Eine dauerhafte Senkung des Energiebedarfs und der Einsatz erneuerbarer Energien für Heizung und Strom ist in Gebäuden notwendig, um mittel- und langfristig den steigenden Energiekosten und gesellschaftlichen Herausforderungen begegnen zu können. Die folgenden Jahre sollen genutzt werden, um Gebäude mit klarer zukünftiger Bedeutung für das kirchliche Leben als erstes zum Teil eines klimaneutral und nachhaltig bewirtschafteten Gebäudebestands zu machen. Bis spätestens 2040 soll dies laut Ergebnissen des Heute bei Dir-Prozesses für den gesamten Bestand erreicht sein.
Der Umbau stellt eine große finanzielle Herausforderung dar. Im Januar 2023 wurde das Programm „Klimaneutrale Pfarrheime und Gemeindezentren“ gestartet. Aus diesem soll der Umbau von ausgewählten Pfarrheimen und Gemeindezentren auf einen zukunftsfähig nutzbaren und klimaneutralen Stand mit finanziert werden.
Jeder pastorale Raum wird dabei mit 80 % der Kosten, maximal 500.000 €, für die Herrichtung eines Gebäudes auf einen klimaneutralen Stand unterstützt. Begleitet werden die Maßnahmen durch Energieeffizienzexperten.
Die Leitlinie zur Mittelvergabe und Förderbedingungen finden Sie hier.
Leitlinie "Klimaneutrale Pfarrheime und Gemeindezentren"
Ihr Ansprechpartner: Klaus Kaulard, Architekt im Bischöflichen Generalvikariat.