Die Veranstaltung ist ausgebucht.
Die Veranstaltung ist ausgebucht.

Wie das Titelbild deutlich macht, ist die Bewältigung von Einsätzen der polizeilichen und nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr ein Zusammenspiel, ein Hand-in-Hand einer Vielzahl von Organisationen:
Polizei
Feuerwehr
Rettungsdienst
weitere öffentliche Ämter und Einrichtungen
Hilfsorganisationen
Technisches Hilfswerk
Polizei- und Notfallseelsorge
Wir sind davon überzeugt: Gemeinsam sind wir stärker durch die spezifischen Fähigkeiten und Perspektiven zugunsten der Opfer / Betroffenen.
Der Tag der Notfallseelsorge möchte einen Beitrag dazu leisten, dass diese Organisationen gut „zusammen wirken in der Notfall-Betreuung“.
Dazu ist das gegenseitige Verstehen eine wichtige Voraussetzung. So ist es wichtig zu verstehen, was die anderen Organisationen mit bestimmten Begriffen verbinden:
Warum spricht die Polizei von Opfern, wo die Notfallseelsorge von Betroffenen spricht? Was meint die Polizei mit (taktischer) Betreuung? Was verstehen Hilfsorganisationen unter Betreuung, wenn sie einen Betreuungsplatz aufbauen? Was meint die Notfallseelsorge mit (psychosozialer) Betreuung? … Und wie können wir angesichts des unterschiedlichen Sprachgebrauchs gut Hand in Hand arbeiten zugunsten der Menschen, die Unterstützung benötigen?
Am Vormittag gehen wir den Entwicklungen in der Polizei NRW bei den Themen Opferschutz und Todesbenachrichtigung in Theorie und Praxis nach.
Am Nachmittag machen zwei Einsatzbeispiele die Zusammenarbeit aus verschiedenen Perspektiven plastisch und anschaulich.
09:30 Ankommen
Kaffee und Begegnung
10:30 Begrüßung
Bernhard Krinke-Heidenfels, Pfarrer Ulrich Meihsner
Koordinationsteam der NFS Mönchengladbach
Silke Wehmhörner
Beigeordnete der Stadt Mönchengladbach
Moderation des Tages:
Prof. Dr. Lars Tutt
10:45
zusammen wirken im Einsatz
Aus der Praxis für die Praxis
Erster Polizeihauptkommissar Frank Spinnraths,
Leiter der Polizeiwache Wersten, Polizeipräsidium Düsseldorf
11:00
zusammen wirken für Betroffene
Die Perspektive des polizeilichen Opferschutzes
Vortrag:
Leitende Polizeidirektorin Maria del Carmen Fernandez Mendez,
Verkehrsreferentin der Polizei, Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen
Umsetzung in die Praxis im Kreis Wesel
Podiumsgespräch:
Kriminalhauptkommissarin Tanja Lange,
Opferschutz Kreispolizeibehörde Wesel
Kerstin Pekur-Vogt,
Koordinatorin der NFS Wesel
Pfarrer Andreas Herzog,
Polizeiseelsorger für die KPB Wesel
12:30 Pause
Mittagsimbiss und Begegnung
14:00
zusammen wirken organisieren
Strukturen an der Einsatzstelle
Vortrag:
Oberbrandrat David Marten,
Feuerwehr Dinslaken, Stellv. Fachdienstleiter,
Autor von „Feuerwehr in Polizeilagen“
15:00 Kaffeepause und Begegnung
15:45
zusammen wirken
in komplexen Lagen
Einsatzbeispiel „Amokalarm“
Vortrag:
Pfarrer Albrecht Roebke,
Koordinator der Notfallseelsorge Bonn/Rhein-Sieg
Oberbrandmeister Benjamin Budinger,
Feuerwehr Bonn
zusätzlich im Podiumsgespräch:
Erster Kriminalhauptkommissar Robert Scholten,
Polizeipräsidium Bonn
Oberbrandrat David Marten
17:00
zusammen wirken
Abschlussandacht und Reisesegen
Landespfarrerin Bianca van der Heyden,
Landespfarramt für Notfallseelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland
17:30 Verabschiedung