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© NBH
Tagung im Nell-Breuning-Haus für Historiker:innen
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Um die Zukunft des Rheinischen Braunkohlereviers zu gestalten, gilt es seine Geschichte zu erkunden
27. Feb. 2026
Gemeinsam haben der Landschaftsverband Rheinland, die Landeszentrale für Politische Bildung NRW und das Nell-Breuning-Haus HistorikerInnen zur Tagung „Das vergessene Revier? Die Geschichte der Braunkohleförderung im Rheinischen Revier“ eingeladen. 90 Expert:innen aus Deutschland sind der Einladung gefolgt.
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© Garnet Manecke
Die jüdische Gemeinde in Mönchengladbach hat die Hans-Jonas-Medaille an Armin Schuster verliehen. Erst zum zweiten Mal wurde sie vergeben.
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Solidarität
24. Feb. 2026
Armin Schuster ist sichtlich bewegt, nachdem Leah Floh ihm die Hans-Jonas-Medaille verliehen hat. Zum zweiten Mal hat die jüdische Gemeinde in Mönchengladbach diese Auszeichnung an jemanden vergeben, der sich um die Gemeinschaft in besonderer Weise verdient gemacht hat. „Wenn eine jüdische Gemeinde einem Nicht-Juden eine Auszeichnung verleiht, dann bedeutet das, dass wir sie sehen und ihnen vertrauen“, sagt Leah Floh, Vorstandsvorsitzende der Jüdischen Gemeinde Mönchengladbach in ihrer Ansprache. „Sie sind auch da, wenn keine Kameras mehr da sind.“
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© Diözesanrat Aachen
Neugründung
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AG Geschlechtergerechtigkeit für das Bistum Aachen
17. Feb. 2026
Liebe Mitglieder des Diözesanrats, liebe Engagierte und Interessierte im Bistum Aachen, Geschlechtergerechtigkeit betrifft zentrale Fragen von Würde, Teilhabe und Gerechtigkeit und angesichts zunehmender Diskriminierung, Queerfeindlichkeit und geschlechterspezifischer Gewalt sehen wir einen klaren Auftrag: für Grundrechte einzustehen, Teilhabe zu stärken und eine Kirche mitzugestalten, die sich glaubwürdig für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Deshalb möchten wir vom Diözesanrat der Katholik*innen im Bistum Aachen die neue AG „Geschlechtergerechtigkeit“ ins Leben rufen.
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© FB
"Wir kamen im Auge des Zyklons an"
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Zyklon Gezani trifft Madagaskar hart
11. Feb. 2026
Während das Land noch an den katastrophalen Folgen des Zyklons Fytia leidet, traf 11 Tage später der nächste Zyklon Gezani die Menschen in Madagaskar. Es sind mindestens 62 Menschen während der Passage des Zyklons gestorben, der am Dienstagabend Tamatave traf, die zweitgrößte Stadt des Landes, sagte die madagassische Behörde BNGRC am Mittwoch. Böen von 250 km/h haben 75% der Hafenstadt verwüstet, wo auch 15 Menschen vermisst und über 800 schwer verletzt wurden. Die SADC, ein regionaler Staatenbund im südlichen Afrika, spricht von 426.000 Geschädigten. Information über die Folgen des über das ganze Land weiterziehenden Zyklons liegen nicht vor. (Bericht eines Einwohners in französischer Sprache) Meldung Tagesschau 24 Spendenaufruf missio : Jetzt handeln für Madagaskar Die benannten Zahlen bilden den Informationsstand vom 19. Februar ab!
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© Andreas Baum
In Segnungsgottesdiensten wird die Liebe gefeiert. Auch gleichgeschlechtliche Paare werden dabei gesegnet.
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Warum die Liebe gewinnt
10. Feb. 2026
Fast geht der Valentinstag in diesem Jahr unter. Zwischen Altweiber am 12. Februar und Rosenmontag am 16. Februar läuft der Tag der Liebenden Gefahr, einfach weggeschunkelt zu werden.
