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Elia und Wir - in Zeiten von Corona
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Euer Wort In Gottes Ohr!
9. Juli 2020
In dem Wettbewerb zwischen Elia und den Baals-Priestern (1. Kö 18,16ff) um die effektivste Strategie, Gottes Ohr zu erreichen, geht es eigentlich um das rechte Gottesbild, das Bild von Gottes Wirken in der Welt. „Schreit noch lauter!“ spottet Elia. – ‚Vielleicht macht er gerade ein Mittagsschläfchen oder verhandelt z. Zt. mit anderen Bittstellern.‘ „Schneller, höher, weiter!“ So lautet das Credo der Fortschrittsgläubigen. „Mehr Wachstum in gewohnter Richtung. Und nach Corona schnellstmöglich wieder zurück in die Spur, sonst drohen schwere soziale Verwerfungen“ - „Schnell wieder zurück zur Normalität, zu altvertrauten Gottesdiensten“, damit der Abwärtstrend bei der Zahl der Gottesdienstbesucher durch Corona nicht noch weiter befeuert wird!“ – „Mehr Evangelisierung, mehr Emotionalität“ sprich „Begeisterung“, mehr Rosenkränze und Glaube an Wunder, mehr beten um Priesterberufe!“ - So die einen. „Mehr Reformen – mehr Wandel und Zugehen auf die Nöte des heutigen Menschen, Ernstnahme der Zeichen der Zeit!“ So fordern die anderen. Hier stehe ich, Elia, nun vor dem gewaltig aufgeschichteten Opferaltar unserer Zeit und bete auch um das Feuer vom Himmel. Wie soll ich das Feuer verstehen? – Als Befeuerung des Altgewohnten, Altvertrauten? - Wenn schon Elia seine Schwierigkeiten hat in der Felsenhöhle am Horeb, wie er das Feuer verstehen soll: als spektakuläres Eingreifen, als Katastrophe, die die Menschen endlich zur Besinnung bringen soll, um einen „Klimawandel“ im Denken der Menschen herbeizuzwingen? – Andererseits Gott als säuselndes Lüftchen, als Leisetreter, der handelt, mit den Sinnen kaum aufzuspüren, statt einen eindeutigen Beweis seiner Gegenwart abzuliefern? So verstehe ich das Feuer vom Himmel: als Symbol für die Reinigung meiner Vorstellung von Gott. Es ist eine ungeheure Herausforderung. Der große österreichische Kommunikationswissenschaftlicher Paul Watzlawick (1921 – 2007) stellt in seinem Buch „Lösungen“ heraus, dass nicht das Mehr-vom-Gleichen die Lösung bringt. Ein Perspektivwechsel schaut mit den Augen von außen auf das, was sich im inneren Kreis (auch als „Teufelskreis“) verbirgt. Wandelt euch durch ein neues Denken!“ (Röm 12, 2) mahnt Paulus. Prüft alles und behaltet, was sich als gut erweist! (1.Th.5,21) - Stellt vielfältig die Dinge auf den Prüfstand. JHWH‘s, des Unnennbaren, Handeln ist unspektakulär, unauffällig, bringt zum „ungläubigen Staunen“ jenseits aller Konfessionsgrenzen, durchaus auch zum Zweifeln – muss man der Ehrlichkeit halber sagen. Unsere Wettervorhersage ist inzwischen erstaunlich präzise. „Der Geist aber weht, wo er will. Du hörst sein Brausen, aber du weißt nie, woher er kommt und wohin er will.“ Jedoch die gut recherchierten „Wetterprognosen“ in Bezug auf die Lage der Kirche sollten wir schon beachten und nicht in den Wind schlagen.
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Der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen kritisiert Tempo, Umfang und Folgeschäden des nun beschlossenen Kohleausstiegs
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Falsche Weichenstellungen verhindern
8. Juli 2020
Die Dramatik des Klimawandels fordert eine drastische Absenkung der Kohlendioxid- Emissionen auch in Deutschland, um das 1,5 Grad-Ziel zu erreichen. Der jetzt gesetzlich verabschiedete Ausstieg aus Förderung und Verstromung von Kohle wird diesem Erfordernis bei weitem nicht gerecht, kritisiert der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen.
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Plakataktion und Petition gestartet
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Keine Entwidmung der Kirchen im Rheinischen Braunkohlerevier
24. Juni 2020
Die Plakataktion in Aachen, Mönchengladbach, Heinsberg und Düren von "Alle Dörfer bleiben" und "Die Kirche im Dorf lassen" wird vom Katholikenrat der Region Düren unterstützt.
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Keine Entwidmung der Kirchen im Rheinischen Braunkohlerevier - Plakataktion und Petition gestartet
23. Juni 2020
Die Initiative "Die Kirche(n) im Dorf lassen" reagiert nun mit einer Plakataktion Plakataktion im Raum Aachen, Düren, Heinsberg und Mönchengladbach sowie einer Unterschriften-Petition auf die zunehmende Bedrohung der Dörfer am Rand des Tagebau Garzweiler durch den Braunkohleabbau. Der Braunkohlebagger steht 200 m vor Erkelenz-Keyenberg und RWE nutzt die Corona-Krise, um weiter Fakten zu schaffen, indem der Abriss der Dörfer vorangetrieben wird. Gerade in dieser Situation brauchen Menschen die Kirche an ihrer Seite. Aber die Kirchen von Keyenberg und Kuckum sowie die Kapelle in Berverath wurden bereits an RWE verkauft. Dies geschah gegen den erklärten Willen Tausender, die den Erhalt der Kirchen wollten. Jetzt drohen Schließung, Entwidmung und Abriss.
