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Workshopreihe für Menschen von 18-25 Jahren - mit Anmeldung:Die Kunst des Scheiterns – Künstlerische Workshopreihe im Café Nr. 5 (Mai-Juli 2026)

Das Scheitern spielt sowohl im politischen Engagement als auch in der Kunst eine zentrale Rolle, bekommt aber oft zu wenig Aufmerksamkeit. Fehler, Irrwege und Misslingen sind ein grundlegender Bestandteil kreativer und gesellschaftlicher Prozesse. Gleichzeitig ist der reflektierte Umgang mit Rückschlägen eine wichtige demokratische Kompetenz. Denn: Scheitern gehört zu allen Lebensbereichen und kommt besonders im Rheinischen Revier zum Tragen.
Datum:
30. Mai 2026 - 31. Mai 2026
Art bzw. Nummer:
Workshop
Von:
Nell-Breuning-Haus und Silke Schatz.
 
Genau hier setzt die Workshopreihe „Die Kunst des Scheiterns“ an. An drei Wochenenden im Mai und Juli 2026 laden wir junge Menschen (18–25 Jahre) dazu ein, sich kreativ und reflektiert mit persönlichen und gesellschaftlichen Erfahrungen des Scheiterns auseinanderzusetzen. In einem offenen künstlerischen Prozess, rund um die Tagebaugebiete, entsteht gemeinsam ein Werk, das im Rahmen einer öffentlichen Aktion vorgestellt und anschließend in Besuchskonzepte der Region integriert wird – als ein „Stein des Anstoßes“, der zum Nachdenken anregt.

Die Workshops finden im Cafè Nr. 5 im Schwalbenhof in Berverath statt, einem Ort der Bildung und Begegnung unmittelbar im Tagebauumfeld. 
 

Termine
30. / 31.05.26 10 - 19 Uhr (S-5512)
11. / 12.07.26 10 - 19 Uhr (S-5513)
18. / 19.07.26 10 - 19 Uhr (S-5514)
 
Die Seminare (jeweils ein Workshop-Wochenende) sind einzeln buchbar, empfohlen wird  vom Veranstalter eine Komplettbuchung, um die Prozesse und die Entstehungsphase des Werks in ihrer Gesamtheit erfahren und begleiten zu können.
 
Ort: Cafe Nr 5 im Schwalbenhof, Berverath 2 / 41812 Erkelenz - Berverath (alt)

 

Anmeldung:  seminar@nbh.de unter Angabe der Seminar-Nummern und Termine. (Teilnehmer*innen 18–25 Jahre)
 
Kontakt
https://demokratiewerkstatt-rheinisches-revier.de/kontakt/
https://cafe-nr5.de/kontakt/

 

Ein Projekt des Nell-Breuning-Hauses und Silke Schatz.

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.