Katholische Friedhöfe in der Region Mönchengladbach

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Von alters her sehen die Kirchen eine wichtige Aufgabe darin, Tote zu begraben und Trauernde zu trösten. Sie verkünden angesichts von Leid und Tod die Botschaft von der Auferstehung Jesu Christi. Sie laden zum Gottesdienst ein und bieten Trauerbebleitung an.

Einige kath. Kirchengemeinden sind auch Träger von Friedhöfen.

In der katholischen Region Mönchengladbach, zu der die Kommunen Jüchen, Korschenbroich und Mönchengladbach gehören, gibt es sieben katholische Friedhöfe:

  • Herz Jesu, Bettrath,
  • Herz Jesu, Wickrathhahn,
  • St. Laurentius, Odenkirchen,
  • St. Margareta, Hockstein,
  • St. Mariä Himmelfahrt , Neuwerk,
  • St. Mariä Heimsuchung, Hehn
  • St. Simon und Thaddäus, Otzenrath
  • Grabeskirche St. Elisabeth, Eicken.

Die katholischen Friedhöfe stellen - zumeist gegen eine Aufwandsentschädigung – auch ihre Friedhofhallen zur Verfügung. Dort können die Hinterbliebenen in Ruhe Abschied nehmen. Sofern Angehörige es wünschen, kann in den Tagen vor der Beerdigung der Sarg auch geöffnet werden, um den oder die Verstorbene noch einmal zusehen.

Die Erwartungen an Bestattungen und Grabstätten sind im Wandel begriffen und sehr unterschiedlich. Die katholischen Friedhöfe sind bereit, sich darauf einzustellen.

Für die einen ist es wichtig, den Abschied von einem lieben Menschen und die Bestattung sehr individuell zu gestalten. Andere wollen in einer belasteten Situation gerne auf Altbewährtes zurückgreifen. Manchmal liegt die Bestattungspflicht beim Ordnungsamt, weil es keine Angehörigen gibt.

Die Friedhofsträger legen in ihren Satzungen allgemeine Regeln fest. Davon abweichende Wünsche müssen im Einzelfall besprochen werden.