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EifelSchleifen und EifelSpuren
23. Juni 2020
Steinfeld. Eine Mammutaufgabe ist geschafft. Ein rund 1200 Kilometer langes Wanderwegenetz wurde im Kreis Euskirchen "zukunftsfit" gemacht, wie es Landrat Günter Rosenke während einer Pressekonferenz im Kloster Steinfeld ausdrückte (Auszüge aus der Rede bitte HIER klicken).
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Eine Plakataktion und eine Petition
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Aktuelles zum Thema Braunkohleausstieg
20. Juni 2020
Auch die KAB ist dabei, um mittels einer Großplakataktion (Bild) auf die Zerstörung der Dörfer und ihrer Kirchen durch den Tagebau hinzuweisen. 50 Großplakate hängen mittlerweile in den unterschiedlichsten Orten unseres Bistums. Mittels der Weiterleitung über einen QR-Code können sich Passant*innen auch über die Stellungnahme der KAB der Diözese Aachen zum Braunkohleausstieg informieren. Zusammen mit einer zeitgleich gestarteten Online-Petition durch die Initiative "Die Kirche(n) im Dorf lassen" hoffen wir auf eine breite Mobilisierung der Menschen gegen diese sinnlose Zerstörung jahrhundertealter Kultur – für eine überholte Technologie und die Profitinteressen weniger!
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600 Jahre alte Tradition belebt, um an die soziale und gesellschaftliche Verantwortung zu erinnern
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„Wachszins“ erbracht
8. Juni 2020
60 Radler machten sich von Buir aus auf den Weg nach Arnoldsweiler, um die Tradition des Wachszinses der Bürgewaldgemeinden für den Altar des heiligen Arnolds in Arnoldsweiler wieder aufzunehmen. Es ist die wohl älteste Form der Verehrung des Heiligen, der um 800 im damaligen Ginizuuilere, dem späteren Ginnizweiler geboren wurde und auch bestattet ist.
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Tradition des Wachszins der Bürgewaldgemeinden für den Altar des hl. Arnolds in Arnoldsweiler
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„Wachszins“ für den heiligen Arnold
4. Juni 2020
Am 03.06. machten sich ca. 60 Personen per Fahrrad von Buir aus auf den Weg nach Arnoldsweiler, um die Tradition des Wachszins der Bürgewaldgemeinden für den Altar des hl. Arnolds in Arnoldsweiler wieder aufzunehmen, die wohl älteste Form der Verehrung des Hl. Arnolds, der wohl um 800 in Ginizuuilere (= Ginizwilere = Ginnizweiler, später in Arnoldsweiler umbenannt), geboren wurde und wo er auch bestattet ist. Dazu aufgerufen hatten die Initiativen „Waldspaziergang Hambacher Wald“, „Kirche(n) im Dorf lassen“, „Alle Dörfer bleiben“, der Katholikenrat der Region Düren und das Institut für Theologie und Politik aus Münster.
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Beim Protest gegen den Tagebau geht es schon lange nicht mehr um den Erhalt der Dörfer
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Die ganze Welt retten
26. Mai 2020
Der Kohleausstieg ist in Deutschland beschlossene Sache, und die Technologie, um aus Kohle Energie zu gewinnen, längst veraltet. Dennoch fressen sich die Bagger weiter durch die Landschaft und vergrößern den Tagebau. Mit Keyenberg, Kuckum, Ober- und Unterwestrich sowie Berverath sollen noch fünf Dörfer weggebaggert werden. Die Umsiedlungen laufen, der Protest bleibt.
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Ihr Sommerurlaub wurde wegen Corona storniert - dann kommen Sie doch mit der ganzen Familie zu uns ins Nell-Breuning-Haus
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Familienurlaub am Rande eines der schönsten Naturschutzgebiete von NRW
20. Mai 2020
Wir bieten Familien in der Zeit vom 29.06. bis 19.07.2020 die Möglichkeit ihren Urlaub, inklusive Kinderbetreuung von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr (für Kinder ab 2 Jahren bis 12 Jahre), in entspannter Atmosphäre bei uns zu verbringen. Wir bieten 2-Bett oder 3-Bettzimmer mit Bad, Frühstück, Halbpension oder Vollverpflegung und einen kostenlosen hauseigenen Parkplatz. Es befinden sich großzügige Wiesen und Grünanlagen am Haus, ein Innenhof mit Terrasse, Grillterasse, Bierstube, ein Sport- & Bolzballplatz, Tischtennisplatte und Kicker, sowie ein Niedrigseilgarten können genutzt werden. Für Buchungen kontaktieren Sie bitte unseren Gästeservice unter 02406-95580 oder schicken Sie uns eine Email an info@nbh.de Gerne können Sie auch eine Anfrage über unsere Internetseite https://nbh.de/tagungs-gaestehaus/gaestehaus/ihre-anfrage/ stellen. Leistungen & Preise Pro Nacht: EZ Halbpension 75,00€ EZ Vollpension 85,00€ Zweibettzimmer Halbpension 135,00€ Zweibettzimmer Vollpension 155,00€ 1 Woche (6 ÜN) EZ Halbpension 410,00€ EZ Vollpension 470,00€ Zweibettzimmer Halbpension 770,00€ Zweibettzimmer Vollpension 890,00€ Kinder im Zimmer der Eltern sind frei ansonsten gilt: Bis 4 Jahren frei 5 bis 12 Jahre 50% Ermäßigung 13 bis 17 Jahre 25% Ermäßigung Die Preise beinhalten ebenfalls 2 Abendaktivitäten je Woche Kinderbetreuung von 09:00-13:00 Uhr für Kinder im Alter von 2-12 Jahre (wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen es zulassen) Sozial benachteiligten Familien bieten wir Ermäßigung auf Nachfrage
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