Studientage im Kloster Steinfeld

Workshop (c) Studientage Sakristane 2022

Bericht über die Studientage der Sakristane im Bistum Aachen

im Kloster Steinfeld

vom 14. - 16. 3. 2022

Diesmal wieder zum gewohnten Termin im Frühjahr, trafen sich die Sakristan/innen zum Seminar im Kloster Steinfeld.

Die Einladung erfolgte wie immer vom Koordinator der Sakristane im Bistum Aachen, Ralph Hövel, der uns am Montagmorgen herzlich dort begrüßte. Die Wiedersehensfreude untereinander war gross – und somit die Stimmung von Anfang an gut. Herr Hövel machte uns mit dem Programm für diese Tage vertraut, besprach einige organisatorische Dinge für einen reibungslosen und Corona konformen Ablauf in dieser Zeit und gab dann schon das Wort an unseren ersten Gastreferenten weiter. Professor Alexander Saberschinsky (Liturgiereferent im Erzbistum Köln) hatte uns schon in den vergangenen 2 Seminaren mit seinen Vorträgen so begeistert, dass wir nun wieder gespannt seinen Ausführungen zuhörten. In diesem Jahr ging es um den Osterfestkreis. Natürlich ist uns aus unserem Alltag in Kirche und Sakristei geläufig, was wann zu tun ist. Aber die Auslegungen zur geschichtlichen Entstehung des Osterfestkreises, seiner Theologie und Gestaltung waren wieder hochinteressant und gut verständlich dargestellt. Viele charakteristische Punkte wurden angesprochen, erklärt und deutlich gemacht. Zusammenhänge von Zahlen, Entstehung des Triduums, Traditionen und Neuerungen innerhalb des Festkreises wurden von uns hinterfragt und lebhaft diskutiert. Mit einem Mehrwissen und geistig gut genährt haben wir Herrn Saberschinsky am späten Nachmittag dann verabschiedet. Allerdings nicht, ohne uns von ihm versichern zu lassen, dass er auch im nächsten Jahr wieder mit einem spannenden Thema dabei ist. Dies hat er uns gern zugesagt – wir freuen uns schon heute drauf! Beim anschließenden Abendessen und dem gemütlichen Abend im Schafstall waren wieder sehr lebhafte Gespräche zu hören. Die Diskussionen sind eben nie zu Ende. Am nächsten Morgen ging es um den „Heute bei Dir Prozess“, der im Bistum Aachen seit 2017 die möglichen Neuerungen im Bistum plant. Es geht darum, wie die Kirche von morgen aussehen kann. Wir konnten 2 Personen dazu hören, die sich hochengagiert diesem Thema widmen. Dr. Simon Harrich und Jonas Zechner. Beide sind Mitarbeiter der Hauptabteilung 1. Pastorale / Schulung / Bildung im Bistum Aachen. Von ihnen kamen neue Informationen, Erfahrungsberichte, Einblicke in die  Entstehung und Arbeitsweise der Basis AGs und vieles mehr. Sie stellten sich unseren oft kritischen Fragen und es entstanden sehr offene Diskussionen. Sehr treffend von Herrn Zechner bildlich dargestellt: Der Prozess auf der Zielgeraden – als Flugzeug, dass immer noch kleinere Nebelfelder zu passieren hat, manchmal vorsichtig hoppelnd aufsetzt und doch nochmal  nachjustieren muss, bis es zu einem endgültigen Ergebnis kommt. Keineswegs entmutigt und mit vielen neuen Informationen gingen wir aus dieser Einheit am Morgen heraus. Am Nachmittag wurde dann, für die Seminare ungewöhnlich, etwas Neues ausprobiert. Statt einer Exkursion, die sich in Corona Zeiten einfach mit so vielen Teilnehmern schlecht organisieren lässt, wurden 4 verschiedene Workshops angeboten. Hierzu wurden die Talente einiger Kollegen genutzt und man konnte Kerzen gestalten, Blumenschmuck herstellen, sich der Gestaltung einer Wortgottesfeier widmen oder neue Lieder aus dem Gotteslob kennenlernen. Dieses hat allen Gruppen sehr viel Freude bereitet. Die Ergebnisse wurden in die anschließende Wortgottesfeier integriert, so dass es ein gutes Ganzes wurde. Auch aus diesem Tag sind wir wieder mit vielen guten Eindrücken zufrieden herausgegangen. Der letzte Vormittag war dem Thema unserer Gehaltsabrechnungen gewidmet. Für viele von uns immer wieder ein Buch mit sieben Siegeln… Abkürzungen, Verknüpfungen, Rechte und Pflichten wurden von Herrn Hövel verständlich erklärt. Nach dem Mittagessen kam dann die alljährliche Reflexion dieser Tage. Diese fiel wieder sehr positiv aus, weil sich alle Teilnehmer gut aufgenommen, mitgenommen und aufgehoben gefühlt haben. Dieses ist nicht zuletzt der guten Organisation von Herrn Hövel im Vorfeld und während dieser Tage vor Ort geschuldet. An ihn geht unser herzlicher Dank. Ebenso an die Mitarbeiter im Kloster Steinfeld, die für einen guten Verlauf unseres Seminars sorgten. Die Einladung für das nächste Seminar werden wir mit Freude annehmen.

