Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) gibt Frauen einen Ort und eine Stimme in der Kirche
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 400.000 Mitgliedern der größte katholische Frauenverband und einer der größten Frauenverbände Deutschlands. Seit vielen Jahrzehnten setzt sich die kfd für Themen ein, die Frauen jeden Alters in Kirche, Politik und Gesellschaft beschäftigen und macht Lobbyarbeit. Zahlreiche Entwicklungen, wie z. B. die Zulassung von Mädchen als Ministrantinnen, die bundesweit einheitliche Notrufnummer für von Gewalt betroffene Frauen oder die Mütterrente, wären ohne das Engagement der kfd-Frauen auf allen Ebenen des Verbandes nicht möglich gewesen.

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 400.000 Mitgliedern der größte katholische Frauenverband und einer der größten Frauenverbände Deutschlands. Seit vielen Jahrzehnten setzt sich die kfd für Themen ein, die Frauen jeden Alters in Kirche, Politik und Gesellschaft beschäftigen und macht Lobbyarbeit. Zahlreiche Entwicklungen, wie z. B. die Zulassung von Mädchen als Ministrantinnen, die bundesweit einheitliche Notrufnummer für von Gewalt betroffene Frauen oder die Mütterrente, wären ohne das Engagement der kfd-Frauen auf allen Ebenen des Verbandes nicht möglich gewesen.
Weiterhin fordert die kfd den Zugang von Frauen zu allen Diensten und Ämtern in der Kirche und eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer die gleichen Chancen haben. Der kfd Diözesanverband Aachen beteiligt sich an Aktionen, wie Equal Pay Day und Equal Care Day oder engagiert sich gemeinsam mit Maria 2.0 für eine geschlechtergerechte Kirche.
Die gesellschaftlichen Veränderungen und besonders die kirchenpolitische Krise haben starken Einfluss auf die Verbändewelt. Auch die kfd ist mehr denn je herausgefordert, sich diesen Prozessen zu stellen und die Zukunft nach ihren Möglichkeiten aktiv mitzugestalten. Die kfd möchte als großer Verband Frauen einen Ort und eine Stimme in der Kirche geben.
Frauen, die sich politisch engagieren möchten und sich für die Themen der kfd interessieren, sind herzlich willkommen. Jede Mitgliedschaft stärkt den Verband: Ob als Einzelmitglied des Verbandes oder als Gruppenmitglied vor Ort im Bistum Aachen. Jede Frau kann, muss sich aber nicht aktiv in die kfd-Arbeit einbringen, eine rein ideelle oder passive Mitgliedschaft ist genauso möglich und willkommen.
Mehr zu den Themen und aktuellen Aktionen der kfd Aachen gibt es auf der Webseite www.kfd-aachen.de oder über den Newsletter unter: https://kfd-aachen.de/die-kfd-aachen/Service/newsletter/