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Nachrichten aus dem Bistum Aachen
Nachrichten für die Region
© Thomas Hohenschue
Die Bevölkerung beteiligen, damit das Rheinische Revier eine nachhaltige, lebenswerte Zukunft hat
2. Okt. 2025
Gäste der Aachener KAB, der portugiesischen LOC und der kapverdischen Katholischen Aktion besuchten den Tagebau Garzweiler II und das Cafe Nr 5 als Ort der zivilgesellschaftlichen Vernetzung.
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© forum, canva
Vorträge und Tipps für Betroffene, Angehörige und Interessierte
:
Großer Aktionstag rund um Demenz
5. Sept. 2025
Am 11. Oktober steht bei uns alles im Zeichen der Demenz-Prävention und -Bewältigung. Von 10 bis ca. 17 Uhr gibt es an diesem Samstag wissenschaftliche Vorträge, praktisches Training, juristische Tipps und vieles mehr rund um die neurologische Erkrankung, von der mittlerweile fast zwei Millionen Menschen in Deutschland betroffen sind. Da die Tendenz zu erkranken mit wachsender Lebenserwartung steigt, sind nicht nur Betroffene und Angehörige, sondern alle Interessierten eingeladen, sich über die Risikofaktoren, die verschiedenen Demenz-Symptome und Therapieformen zu informieren. Die Referenten stehen an Info-Ständen auch für Gespräche zur Verfügung. Kalte und warme Getränke sowie Kuchen werden für die Besucher und Besucherinnen bereitgehalten. Alle Angebote finden in unseren Räumen im Alten Amtsgericht, Sittarder Straße 1, Heinsberg, statt. Vorträge und Workshops finden im zeitlichen Wechsel statt, so dass die Möglichkeit besteht an allen Veranstaltungen teilzunehmen. Es können jedoch auch nur einzelne Workshops oder Vorträge besucht werden. Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch sind die Plätze begrenzt, so dass wir um Anmeldung zu den einzelnen Vorträgen oder Workshops bitten. Die Infostände und das Rahmenprogramm können auch ohne Anmeldung besucht werden.
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© Larsen Lüngen
Larsen Lüngen ist zu Fuß von Erkelenz nach Rom gelaufen – für sich und für Feuerwehrleute.
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Ein Pilger, der keiner ist
29. Aug. 2025
Die Vorbereitung ist das A und O. „Wenn man einen Plan hat, kann man alles erreichen“, sagt Larsen Lüngen. Er hatte einen Plan. Drei Jahre hat er sich vorbereitet, bevor er zu Fuß von Erkelenz nach Rom wandert.
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© KAB
Das Projekt Transit lehnt geplante Ausweitung ab
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BMAS plant Ausweitung sozialversicherungs-freier kurzfristiger Beschäftigung in der Erntearbeit
21. Aug. 2025
Vertreter:innen des Projekts Transit lehnen die vorgesehene Ausweitung der sozialversicherungsfreien kurzfristigen Beschäftigung von 70 auf 90 Arbeitstage für Saisonarbeitskräfte ab. Diese Verlängerung zementiere - so das Projekt Transit - einen arbeitsschutzlosen Niedriglohnsektor und wirke einem fairen und gerechten Arbeitsmarkt entgegen. Zugleich kritisiert das Projekt scharf, dass zahlreiche Lobbyist:innen wie Bauernpräsident Rukwied aber auch Bundesagrarminister Alois Rainer (CSU) eine Reduzierung des Mindestlohnes für die in der Regel osteuropäischen Saisonarbeiter:innen auf 80% fordern. In dieser Hinsicht hat das Projekt eine Stellungnahme an Ministerin Bärbel Bas gerichtet. Bildhinweis: Projekt Transit (©KAB) im Gespräch mit Erntearbeiter:innen im Kreis Heinsberg
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© forum, canva
Mehr Achtsamkeit, Wohlwollen und Verbindung
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Forum Magazin: „Vom Bewerten zur echten Verbindung“
21. Aug. 2025
Wie kommen wir weg vom automatischen Bewerten und in-Schubladen-Stecken von Menschen und Situationen? Wie bringen wir mehr Achtsamkeit, Wohlwollen und Verbindung in Familienalltag, Beruf, tägliches Leben… Ein neuer Mensch, eine neue Situation. In einer Zehntelsekunde hat dein Gehirn sich eine Vorstellung gemacht und bewertet. Gut - schlecht, wichtig - unwichtig, liebenswert - blöd. Schuld ist die Evolution: Das sofortige Erkennen von Gefahr erhöhte für Urmenschen ihre Überlebenschance. Digitale Medien verstärken das. Wir werden mit Informationen überflutet und müssen schnell entscheiden, welchen Inputs wir Aufmerksamkeit schenken. Der erste Eindruck zählt. Was nicht passt, wird weitergescrollt. Was konsumiert wird, ist mit Daumen hoch oder runter schnell bewertet. Intensive Auseinandersetzung nicht erwünscht. Das prägt: Viel Stress, Missverständnisse und Verärgerungen entstehen, weil wir im Bewerten feststecken. Wir reagieren auf unsere Urteile auf Neues, auf unser „Kopfkino“ - nicht auf das, was wirklich ist. Ein Schritt da raus: Übe achtsames Wahrnehmen! Beobachte, ohne zu bewerten. Beschreibe im Kopf, was du siehst. Nimm wahr, wo dein Gehirn anfängt zu „kommentieren“. Lass dich davon nicht ablenken. Kehre mit deiner Aufmerksamkeit immer zur Beobachtung zurück. Das kannst du im Alltag einbauen: Wenn du im Supermarkt wartest, im Café sitzt, Bus fährst. Je öfter du übst, desto mehr wird dir bewertungsfreies Wahrnehmen gelingen und deinen Alltag entspannen.