 

Rita Dalitz

Oasentag für Sakristaninnen und Sakristane

Oasentag P (c) Ralph Hövel

Wir laden Sie herzlich zum dritten Besinnungstag für Sakristaninnen und Sakristane im Bistum Aachen ein.

Am 24. Oktober 2022 im Kloster Steinfeld

Ein Tag für mich in der Gemeinschaft von Kolleginnen und Kollegen….
Einen Tag woanders sein …
Ausprobieren…
Ohne Zwang und Druck…
Mein Leben und meine Arbeit aus der Distanz ansehen und Neues entdecken…
Inspirieren lassen von den Anderen, der Bibel und Jesus Christus…
Ein Tag für mich in der Gemeinschaft

Sollten Sie interessiert sein an den Oasentagen teilnehmen zu wollen, dann melden Sie sich jetzt an! 

Hier geht es zur Anmeldung 

Der Bericht von Rita Dalitz zu den Studientagen 2021

IMG-20210903-WA0005 (c) Ralph Hövel

Auch in diesem Jahr musste der gewohnte Termin für unsere Studientage von März auf September verschoben werden. Die Vorfreude war also ein halbes Jahr länger und umso grösser die Freude, als die Zusage für eine Durchführung des Seminars kam.

Mit Beachtung der bestehenden Corona Schutzverordnung konnten wir diese Tage gemeinsam genießen.

Beginn für die Sakristaninnen und Sakristane aus dem Bistum Aachen war Dienstag der 31.9 2021 pünktlich um 10:00 Uhr.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Koordinator der Sakristane im Bistum Aachen, Ralph Hövel, wurde das Programm mit Pfarrer Andreas Paul eröffnet.

Pfarrer Paul ist in Hillesheim im Bistum Trier ansässig und Mitarbeiter bei Misereor.

Dort ist er u.a. für die Ausarbeitung der Fastenaktionen und das Nahebringen der Hungertücher in interessierten Gruppen zuständig. Das war auch der Grund seines Besuches bei uns. Wir hatten beim letzten Treffen den Wunsch geäußert, mit jemandem ins Gespräch zu kommen, der dieses außergewöhnliche Hungertuch erklären kann.

Wir erfuhren von der Entstehung des Themas, das Bewerbungsverfahren der Künstler, die weitere Vorgehensweise der Vervielfältigung, Erstellung von Begleitmaterial bis hin zum Aufbewahrungsort des Originals.

Wege der katechetischen Annäherung in dieses halbabstrakte Bild können auf unterschiedlichste Weise mit den verschiedenen Gruppierungen einer Gemeinde angegangen werden. Es ist aber sicher nie zu Ende erklärt – richtig erklärt – für jeden nachvollziehbar. Es liefert immer wieder Gesprächsstoff – ein Röntgenbild, das es einem nicht leicht macht, sofort zu erkennen, was gemeint ist. Aber genau das ist das Spannende.

