Ein Rückblick voller Gemeinschaft, Gebet und Gesang:Taizé-Fahrt im September
Hochmotiviert ging es frühmorgens um 6:30 Uhr für unsere ökumenische Gruppe – bestehend aus einer bunten Mischung von Taizé-Neulingen und erfahrenen „Wiederholungstätern“ – los in Richtung Frankreich. Natürlich nicht, ohne zuvor in einer kurzen Andacht um Gottes Segen für die bevorstehende Reise zu bitten.
Nach der ein oder anderen Pause mit ausgiebigem Mitbring-Picknick erreichten wir bei hochsommerlichen 31 Grad am Nachmittag Taizé. Dort wurden wir von Jugendlichen herzlich mit erfrischendem Tee und Honigkuchen begrüßt, bevor es zum Empfang weiterging.
Eintauchen in den Rhythmus von Taizé
Nachdem alle ihre Unterkünfte bezogen oder die Zelte aufgebaut und das Abendessen genossen hatten, folgte direkt der erste Höhepunkt: das gemeinsame Abendgebet in der Versöhnungskirche mit rund 500 weiteren, überwiegend jugendlichen Gästen.
Ab Montag begann das eigentliche Wochenprogramm, eingebettet in den vertrauten Rhythmus der Brüdergemeinschaft mit drei gemeinsamen Gebetszeiten am Tag. Diese wurden zu ganz besonderen Momenten: eintauchen in die dichte Gebetsatmosphäre aus Gesang, Schriftlesung und Stille, ganz vertieft im persönlichen Gebet oder im Nachdenken über die täglichen Impulsfragen.
Vormittags stand jeweils eine Bibeleinführung auf dem Programm, die uns ausgewählte Abschnitte aus dem Johannesevangelium näherbrachte, gefolgt von Zeiten der persönlichen Reflexion und dem gemeinsamen Austausch in Kleingruppen am Nachmittag.
Gemeinschaft erleben und mitgestalten
Damit das Zusammenleben in einer so großen Gemeinschaft reibungslos funktioniert, packte jede Gruppe mit an: So sammelten auch wir wertvolle Erfahrungen bei praktischen Aufgaben wie dem Austeilen des Essens oder im Spülteam. Wer mochte, nutzte den frühen Nachmittag, um bei den Gesangsproben die charakteristischen Taizé-Lieder einzuüben oder in der sogenannten „Exposition“ die von den Brüdern hergestellten Töpferwaren, Liedhefte und Andenken zu entdecken.
Für alle Beteiligten war es eine bereichernde Woche mit vielen neuen Eindrücken, die in der stimmungsvollen Auferstehungs-Lichterfeier am Samstagabend ihren Höhepunkt fand. Reich beschenkt und erfüllt von den Erlebnissen und Gesängen machten wir uns am Sonntagmittag nach der Eucharistiefeier schließlich schweren Herzens auf den Heimweg.
Die Taizé-Atmosphäre vor Ort erleben: Herzliche Einladung!
Möchten Sie einen Eindruck von der besonderen Stimmung und den Gebetszeiten gewinnen? Wir laden Sie herzlich zu unseren regelmäßigen Taizé-Gebeten ein:
-
Samstag, 14. November um 19:00 Uhr in der Evangelischen Denkmalkirche, Haagstraße
-
Samstag, 12. Dezember um 19:00 Uhr in St. Lambertus
Elke Heimlich-Jaquet, Gemeindereferentin

Ein Rückblick voller Gemeinschaft, Gebet und Gesang
Hochmotiviert ging es frühmorgens um 6:30 Uhr für unsere ökumenische Gruppe – bestehend aus einer bunten Mischung von Taizé-Neulingen und erfahrenen „Wiederholungstätern“ – los in Richtung Frankreich. Natürlich nicht, ohne zuvor in einer kurzen Andacht um Gottes Segen für die bevorstehende Reise zu bitten.
Nach der ein oder anderen Pause mit ausgiebigem Mitbring-Picknick erreichten wir bei hochsommerlichen 31 Grad am Nachmittag Taizé. Dort wurden wir von Jugendlichen herzlich mit erfrischendem Tee und Honigkuchen begrüßt, bevor es zum Empfang weiterging.
Eintauchen in den Rhythmus von Taizé
Nachdem alle ihre Unterkünfte bezogen oder die Zelte aufgebaut und das Abendessen genossen hatten, folgte direkt der erste Höhepunkt: das gemeinsame Abendgebet in der Versöhnungskirche mit rund 500 weiteren, überwiegend jugendlichen Gästen.
Ab Montag begann das eigentliche Wochenprogramm, eingebettet in den vertrauten Rhythmus der Brüdergemeinschaft mit drei gemeinsamen Gebetszeiten am Tag. Diese wurden zu ganz besonderen Momenten: eintauchen in die dichte Gebetsatmosphäre aus Gesang, Schriftlesung und Stille, ganz vertieft im persönlichen Gebet oder im Nachdenken über die täglichen Impulsfragen.
Vormittags stand jeweils eine Bibeleinführung auf dem Programm, die uns ausgewählte Abschnitte aus dem Johannesevangelium näherbrachte, gefolgt von Zeiten der persönlichen Reflexion und dem gemeinsamen Austausch in Kleingruppen am Nachmittag.
Gemeinschaft erleben und mitgestalten
Damit das Zusammenleben in einer so großen Gemeinschaft reibungslos funktioniert, packte jede Gruppe mit an: So sammelten auch wir wertvolle Erfahrungen bei praktischen Aufgaben wie dem Austeilen des Essens oder im Spülteam. Wer mochte, nutzte den frühen Nachmittag, um bei den Gesangsproben die charakteristischen Taizé-Lieder einzuüben oder in der sogenannten „Exposition“ die von den Brüdern hergestellten Töpferwaren, Liedhefte und Andenken zu entdecken.
Für alle Beteiligten war es eine bereichernde Woche mit vielen neuen Eindrücken, die in der stimmungsvollen Auferstehungs-Lichterfeier am Samstagabend ihren Höhepunkt fand. Reich beschenkt und erfüllt von den Erlebnissen und Gesängen machten wir uns am Sonntagmittag nach der Eucharistiefeier schließlich schweren Herzens auf den Heimweg.
Die Taizé-Atmosphäre vor Ort erleben: Herzliche Einladung!
Möchten Sie einen Eindruck von der besonderen Stimmung und den Gebetszeiten gewinnen? Wir laden Sie herzlich zu unseren regelmäßigen Taizé-Gebeten ein:
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Samstag, 14. November um 19:00 Uhr in der Evangelischen Denkmalkirche, Haagstraße
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Samstag, 12. Dezember um 19:00 Uhr in St. Lambertus
Elke Heimlich-Jaquet, Gemeindereferentin