, stellt sie das vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens ……. Abwechslungsreiche, rockige und gospelartige Rhythmen, Gesänge und Texte in der heutigen Sprache sind bezeichnend für das im Jahr 2014 entstandene Musical von Adonia. Die unbekannte Geschichte der Esther, wird dabei neu erzählt. Begleitet wird der Chor wieder von seiner Band „Sound of 4st“. Bei den Chorfahrten im März und April diesen Jahres wurde dem Chor das Musical erstmalig vorgestellt. Die Rollen für das Stück, sowie die Tänze, haben sich die Kinder und Jugendlichen selbst ausgesucht. Die verschiedenen Tänze des Stückes übten die Kinder außerhalb der normalen Probezeit. Die Gesamtleitung des Stückes hat der Kirchenmusiker von St. Katharina: Frank Sibum. Herzliche Einladung zu den Aufführungen am: Samstag, 26. September 17.00 Uhr (Öffentliche Generalprobe) Sonntag, 27. September 15.30 Uhr Premiere, mit anschließender Cafeteria Die Aufführungen finden in der Pfarrkirche St. Katharina Aachen-Forst, Forster Linde, statt. Der Eintritt zu den Aufführungen ist frei. Am Ende wird um eine großzügige Spende gebeten.
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© M. Küpper
Schloss, unverhoffte Kirmes und gute Laune
:
kfd-Jahresfahrt nach Alden Biesen und Tongeren
12. Sept. 2026
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