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© Erlassjahr
Wandle Schulden in Hoffnung
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Appell zur Stärkung der Kampagne Erlassjahr 2025
18. Aug. 2025
Armut ist kein Versagen - sie ist ein Aufschrei! Teilnehmende des Internationalen Seminares haben ein Appell formuliert, der sich an alle KAB-Mitglieder und alle Interessierte richtet, die Kampagne Erlassjahr 2025 "Wandle Schulden in Hoffnung" zu unterstützen und mitzutragen. Damit schließen wir uns der dringenden Forderung des verstorbenen Papst Franziskus an, für einen Erlass der (unverschuldeten und unfairen) Schulden der Länder des globalen Südens einzutreten - für ihn war dies eine Frage der Gerechtigkeit. Zeichnen Sie die Petition zum Erlassjahr Beteiligen Sie sich an der digitalen Kampagne "Der Hoffnung Deine Stimme geben" Informieren Sie sich über Veranstaltungen, Kundgebungen und Demonstrationen der Kampagne erlassjahr.de Weitere Infos finden Sie auf der Homepage des AK Madagaskar.
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© forum, canva
Warum Kommunikation das Herz jeder Partnerschaft ist
:
Forum Magazin: „Reden hilft – wirklich!“
14. Aug. 2025
In jeder Beziehung gibt es Höhen und Tiefen – entscheidend ist oft nicht, dass wir Probleme haben, sondern wie wir darüber sprechen. Doch was bedeutet eigentlich „gute“ Kommunikation? Muss man dafür ein Kommunikationsprofi sein? Und wie lässt sich der Gesprächsfaden wieder aufnehmen, wenn er einmal gerissen ist? Madlen Roebuck, Diplom-Psychologin und Leiterin im Katholischen Beratungszentrum Mönchengladbach, beantwortet im Kurz-Interview die wichtigsten Fragen rund um Kommunikation in der Partnerschaft – alltagsnah, klar und ermutigend.
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© forum, canva
Willkommen im neuen Bildungsjahr – mit unserem Halbjahresthema „Im Gespräch bleiben“!
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Forum Magazin
8. Aug. 2025
Manchmal beginnt alles mit einem einfachen Satz. Einem Gruß an der Supermarktkasse. Einer Frage am Gartenzaun. Einem Austausch am Küchentisch oder beim Ins-Bett-Bringen. Von kurzer Plauderei bis zum intensiven Austausch: Gespräche scheinen alltäglich, aber sind doch so viel mehr. Sie sind Ausdruck von Verbindung - mit anderen, mit sich selbst, mit der Welt, in der wir leben. Doch Gespräche sind eine bedrohte Art. Denn wir leben in einer Zeit, in der sich Lebensrealitäten und Meinungen immer mehr voneinander entfernen. In der sich manche zurückziehen aus Angst, etwas Falsches zu sagen oder nicht mehr verstanden zu werden. In der konkrete Treffen mit Freundeskreis und Familie ersetzt werden durch digitale Echokammern und Vereinsamung.* Gerade darum ist Dialog wichtiger denn je. Perspektiven wechseln, Verständnis aufbringen, Empathie entwickeln - das tut uns allen gut. Uns als Gesellschaft und jedem und jeder einzelnen. Denn im Gespräch zu bleiben heißt auch: mit sich selbst im Austausch zu sein. Die eigene Biographie betrachten, Erfahrungen würdigen, sich fragen: Was hat mich geprägt? Wo will ich hin? Wo will ich weiter wachsen? Wir möchten dazu ermutigen und dabei helfen, ins Gespräch zu kommen. Und gut im Gespräch zu bleiben. Über gesellschaftliche Fragen ebenso wie über persönliche Themen. In der Familie, in der Partnerschaft, im Lebensumfeld, mit sich selbst. Denn Bildung bedeutet für uns nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch Beziehungsgestaltung, Gemeinschaftserfahrung und Lebensbegleitung. Im 2. Halbjahr findet ihr deswegen bei uns in der Familien- und Erwachsenenbildung viele spannende Angebote und Anregungen rund ums Thema “Im Gespräch bleiben”. Für Eltern und Großeltern, für Paare, für jeden und jede einzelne, für Nachdenkliche und Sinnsuchende, für Engagierte ... für alle! Wir freuen uns auf euch! * www.freizeitmonitor.de/2025/soziale-aktivitaeten
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© Garnet Manecke
Es gibt Orte, an denen man alle Ängste vergessen und neue Kraft schöpfen kann. Manchmal auf ganz unerwartete Weise, wie die hier vorgestellten Beispiele zeigen.
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Wo die Hoffnung wächst
7. Aug. 2025
Viele Orte der Verehrung sind in einer grünen Umgebung entstanden. Hier fühlen sich die Menschen Gott nah. Diese Orte der Hoffnung gibt es auch in den Regionen Heinsberg und Mönchengladbach.
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AMOS eG sucht:
:
Student(in) für allgemeine Bürotätigkeiten ab sofort gesucht
6. Aug. 2025
Zu AMOS eG passt eine organisationsstarke, kommunikative, leistungs- und teamfähige Person. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt stellen wir eine Student(in) für allgemeine Bürotätigkeiten ein.
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