Nach lebhaften Diskussionen wurden wir nach einer Pause aufgefordert, uns mit unseren eigenen Füßen zu beschäftigen. Wo stehe ich? Wo sind oder werden meine Füße gebrochen? Hab ich einen guten Stand?

Schriftlich oder malerisch kamen da sehr interessante Berichte heraus, die von einigen aus unserem Kreis vorgestellt wurden.

Vielleicht eine Idee für unsere Gemeinden?

Auf jeden Fall sind wir diesem Fuß auf dem Röntgenbild ein gutes Stück näher gekommen – und können es als Multiplikator in unseren Kirchen auf verschiedenste Weise erklären.

Als Abschluss feierte Pfarrer Paul mit uns einen Gottesdienst, der natürlich das Hungertuch nochmal zum Thema hatte.

Spirituell wohlgenährt ging es zum Abendessen und zum anschließenden gemütlichen Teil des Tages in den Schafstall.

Für den Mittwoch war Herr Professor Saberschinsky (Liturgiereferent im Erzbistum Köln) zum 2. Mal zu unserem Seminar eingeladen worden. Nachdem er im letzten Jahr zum Thema Wort-Gottes-Feier zu uns gesprochen hat, durften wir in diesem Jahr in die Geheimnisse des Weihnachtsfestkreises eintauchen.

Vom grundsätzlichen Ablauf des Kirchenjahres bis hin zu Bräuchen, die die Advents- und Weihnachtszeit so besonders machen, konnte er fesselnd berichten. Er nahm uns mit in eine anschauliche Darstellung der Hochfeste und ihrer Bedeutung.

Und dabei dachten wir, wir kennen den Weihnachtsfestkreis…

Wir haben viel dazu gelernt und sind dankbar für dieses zusätzlich Plus an Information – aus tiefster Glaubensüberzeugung an uns weitergegeben von Herrn Saberschinsky.

Unserer Bitte, im März ebenfalls wieder dabei zu sein, hat er gerne zugestimmt.

Ein Ausflug am Nachmittag zu den 2 Kirchen in Heimbach (St. Clemens und die Wallfahrts-/ Salvatorkirche) rundete unseren Tag ab. Dort trafen wir auf Pfarrer Doncks, der uns geschichtliches und theologisches zu diesen beeindruckenden Kirchen sagen konnte.

Auch beim 2. Abend im Schafstall hörte man an allen Tischen noch muntere Diskussionen über die Erfahrungen der letzten Tage.

Für den letzten Tag war Frau Dr. Ina Germes-Dohmen, Historikerin aus Kempen, eingeladen worden.

Sie sprach über Kirchenraumpädagogik und deren Umgang damit in unseren eigenen Kirchen. Wir wurden sensibilisiert für eine gute Willkommenskultur den Mitmenschen gegenüber und einen guten Umgang mit den uns anvertrauten Räumen.

Im praktischen Teil wurden uns in der Basilika Steinfeld Möglichkeiten der alternativen Kirchenführung vorgestellt. Bei deren Ausführung kam es zu einem regen Austausch von Erfahrungen mit diesem Raum, die allesamt auf einem tiefen Glaubensfundament basierten.

Eine wertvolle Zeit ging nach dem gemeinsamen Mittagessen zu Ende.

In der Abschlussreflexion gab es überwiegend positive Resonanz für die gesamte Veranstaltung.

Ein besonderer Dank geht an Herrn Hövel, der wie immer die Organisation vorweg, aber auch während dieser Tage in den Händen hatte.

Wir freuen uns schon heute auf seine Einladung für das nächste Jahr.

UNADJUSTEDNONRAW_thumb_3f67 (c) Bistum Aachen Ralph Hövel

Die Studientage vom 31. August 2020 bis zum 2. September 2020 im Kloster Steinfeld konnten erfolgreich durchgeführt werden. 

Bericht über die Studientage 2020 im Kloster Steinfeld

 

Zu einem für uns ungewöhnlichen Termin trafen wir uns in diesem Jahr in der Eifel. Die Studientage, die für März diesen Jahres geplant waren, konnten wir nun, unter der bestehenden Corona Schutzverordnung, nachholen. Die Freude über diese Mitteilung war groß und die Anmeldezahlen zeigten, dass alle nur auf diese Nachricht gewartet hatten.