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© Caritas International
Erlassjahr: Die Flamme der Hoffnung brennt auch in Madagaskar
29. Jan. 2026
Das Jubiläums- bzw Erlassjahr mag mit dem Heiligen Jahr zu Ende gegangen sein – aber die Arbeit des internationalen Armes der Bewegung für #TurnDebtIntoHope geht weiter! Wir laden weltweit alle ein, „die Flammen der Hoffnung zu entfachen” und eine Botschaft zu verbreiten, in der erklärt wird, welche Hoffnung das Ende der Schuldenkrise für Gemeinden auf der ganzen Welt mit sich bringt. Bis zum Lichtmessfest am 2. Februar sammeln wir weltweit Botschaften und leiten sie an die globalen Entscheidungsträger weiter. Auch der Arbeitskreis Madagaskar und unser Partner Iray Aina, Madagaskar haben gemeinsam eindringliche Botschaften erstellt. Iray Aina UNSERE FLAMME DER HOFFNUNG Wir haben gerade das Jubiläumsjahr der Hoffnung abgeschlossen, das uns geholfen hat, uns wieder mit dem zu beschäftigen, was wir in Levitikus 25 finden, wo uns offenbart wird, was im Herzen Gottes ist. Er sagte: „Wenn dein Bruder Schulden hat und dir gegenüber zahlungsunfähig ist, sollst du ihm helfen, sei er nun ein Einwanderer oder ein Gast, damit er an deiner Seite überleben kann. Verlang von ihm weder Zinsen noch Gewinn; so wirst du die Furcht vor deinem Gott haben, und dein Bruder kann an deiner Seite bleiben. Du sollst ihm dein Geld nicht geben, um Zinsen zu erhalten, du sollst ihm keine Lebensmittel geben, um Gewinn zu erzielen ...“ (Lev 25/35-38) Wir möchten ein Land haben, das völlig unabhängig und schuldenfrei ist, denn ein Land, das nur seine Schulden bezahlt, stürzt sein Volk in Elend. Aus diesem Grund knüpfen wir an unsere Forderung vom letzten Jahr an, die Schulden zu erlassen, weil sie Millionen von Kindern den Schulbesuch und unzähligen Familien den Zugang zu medizinischer Versorgung verwehren. Hunderttausende Menschen auf der ganzen Welt haben während des Jubiläumsjahres ihre Stimme erhoben, um ein Ende der Schuldenkrise zu fordern. Auch dies ist ein konkreter Akt der Barmherzigkeit und der sozialen Gerechtigkeit, der den Schwächsten neue Hoffnung gab. Deshalb solidarisieren wir uns mit denen, die diese Gerechtigkeit fordern, indem wir DIE FLAMME UNSERER HOFFNUNG entzünden!!! RP Jean Louis TOTOZAFY (Präses der IRAY AINA Madagaskar) Arbeitskreis Madagaskar Eine Flamme der Hoffnung für unsere Freunde in Madagaskar Die Kampagne für den Schuldenerlass ist tief in unserem Glauben und im spirituellen Erbe von Papst Franziskus, seligen Angedenkens, verwurzelt. Er erinnerte uns immer wieder daran, dass „diese Wirtschaft tötet“, wenn sie Menschen ausschließt und Länder in dauerhafter Abhängigkeit hält. Der Schuldenerlass war für ihn ein konkreter Akt der Barmherzigkeit und der sozialen Gerechtigkeit, der den Schwächsten neue Hoffnung gab. In der biblischen Tradition des Jubeljahres (Lev 25) wird deutlich, dass Gott Befreiung, einen Neuanfang und Würde für alle will. Papst Franziskus schloss sich dieser Tradition an, als er betonte, dass Schulden niemals zu einem Instrument der Unterdrückung werden dürfen und dass wirtschaftliche Strukturen dem Menschen dienen müssen – und nicht umgekehrt. Der Schuldenerlass ermöglicht es überschuldeten Ländern, wieder in Bildung, Gesundheit und den Schutz der Schöpfung zu investieren. So wird die Kampagne für den Schuldenerlass zu einem Zeichen konkreter Nächstenliebe und globaler Solidarität im Sinne der Soziallehre der katholischen Kirche. Sie verbindet Barmherzigkeit und Gerechtigkeit und entspricht dem Aufruf des verstorbenen Papstes Franziskus, „an die Peripherien zu gehen” und den Armen eine Stimme zu geben.
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© Friedbert Simon In: Pfarrbriefservice.de
Demokratie und soziale Gerechtigkeit gehören untrennbar zusammen
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Sozialethischer Impuls – wachsam für Demokratie
26. Jan. 2026
So begann unser geistlicher Leiter Achim Kück beim Diözesanausschuss am 24. Januar 2026 in Baesweiler-Puffendorf unser Austauschtreffen mit einem sozialethischen Impuls.
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© Bischöfliche Marienschule
Beim traditionellen Solidaritätsmarsch hat die Bischöfliche Marienschule einen fünfstelligen Betrag erwandert. Damit helfen sie Kindern.
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Selbstwirksamkeit
13. Jan. 2026
Spazieren gehen oder wandern hat viele Vorteile: Man kommt an die frische Luft, das Herz-Kreislauf-System wird aktiviert und gestärkt, der Kopf wird frei und man kann in der Natur einiges entdecken.
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© KAB
Die Würde des Menschen
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Aus unserem Programm 2026
23. Dez. 2025
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“, so steht es im ersten Artikel des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Dieser erste Satz unserer Verfassung ist weit mehr als eine juristische Formulierung. Er ist das Fundament unserer demokratischen Haltung. Als KAB ist Wegsehen für uns keine Option. Jedem Menschen wohnt Würde inne – unverhandelbar. Das ist der Kern unseres Handelns und unserer Haltung. Unser Ziel: Die KAB macht die Gesellschaft menschlicher. Auf der Suche nach dem roten Faden für das Bildungsprogramm 2026 waren wir schnell beim Thema „Haltung“ und all seinen Facetten: Haltung zeigen, Halt geben und annehmen. In diesem Sinne haltet Ihr nun unser Bildungsprogramm 2026 in den Händen, das versucht dem formulierten Anspruch gerecht zu werden.
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© Garnet Manecke
Wie die Weihnachtsgeschichte von einem Wunder erzählt, hat Holzweiler sein eigenes erlebt.
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Ein Ort der Hoffnung
18. Dez. 2025
Es ist jedes Jahr von Neuem eine kleine Überraschung. Welche Figur steckt unter welcher Tüte? Ein Jahr lagerten die Krippenfiguren von St. Cosmas und Damian in Holzweiler auf dem Dachboden der Sakristei. Nun holen Peter-Heinz Henkes und Heinz-Willi Portz sie hervor und bringen sie in den Kirchenraum. In der Seitenkapelle rechts neben dem Altarraum verteilen Hubert Väßen und Hermann-Josef Hurtz gerade das Stroh auf dem Boden des Stalls. Seit gut einer Stunde baut die Gruppe die Krippe für Weihnachten auf.
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