Freihandel forever!? Die neue EU Handelsstrategie und ihre Folgen für Klima und soziale Gerechtigkeit - Reihe "Einwände"

(c) Alexis Passadakis
Datum:
Donnerstag, 9. September 2021 18:00 - 20:00
Art bzw. Nummer:
A# 33247
Von:
Eine Kooperationsveranstaltung von attac, Bischöflicher Akademie Aachen, Evangelischem Erwachsenenbildungswerk, Eine Welt Forum, LOGOI und VHS Aachen.
Ort:
Haus der Evang. Kirche
Frère-Roger-Str. 8-10
52064 Aachen

Mitten in der Corona-Pandemie - im Februar 2021 - legt die EU-Kommission ihre neue Handelsstrategie vor: Das Konzept der offenen strategischen Autonomie

Was hat es damit auf sich? Und was bedeutet sie für die laufenden Freihandelsgespräche wie das EU-Mexiko-Abkommen, oder die neuen Verhandlungen zwischen der EU und den USA? Im Zuge der Corona-Krise ist zudem sichtbar geworden, dass handelspolitische Regelwerke - hier das TRIPS-Abkommen über geistige Monopolrechte im Rahmen der WTO - für eine globale Gesundheitspolitik hoch problematisch sind. Wie geht die EU damit um? Außerdem geriet die Handelspolitik der Europäischen Union in den letzten Jahren auch wegen ihrer klimapolitischen Effekte in die Kritik. Wie spiegelt sich das in der neuen Strategie wieder und wie könnte eine tatsächlich klimagerechte Welthandelsordnung aussehen? 

 

Organisation

Veranstalter Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen
Leitung

Martin  Stankewitz-Sybertz, BAK

Referent/in

Alexis J. Passadakis

Politikwissenschaftler (M.A. Global Political Economy, Sussex), Mitglied im Koordinierungskreis von Attac, arbeitet zu den Themen: Demokratisierung öffentlicher Diensleistungen, Freihandelsverträge, Wachstumskritik und Klimagerechtigkeit

Kosten

  kostenfrei

Anmeldung

 

Anmeldeschluss 2 Tage vor Veranstaltungsbeginn:

Anmeldung bitte bei:

Frau Simone Glup

0241/453-162

simone.glup@ekir.de

Haus der Evang. Kirche

Frère-Roger-Str. 8-10

52064 Aachen

 

Anmeldefrist: 07.09.2021