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Rauhnächte – alte Tradition neu entdecken

Die Tage zwischen Weihnachten (25. Dezember) und dem Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar haben seit alters her eine besondere Bedeutung als eine Zeit „zwischen den Jahren“.

Wir möchten die alte Tradition der Rauhnächte neu entdecken und dabei ganz bewusst den christlichen Reichtum in den Mittelpunkt stellen. Es ist eine Chance zur Selbstreflexion – die Ereignisse des alten Jahres Revue passieren zu lassen und die Weichen für das neue Jahr zu stellen.

Alte christliche Zeichen und Bräuche

Die Vorstellungen über die Rauhnächte reichen weit über die vorchristliche Zeit zurück, und dennoch gehören die zwölf heiligen Nächte fest in das christliche Brauchtum. Sie schenken uns die Möglichkeit, die Zeit der Stille, die im Advent oft noch von den Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest geprägt ist, nun bewusster zu erleben.

Traditionelle christliche Zeichen und Bräuche können uns auf diesem Weg begleiten:

  • Kerzenlicht

  • Gebet und/oder das Wort Gottes

  • Der Segen

  • Weihrauch als besonderes biblisches Zeichen: „Unser Gebet steigt zu Gott auf wie der Duft des Weihrauchs“ (vgl. Ps 141,2)

Gemeinsam durch die zwölf Weihnachtstage

Diesen Weg möchten wir gemeinsam mit Ihnen gestalten:

  • Mitte Dezember: Auftaktveranstaltung

  • Zwischen den Jahren: Zweites Treffen zur Begleitung der zwölf Weihnachtstage

  • Um den 6. Januar: Abschlusstreffen

Die genauen Termine sowie weitere Details folgen im Dezemberpfarrbrief.

Wir freuen uns darauf, Sie auf diesem Weg durch die zwölf Weihnachtstage begleiten zu dürfen!

Sylke Seefeldt und Stephanie Pusch

Rauhnächte 2026
Datum:
21. Okt. 2026
Von:
Christoph Peters

Die Tage zwischen Weihnachten (25. Dezember) und dem Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar haben seit alters her eine besondere Bedeutung als eine Zeit „zwischen den Jahren“.

Wir möchten die alte Tradition der Rauhnächte neu entdecken und dabei ganz bewusst den christlichen Reichtum in den Mittelpunkt stellen. Es ist eine Chance zur Selbstreflexion – die Ereignisse des alten Jahres Revue passieren zu lassen und die Weichen für das neue Jahr zu stellen.

Alte christliche Zeichen und Bräuche

Die Vorstellungen über die Rauhnächte reichen weit über die vorchristliche Zeit zurück, und dennoch gehören die zwölf heiligen Nächte fest in das christliche Brauchtum. Sie schenken uns die Möglichkeit, die Zeit der Stille, die im Advent oft noch von den Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest geprägt ist, nun bewusster zu erleben.

Traditionelle christliche Zeichen und Bräuche können uns auf diesem Weg begleiten:

  • Kerzenlicht

  • Gebet und/oder das Wort Gottes

  • Der Segen

  • Weihrauch als besonderes biblisches Zeichen: „Unser Gebet steigt zu Gott auf wie der Duft des Weihrauchs“ (vgl. Ps 141,2)

Gemeinsam durch die zwölf Weihnachtstage

Diesen Weg möchten wir gemeinsam mit Ihnen gestalten:

  • Mitte Dezember: Auftaktveranstaltung

  • Zwischen den Jahren: Zweites Treffen zur Begleitung der zwölf Weihnachtstage

  • Um den 6. Januar: Abschlusstreffen

Die genauen Termine sowie weitere Details folgen im Dezemberpfarrbrief.

Wir freuen uns darauf, Sie auf diesem Weg durch die zwölf Weihnachtstage begleiten zu dürfen!

Sylke Seefeldt und Stephanie Pusch