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Jugendinitiative „Prima Klima“ möchte eine Kirche, die sich auch politischen Fragen stellt
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Vom Loch, in das man fallen kann
15. Sept. 2020
Es geht um den Balken vor dem eigenen Auge, der die Sicht auf das Wesentliche versperrt. Es geht um Schuldzuweisung und Erkenntnisgewinn. Das Tagesevangelium Lk 6,39 bot eine gute Brücke, über die das Team „Prima Klima“ beim Aktionstag am Braunkohletagebau Inden mit anschließendem Gottesdienst und Gedankenaustausch mit Bischof Helmut Dieser mühelos gehen konnte.
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„Prima Klima“: Jugendgottesdienst mit Bischof Dr. Helmut Dieser in Merken
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„Wir wollen diese Welt nachhaltig verändern und verbessern“
14. Sept. 2020
Aachen, (iba) – Einen Jugendgottesdienst der besonderen Art hat Bischof Dr. Helmut Dieser in der Kirche St. Peter in Merken gefeiert. Anlass war der Konflikt um den Tagebau, in dem sich Befürworter der Kohleförderung, Umweltaktivisten und Menschen, die ihre Heimat verlieren, teilweise unversöhnlich gegenüberstehen. Vorbereitet hatte den Gottesdienst das „Prima Klima“-Team. Dahinter verbergen sich Luis Kampshoff, Larissa Räuchle und Daniel Schmitz. Die drei jungen Erwachsenen sind engagiert in der Kirchlichen Jugendarbeit in den Regionen Düren und Eifel und setzen sich für den Umweltschutz ein.
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Kirchengemeinden können bei der Verkehrswende helfen. Das sagt der Aachener Professor Achim Kampker
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Jetzt ist die Zeit, zu handeln
8. Sept. 2020
Die Klimakrise kommt auch bei uns im Bistum Aachen an. Es fällt deutlich weniger Regen, schon im dritten Jahr. Die Temperaturen steigen im Schnitt ständig. Extremwetter häufen sich. Kein Wunder, dass die nachhaltige Entwicklung unseres Gemeinwesens an Gewicht gewinnt. Auch Kirchengemeinden haben Möglichkeiten, skizziert im KiZ-Gespräch Achim Kampker, Aachener Professor und Pionier auf diesem Gebiet.
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Aktionen auch im Bistum Aachen
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Vom 1. September bis 4. Oktober ist Schöpfungszeit
1. Sept. 2020
Mit dem Beginn des Septembers beginnt die Schöpfungszeit. Hiermit verbinden sich mehrere Anliegen: das gemeinsame Gebet zu Gott, dem Schöpfer, und das gemeinsame Bekenntnis zu ihm sowie das gemeinsame Engagement für die Bewahrung der Schöpfung.
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Offene Kirchen sind gerade bei großer Hitze wichtige Orte für einen Rückzug, um Kraft zu tanken
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Kühlende Schutzräume
11. Aug. 2020
Hochsommertemperaturen brennen nicht nur auf der Haut, sondern zerren auch an den Nerven. Im hitzigen Alltag sind die Menschen gereizt, die Tropennächte bieten kaum Erholung. An Orten der Ruhe kann man wieder Kraft tanken. Viele Kirchen und Kapellen sind geöffnet und bieten einen kühlen Raum für Entschleunigung und Besinnung. Auch unter freiem Himmel.
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Warum es für den Menschen lebenswichtig ist, Regenwurm und Bienen zu retten. Ein Plädoyer
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Macht und Verantwortung
5. Aug. 2020
Die Schöpfung zu bewahren ist ein Auftrag, den jede Generation hat. Bei Protesten gegen den Tagebau Garzweiler wird das in den Gottesdiensten immer wieder gefordert. Was hier im großen Stil passiert, geschieht im Alltag aber immer wieder im Kleinen. Warum es für den Menschen überlebenswichtig ist, damit im Kleinen anzufangen.
