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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
"Wir kamen im Auge des Zyklons an"
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Zyklon Gezani trifft Madagaskar hart
11. Feb. 2026
Während das Land noch an den Folgen des Zyklons Fytia leidet, traf 11 Tage später der nächste Zyklon Gezani die Menschen in Madagaskar. Es sind mindestens 40 Menschen während der Passage des Zyklons gestorben, der am Dienstagabend Tamatave traf, die zweitgrößte Stadt des Landes, sagte die madagassische Behörde BNGRC am Mittwoch. Böen von 250 km/h haben 75% der Hafenstadt verwüstet, wo viele Menschen vermisst und schwer verletzt wurden. Information über die Folgen des weiterziehenden Zyklons im ländlichen Raum liegen nicht vor. (Bericht eines Einwohners in französischer Sprache) Meldung Tagesschau 24 Spendenaufruf missio : Jetzt handeln für Madagaskar
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St. Marien Pesch hat neue Stühle bekommen und das alte Mobiliar ein neues Leben
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Kirchenbank am Küchentisch
10. Feb. 2026
Simon Dappen schaut kurz über seine linke Schulter. Direkt hinter seinen Füßen beginnen die Stufen zum Eingangsportal von St. Marien in Korschenbroich-Pesch. Vorsichtig setzt Dappen einen Fuß hinter den anderen und geht dabei die zwei Stufen rückwärts hinunter.
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In Segnungsgottesdiensten wird die Liebe gefeiert. Auch gleichgeschlechtliche Paare werden dabei gesegnet.
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Warum die Liebe gewinnt
10. Feb. 2026
Fast geht der Valentinstag in diesem Jahr unter. Zwischen Altweiber am 12. Februar und Rosenmontag am 16. Februar läuft der Tag der Liebenden Gefahr, einfach weggeschunkelt zu werden.
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07.03.2026 - Nell-Breuning-Haus
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Neu gewählte Ratsmitglieder
2. Feb. 2026
Einladung zur Veranstaltung für Laien - Präsenzveranstaltung mit Austausch und Input
Mehr Infos & Anmeldung
12.03.2026 - 19:30 | Kirche St. Marien Düren
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An der Kante - eine Workshop-Show
2. Feb. 2026
Ein politisches Blinddate: Verschiedene Perspektiven zum Thema Braunkohle im Rheinischen Revier, unterschiedliche Akteure, ein Schauspieler und das Publikum mittendrin
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Erlassjahr: Die Flamme der Hoffnung brennt auch in Madagaskar
29. Jan. 2026
Das Jubiläums- bzw Erlassjahr mag mit dem Heiligen Jahr zu Ende gegangen sein – aber die Arbeit des internationalen Armes der Bewegung für #TurnDebtIntoHope geht weiter! Wir laden weltweit alle ein, „die Flammen der Hoffnung zu entfachen” und eine Botschaft zu verbreiten, in der erklärt wird, welche Hoffnung das Ende der Schuldenkrise für Gemeinden auf der ganzen Welt mit sich bringt. Bis zum Lichtmessfest am 2. Februar sammeln wir weltweit Botschaften und leiten sie an die globalen Entscheidungsträger weiter. Auch der Arbeitskreis Madagaskar und unser Partner Iray Aina, Madagaskar haben gemeinsam eindringliche Botschaften erstellt. Iray Aina UNSERE FLAMME DER HOFFNUNG Wir haben gerade das Jubiläumsjahr der Hoffnung abgeschlossen, das uns geholfen hat, uns wieder mit dem zu beschäftigen, was wir in Levitikus 25 finden, wo uns offenbart wird, was im Herzen Gottes ist. Er sagte: „Wenn dein Bruder Schulden hat und dir gegenüber zahlungsunfähig ist, sollst du ihm helfen, sei er nun ein Einwanderer oder ein Gast, damit er an deiner Seite überleben kann. Verlang von ihm weder Zinsen noch Gewinn; so wirst du die Furcht vor deinem Gott haben, und dein Bruder kann an deiner Seite bleiben. Du sollst ihm dein Geld nicht geben, um Zinsen zu erhalten, du sollst ihm keine Lebensmittel geben, um Gewinn zu erzielen ...“ (Lev 25/35-38) Wir möchten ein Land haben, das völlig unabhängig und schuldenfrei ist, denn ein Land, das nur seine Schulden bezahlt, stürzt sein Volk in Elend. Aus diesem Grund knüpfen wir an unsere Forderung vom letzten Jahr an, die Schulden zu erlassen, weil sie Millionen von Kindern den Schulbesuch und unzähligen Familien den Zugang zu medizinischer Versorgung verwehren. Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt haben während des Jubiläumsjahres ihre Stimme erhoben, um ein Ende der Schuldenkrise zu fordern. Auch dies ist ein konkreter Akt der Barmherzigkeit und der sozialen Gerechtigkeit, der den Schwächsten neue Hoffnung gab. Deshalb solidarisieren wir uns mit denen, die diese Gerechtigkeit fordern, indem wir DIE FLAMME UNSERER HOFFNUNG entzünden!!! RP Jean Louis TOTOZAFY (Präses der IRAY AINA Madagaskar) Arbeitskreis Madagaskar Eine Flamme der Hoffnung für unsere Freunde in Madagaskar Die Kampagne für den Schuldenerlass ist tief in unserem Glauben und im spirituellen Erbe von Papst Franziskus, seligen Angedenkens, verwurzelt. Er erinnerte uns immer wieder daran, dass „diese Wirtschaft tötet“, wenn sie Menschen ausschließt und Länder in dauerhafter Abhängigkeit hält. Der Schuldenerlass war für ihn ein konkreter Akt der Barmherzigkeit und der sozialen Gerechtigkeit, der den Schwächsten neue Hoffnung gab. In der biblischen Tradition des Jubeljahres (Lev 25) wird deutlich, dass Gott Befreiung, einen Neuanfang und Würde für alle will. Papst Franziskus schloss sich dieser Tradition an, als er betonte, dass Schulden niemals zu einem Instrument der Unterdrückung werden dürfen und dass wirtschaftliche Strukturen dem Menschen dienen müssen – und nicht umgekehrt. Der Schuldenerlass ermöglicht es überschuldeten Ländern, wieder in Bildung, Gesundheit und den Schutz der Schöpfung zu investieren. So wird die Kampagne für den Schuldenerlass zu einem Zeichen konkreter Nächstenliebe und globaler Solidarität im Sinne der Soziallehre der katholischen Kirche. Sie verbindet Barmherzigkeit und Gerechtigkeit und entspricht dem Aufruf des verstorbenen Papstes Franziskus, „an die Peripherien zu gehen” und den Armen eine Stimme zu geben.
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mehr oder weniger
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Neues Bildungsjahr - neues Magazin Thema
28. Jan. 2026
Unsere neuen Programmhefte für das erste Halbjahr 2026 sind da und liegen vielerorts aus. Das Motto unter das wir dieses Bildungshalbjahr stellen ist dieses Mal: mehr oder weniger In allen Lebensbereichen ist die Frage nach "mehr oder weniger" daran gekoppelt wo denn das vermeintliche Mittelmaß - das "genug" - liegt. Das alte Wort "genug" meinte einmal Fülle, ein "ausreichend sein" und nicht per Vergleich festzustellen das andere ja mehr haben und das dann plötzlich auch für sich zu beanspruchen. Genug bedeutet "zufrieden sein", "Genügsamkeit" war also nicht Verzicht sondern Zufriedenheit. Und diese (wieder) zu finden erfordert manchmal einfach nur einen Perspektivwechsel, manchmal eben doch einen Vergleich, um zum Beispiel strukturelle oder gesellschaftliche Ungerechtigkeiten aufzuzeigen. Es fordert aber vor allem wie so oft - Begegnung, mit sich selbst und anderen. Alle Bildungsveranstaltungen die wir unter das Thema "mehr oder weniger" stellen findet ihr unten in der Übersicht.
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Der Fotograf Martin Niekämper über die Aktion #outinchurch, ein ambivalentes Verhältnis zur Kirche und die Macht der Gemeinschaft.
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»Hinter dem Thema stehen Einzelschicksale«
27. Jan. 2026
Im Januar 2022 haben sich mit der Kampagne „#outinchurch – für eine Kirche ohne Angst“ 125 queere Personen öffentlich geoutet. Für eine Ausstellung wurden einige von ihnen porträtiert. Im Februar werden die Bilder in der Citykirche Mönchengladbach präsentiert, im Mai kommt die Ausstellung nach Aachen. Warum die Botschaft immer noch aufwühlt.
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Das Sprichwort „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte“ hat mit dem ältesten Gasthaus in Mönchengladbach Gestalt angenommen.
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Frucht des Zorns
27. Jan. 2026
Im Sommer lässt sich im Schatten der Bäume gut ein kühles Getränk genießen, im Winter schätzen die Gäste drinnen warme und deftige Speisen wie Reibekuchen, Himmel und Ääd mit gebratener Blutwurst, Gulasch und Sauerbraten. Das Gasthaus St. Vith am Alten Markt ist das älteste Wirtshaus der Stadt und eines der beliebtesten. Dabei verdanken es die Gladbacher einem Streit zwischen zwei Männern, der vor 440 Jahren seinen Höhepunkt fand.
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Demokratie und soziale Gerechtigkeit gehören untrennbar zusammen
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Sozialethischer Impuls – wachsam für Demokratie
26. Jan. 2026
So begann unser geistlicher Leiter Achim Kück beim Diözesanausschuss am 24. Januar 2026 in Baesweiler-Puffendorf unser Austauschtreffen mit einem sozialethischen Impuls.
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