Impuls für Januar von Frau Dr. Ruth Bodden-Heidrich, Krefeld

Januar 2018: Beginn des Neuen Jahres

Dr. med. Ruth Bodden-Heidrich (c) privat
Dr. med. Ruth Bodden-Heidrich
Mo 1. Jan 2018
Ordensbüro
Liturgisch: Jahresanfang, Oktavtag von Weihnachten, Hochfest der Gottesmutter Maria - Januar 2018: Weltfriedenstag in der Katholischen Kirche - Der EINSTIEG ins Neue Jahr könnte nicht besser beginnen:

Der Blick wird sogleich gerichtet auf die Gemeinschaft, die gestiftet ist, da Gott Mensch geworden ist und auf die Gottesmutter Maria, die uns damit auch den Blick auf Frieden und Weltfrieden weist.
In der Botschaft zum Weltfriedenstag am 1. Januar 2018 wirbt Papst Franziskus für einen „Blick des Vertrauens". „Der Friede...ist eine tiefe Sehnsucht aller Menschen und Völker.".. „Im Geist der Barmherzigkeit umarmen wir all diejenigen, die vor Krieg und Hunger fliehen...gezwungen sind, ihr Land zu verlassen."
Mit einem betrachtenden Blick auf die Welt schauen: „Die Weisheit des Glaubens schärft diesen Blick, der in der Lage ist wahrzunehmen, dass wir alle <zu einer einzigen Familie> gehören."
Betrachtender Blick (Contemplatio) auch auf die Menschen, die um uns sind: Familie, Beruf, Gemeinschaft, Gemeinde, Bistum, Weltkirche, Religionen...
Einfühlung im inneren Gebet, ins Gespräch mit Gott kommen, der uns Frieden stiftet, den wir damit weitergeben können. Aus diesem betrachtenden Blick heraus öffnen sich unsere Wege zum Nächsten und wir können „aktiv" kreativ werden.
HOCHFEST der Gottesmutter Maria: Lk 2, 19: „Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach." (Betrachtender Blick)
Sie ist uns Vorbild: im JA zu Gott, JA zum Dienst für Ihn und alle Menschen.
Betrachtender Blick - im Herzen bewahren – Verwandelt werden, Frieden zu leben und zu stiften.
Die nächsten 365 Tage!

Quelle: http://de.radiovaticana.va/news/2017/11/24/die_weltfriedenstag_2018_im_wortlaut/1350909