So reisten die Sakristaninnen und Sakristane aus dem Bistum Aachen am Montag, dem 31.8.2020, pünktlich um 10:00 Uhr an.

Begrüßt wurden wir alle vom Koordinator der Sakristane im Bistum Aachen, Ralph Hövel, der diese Tage organisiert hat.

Begonnen haben wir mit einem stillen Gedenken an unseren verstorbenen Kollegen Harald Honings, der sich noch am Anfang diesen Jahres sehr auf unser Treffen gefreut hat.

Im Anschluss wies Herr Hövel auf die besonderen Verhaltensregeln aufgrund der Corona Pandemie hin und bat um deren Einhaltung.

Wie immer gab er einen Überblick über das vergangene Jahr, das für uns alle sehr ungewöhnlich war und viel Flexibilität von uns in unseren Kirchen gefordert hat.

Hier entstand ein reger Austausch über die verschiedenen Erfahrungen, mit den Corona Einschränkungen Gottesdienst zu feiern oder Alternativen zu schaffen. Bei den meisten ist diese Zeit gut gelaufen und hat viele Kräfte und Möglichkeiten frei gesetzt, die man auch weiterhin beibehalten kann. Klar ist uns allen, dass wir auch an Weihnachten noch mit diesen Einschränkungen leben müssen. Auch die verschieden Gedanken, die sich da schon gemacht worden sind, wurden vorgestellt.

Des Weiteren informierte Herr Hövel über das anstehende Programm in diesen Tagen.

Im Ausblick auf Geschehnisse im Bistum wies er auf die Heiligtumsfahrt 2021 hin, an dem es auch wieder einen Tag für unsere Berufsgruppe geben wird. Er wirbt dafür, dass sich alle in der Gemeinde Tätigen haupt- und nebenamtlich beschäftigten Sakristane, an dieser Wallfahrt beteiligen.

Die KODA Wahl steht im nächsten Jahr an. Diese sollte jeder im Auge behalten und vielleicht auch Kandidaten vorschlagen. Das Material dafür kommt am Anfang des Jahres.

Wichtige Informationen, die unsere Berufsgruppe betreffen, findet man auf der Homepage, die er nochmal kurz vorstellte. (www.sakristane-im-bistum-aachen.de)

Nach dem Mittagessen konnten wir Herrn Theo Strauch aus Bad Münstereifel begrüßen, der dort eine Praxis für Logopädie und Sprecherziehung hat und in der Sakristanausbildung als Dozent für Sprecherziehung tätig ist.

Er hat uns sehr anschaulich mit der Anatomie des menschlichen Stimmapparates und dessen Funktionsmöglichkeiten vertraut gemacht. Wer wollte, konnte sich dem Podium stellen und eine Lesung vortragen, um Verbesserungsvorschläge aber auch viel positive Rückmeldung zu bekommen.

Seine Tipps und Tricks haben uns durch die 3 Tage immer wieder begleitet.

Der Tag fand wie immer seinen Ausklang im umgebauten Schafstall des Klosters, wo man weiter angeregte Diskussionen und einen munteren Austausch von Neuigkeiten hörte.

Für den Dienstag war Herr Professor Dr. Saberschinsky (Liturgiereferent im Erzbistum Köln) eingeladen worden, um uns das Thema Wort-Gottes-Feier zu erläutern. Er hat uns sehr gut in die liturgischen Hintergründe der einzelnen Teile einer Wort-Gottes-Feier erklärt, in dem er das Wesen bzw. die Aussage, die die einzelnen Teile haben, erläutert hat.

Bei der Erklärung des Aufbaus einer Wort – Gottes – Feier hatte er viele kreative Ideen, die einzelnen Elemente alternativ zu gestalten.

Da viele von uns auch Wort – Gottes – Feiern leiten, waren wir auch diesem Dozenten sehr dankbar für sein Engagement, uns dieses Thema näher zu bringen.

