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Der Entstehungsprozess des Apostelinnen-Leuchters

Sicherung der alten Balken

Die Künstlerin Sonja Toepfer hat den Apostelinnen-Leuchter entworfen und angefertigt. Sie lebt in Mücke und renoviert dort seit 2021 ein altes Fachwerkhaus. Aus dem Fachwerkhaus stammen die teilweise 300 Jahre alten Eichenbalken, aus denen der Leuchter gefertigt ist.

Bereits bei der Renovierung hat sich Sonja Toepfer gedacht "So ein eindrucksvolles, verwurmtes Eichenholz muss ich  aufheben." Die zum Teil sehr schweren Eichenbalken wurden auf einem angrenzenden Grundstütz gesichert. Nach und nach entstehen daraus verschiedene Kunstinstallationen - so auch der Apostelinnen-Leuchter für Mönchengladbach-Venn.

Fertigung Apostelinnen-Leuchter

Sonja Toepfer bei der Arbeit

Hier entsteht nicht nur ein kleiner Leuchter, sondern ein Kunstwerk, bestehend aus mehreren Elementen

Ankunft des Leuchters in St. Maria Empfängnis

Der Leuchter wurde von Sonja Toepfer von Mücke nach Mönchengladbach gefahren. Für den Transport war ein LKW nötig, beim Ausladen packen alle mit an.

Buch - Ein Licht für Dich

Lebensbuch - Ein Licht für Dich

Zum Apostelinnen-Leuchter gehört auch ein Lebensbuch.

Dieses Buch inspiriert dazu, eigene Gedanken zu verfassen und zu teilen.

Der fertige Leuchter

Am 19. Juli 2026 wurde der Apostelinnen-Leuchter in einem feierlichen Gottesdienst enthüllt und eingeweiht.

Maria von Magdala steht neben dem zurückgerollten Stein dicht vor dem Grabeseingang. Sie lädt die Betrachterin und den Betrachter ein, sich auf die Botschaft der Auferstehung Jesu einzulassen  hinter den Rollstein ins Grab zu blicken. Maria von Magdala hält die Kerze und trägt die Botschaft der Auferstehung.