Bericht von Lilo Schmidt, Freiwillige im „Concern Universal“ Ibagué:Das Ende eines unvergesslichen Jahres

Bericht von Lilo Schmidt, Freiwillige im „Concern Universal“ Ibagué
Für mich privat habe ich eine Menge Erfahrungen gesammelt und neue Sichtweisen kennengelernt. Habe erfahren, wie schwierig es ist, sich in einem komplett fremden Umfeld (Kultur, Sitten, Verhalten, Sichtweisen zu bestimmten Themen) zurechtzufinden und sich darüber hinaus auch noch in einer fremden Sprache Gehör zu verschaffen. Es kostet besonders am Anfang viel Überwindung und Selbstbewusstsein zu reden, obwohl nicht alles sprachlich perfekt ist. Das Einleben wird nicht leichter dadurch, dass es in Kolumbien eher wenig Tourismus gibt. Alleine durchs Aussehen (zumindest mit blonden Haaren und heller Haut) fällt man schon IMMER und ÜBERALL auf und wird als Ausländer angesehen, ohne dass man überhaupt den Mund aufgemacht hat.
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