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Vierte Vitrine zur Bistumsgeschichte am 8. Mai 2026 eröffnet

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Datum:
13. Mai 2026
Von:
Dr. Beate Sophie Fleck

Bevölkerungswachstum und Industrialisierung brachten im 19. Jahrhundert auch Wohnungsnot, Armut und weitere soziale Probleme. Wie konnten gerade in den Städten die in den Fabriken Arbeitenden finanziell, aber auch „seelisch“ unterstützt werden?

Dieser Frage geht die neue Vitrine in der Präsentation der Bistumsgeschichte nach. Ausgehend von den drei Ordensgründungen in St. Paul in Aachen über die Eschweiler Kolpingsfamilie, den Volksverein für das katholische Deutschland und die Caritas wird ein Bogen bis zu kirchlichen Bildungsangeboten im 19. und 20. Jahrhundert geschlagen.

 Nach einer Einführung ins Thema und ausführlichen Erklärungen zu den einzelnen Exponaten durch die Kuratorin Dr. Beate Sophie Fleck konnten die Mitglieder die Vitrine (und natürlich auch die gesamte Präsentation) betrachten und sich anschließend noch bei einem Gläschen Wein austauschen.