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Die Proteste gegen die Zerstörung der Natur zum Kohleabbau bei Lützerath gehen weiter
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Aus der KirchenZeitung: Die Hoffnung an der Kante
30. Juli 2020
Wer von Wanlo aus nach Erkelenz will, muss nun entweder die Autobahn nehmen oder sich seinen Weg durch Keyenberg und die angrenzenden Dörfer suchen. Denn die L277 zwischen Keyenberg und Lützerath ist fast abgerissen. Die Initiative „Die Kirche(n) im Dorf lassen“, KlimaschützerInnen und KohlegegnerInnen setzen ihren Protest gegen den Tagebau fort.
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Aachener Diözesanrat kritisiert Tempo, Umfang und Folgeschäden des nun beschlossenen Kohleausstiegs
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Aus der KirchenZeitung: Falsche Weichenstellungen verhindern
23. Juli 2020
Die Dramatik des Klimawandels fordert eine drastische Absenkung der Kohlendioxid-Emissionen auch in Deutschland, um das 1,5 Grad-Ziel zu erreichen. Der jetzt gesetzlich verabschiedete Ausstieg aus Förderung und Verstromung von Kohle wird diesem Erfordernis bei Weitem nicht gerecht, kritisiert der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen.
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Mit dem Abriss der L277 sollen Fakten geschaffen werden, vermuten Braunkohlegegner und Klimaschützer
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Aus der KirchenZeitung: Protest gegen den Tagebau bleibt
23. Juli 2020
Bisher war die L277 noch eine Grenzlinie: die letzte zwischen den Dörfern Keyenberg und Lützerath auf der einen Seite und dem Tagebau auf der anderen. Mit dem Abriss gibt es diese Kante nicht mehr. Der Bagger steht direkt vor den Gärten der Dorfbewohner. Die Proteste gegen den Tagebau nehmen wieder zu.
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Menschen in Madagaskar leiden unter Dürre/Hungerkatastrophe
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Der Klimawandel tötet
13. Juli 2020
So hieß es jüngst in der Tagesschau: „Sie können nichts für den Klimawandel, bekommen ihn aber schon jetzt zu spüren: Nach mehreren Dürrejahren hungern die Menschen auf Madagaskar. Hunderttausende könnten sterben, warnt das Welternährungsprogramm.“ Das ist richtig, stellt der Arbeitskreis Madagaskar der KAB Aachen fest, der seit Jahren vor den Folgen der andauernden Dürrekatastrophe im Süden des Landes warnt und diese Zusammenhänge beschrieben hat. Der Partner des Arbeitskreises, die Iray Aina Madagascar, schildert uns, dass Tausende Menschen bereits die ländlichen Gebiete verlassen haben, um in kleineren und größeren Städten auf die Suche nach Nahrung zu gehen oder neues Land für sich suchen. Es sind Klimaflüchtlinge im eigenen Land. Vom Hunger bedroht sind, so schätzt das Welternährungsprogramm, über 1.100.000 Menschen – 70.000 Kinder sind extrem unterernährt; 14.000 unmittelbar vom Tode bedroht. Die Corona Pandemie verschlimmert die Lage zusätzlich; Transportwege und Lieferketten sind unterbrochen; die Nahrungsmittelpreise steigen rapide an. Die Menschen ernähren sich von Lehm, Insekten und Kaktuspflanzen. Der Erderwärmung geschuldet ist die Überhitzung des Indischen Ozeans mit den vermehrt auftretenden Zyklonen, die regelmäßig Teile des Landes verwüsten - ursächlich an der außergewöhnlichen Dürreperiode beteiligt ist auch das globale Klimaphänomen El Niño. Madagaskar ist in eine Notlage geraten, die es selbst mit dem Klimawandel nicht verschuldet hat. Dieses Urteil schließt nicht den eigenverschuldeten Anteil - Brandrodung und Abholzung der Wälder - der Menschen und das Unvermögen der durch Korruption verpesteten Politik aus. Infos über das Engagement des Arbeitskreis Madagaskar finden Sie auf der Homepage: https://mtc-madagaskar.de
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