Ein Ausflug zur Abtei Mariawald in Heimbach rundete unseren Tag ab. Auch hier trafen wir auf 2 Personen, die mit Leib und Seele hinter dem standen, was es über diese Abtei zu berichten gab. 2 Stunden führten sie uns im Kloster und auf dem Außengelände des ehemaligen Trapistenklosters und hatten manche geschichtliche Zahl, aber auch Anekdoten für uns.

Am nächsten Morgen stand auf Wunsch der Gruppe nochmal das „neue“ Gotteslob auf dem Programm. Herr Hövel erläuterte uns nochmal den Aufbau, ging auf einzelne Themen ein und gab Hinweise, wo was zu finden ist und zu welchen Gelegenheiten man es einsetzt. Gemeinsam gesprochene Gebete innerhalb dieses Vortrags ließen uns innehalten und machten die Gegenwart Gottes spürbar.

2 Lieder hatte er exemplarisch ausgesucht und uns daran erläutert, wie Text und Melodie in Einklang gebracht worden waren. Ein vorsichtiges Singen dieser Lieder war wie ein Geschenk. Wer singt, betet eben doppelt.

Dann hieß es Abschied nehmen.

Ein großer Dank ging an Ralph Hövel für die Organisation dieser Tage.

Ebenso sind wir den Angestellten im Kloster Steinfeld immer wieder dankbar für die freundliche Aufnahme.

Die Anmeldezahlen in 2021 werden zeigen, dass wir alle gerne wieder mitfahren, wenn die Einladung zu den Studientagen kommt.

 

Rita Dalitz

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Die Weiterbildung der Sakristaninnen und Sakristane im Bistum Aachen ist in mehrere Bereiche gegliedert.

Zum einen findet die Weiterbildung individuell in den einzelnen Regionen statt.

Diese sind: Region Aachen Stadt und Land, Region Eifel, Region Düren, Region Heinsberg, Region Mönchengladbach, Region Kempen-Viersen und Region Krefeld.

In diesen Regionen haben sich Fachgruppen gebildet, in denen die Sakristaninnen und Sakristane sich regelmäßig, bis zu zehn Mal im Jahr, zur regionalen Weiterbildung treffen.

Die Regionen arbeiten hier eigenverantwortlich und können so eigene Themenschwerpunkte in ihre Weiterbildungsveranstaltungen einbringen.

In den einzelnen Regionen sind Regionalsprecher, die vom Koordinator Sakristane im Bistum Aachen in der Gesamtheit koordiniert werden. So ergibt sich aus den Regionen in der Verbundenheit mit dem Bistum das Netzwerk Sakristane.

Der Koordinator der Sakristane hat seinen Sitz im Fachbereich Sakristane in der Hauptabteilung Pastoral / Schule / Bildung in der Abteilung 1.1 Grundfragen und Grundaufgaben der Pastoral. Von dort koordiniert er die Weiterbildung im Bistum Aachen.

Als eine wesentliche Säule der Weiterbildung bietet der Koordinator Sakristane, neben den regionalen Weiterbildungen, Studientage für diese Berufsgruppe an. In der Regel treffen sich zu dieser Veranstaltung 50 Sakristaninnen und Sakristane. Sie verbringen gemeinsam drei Tage im Kloster Steinfeld in der Eifel.

Hier werden jährlich verschiedene, zu dem Berufsbild passende Themen besprochen.

Diese Studientage sind bei den Sakristaninnen und Sakristanen sehr beliebt.

Ein weiterer Aspekt in der Weiterbildung ist die spirituelle Glaubensvertiefung. So finden regelmäßig Oasentage für diese Berufsgruppe statt. Ein Tag, an dem man sich nur mit spirituellen, geistlichen Themen beschäftigt und etwas für die eigene Seele tun kann.

Für ehrenamtliche und geringfügig beschäftigte Sakristaninnen und Sakristane finden im Bistum jährlich drei in sich abgeschlossene Module statt. „Basics“ für Sakristei und Kirche. Hier werden den Teilnehmern die Grundlagen des Sakristanendienstes und den damit verbundenen Aufgaben vermittelt.

Wir würden uns freuen, wenn viele Sakristaninnen und Sakristane aus unserem Bistum von den vielfältigen Weiterbildungsangeboten Gebrauch machen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein.