FAQ Veranstaltungen

Stand: ab 11.09.21

Grundsätzlich sind die gesetzlichen und behördlichen Vorgaben, insbesondere die des Landes Nordrhein-Westfalen

Aktuelle Coronaschutzverordnung (11. September 2021 - 8. Oktober 2021)

und der jeweiligen Kommune oder des Kreises zu beachten.

Ganz besonders weisen wir darauf hin:

  • Bei allen Aktivitäten sind Abstandsregeln zwingend vorzusehen und einzuhalten sowie  Hygienemaßnahmen zu konzipieren und zu ergreifen.
  • Nach wie vor sollen vorrangig Onlineformate die Präsenzveranstaltungen ersetzen.
  • Die Lage kann sich jederzeit, auch kurzfristig, ändern. Es kann daher der Fall eintreten, dass Aktivitäten, obwohl seit längerem geplant, plötzlich nicht mehr stattfinden können.

Diese Aspekte werden in der nachfolgenden FAQ nicht mehr eigens erwähnt, finden aber stets Anwendung. Die Verantwortung für die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln bei der jeweiligen Gemeinschaftsaktivität liegt stets beim Veranstalter.

Das Bistum Aachen hat Arbeitsschutzstandards für die Corona-Zeit erlassen. Die Arbeitsschutzstandards sind hier veröffentlicht. 

Einrichtungen des Bistums Aachen, die ihrer Arbeitsstruktur nach anders aufgestellt sind (z.B. mit Publikumsverkehr), verfügen über eigene Hygienestandards. Diese sind auf ihrer jeweils eigenen Homepage veröffentlicht.

Der Gemeindegesang ist unabhängig von der Inzidenz auch in Innenräumen möglich. Es muss eine medizinische Maske getragen werden, der Abstand von 1,5 m zu fremden Personen/ Haushalten ist einzuhalten.

Ein Abstand von 1,5 m - 2 m wird auch für die Chöre empfohlen. Auf die Maske darf beim gemeinsamen Singen nur dann verzichtet werden, wenn nur immunisierte oder PCR-getestete Personen teilnehmen (§ 3 Abs. 2 Nr. 13 CoronaSchVO). Alle Chöre oder Gesangsgruppen müssen daher bei allen Proben und Aufführungen in Gottesdiensten oder Konzerten immunisiert sein oder einen höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Test vorweisen, wenn ohne Maske gesungen werden soll. Dies gilt nicht für Kinder- und Jugendchöre, da schulpflichtige Kinder und Jugendliche aufgrund ihrer Teilnahme an den Schultestungen als getestete Personen gelten (§ 2 Abs. 8 Satz 3 und 4).


https://www.bistum-aachen.de/Glaube/Liturgie/Kirchenmusik-im-Bistum-Aachen/index.html

Gesellige Zusammenkünfte, also Treffen von Gruppen, Verbänden und Vereinen, die keinen Arbeits-Charakter haben, sind grundsätzlich möglich.  Für die Teilnahme an Veranstaltungen im Sinne des § 2 Abs. 9 CoronaSchVO gelten unter Einhaltung der bekannten AHA+L Regelungen (vgl. Anlage zur CoronaSchVO) keine weiteren Einschränkungen bis zu einer Inzidenz von 35. Die Maske kann an festen Sitz- oder Stehplätzen abgenommen werden, wenn entweder die Plätze einen Mindestabstand von 1,5 m haben oder alle Personen immunisiert oder getestet sind (§ 3 Abs. 2 Nr. 7 CoronaSchVO).

Liegt die Inzidenz über 35 ist eine Zugangsbeschränkung für Nicht-Immunisierte in Form einer Testpflicht vorgesehen. Gemäß § 4 Abs. 2 Nr. 1 CoronaSchVO ist die Vorlage eines höchstens 48 Stunden zurückliegenden Negativ-Schnelltests erforderlich. Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung sind von den verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrolllieren (§ 4 Abs. 5 CoronaSchVO).

Gremiensitzungen und katechetische Angebote sind unter Einhaltung der bekannten AHA+L-Regelungen möglich (vgl. Anlage zur CoronaSchVO).

Die Maske kann an festen Sitz- oder Stehplätzen abgenommen werden, wenn entweder die Plätze einen Mindestabstand von 1,5 m haben oder alle Personen immunisiert oder getestet sind (§ 3 Abs. 2 Nr. 7 CoronaSchVO). Liegt die Inzidenz bei über 35 ist eine Zugangsbeschränkung für Nicht-Immunisierte in Innenräumen in Form einer Testpflicht vorgesehen. Gemäß § 4 Abs. 2 Nr. 1 CoronaSchVO ist die Vorlage eines höchstens 48 Stunden zurückliegenden Negativ-Schnelltests erforderlich. Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung sind von den verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrolllieren (§ 4 Abs. 5 CoronaSchVO).

Bei Gruppenangeboten mit bis zu 20 Teilnehmenden in der Kinder- und Jugendarbeit sowie bei Eltern-Kind-Angeboten besteht keine Verpflichtung zum Tragen einer Maske (§ 3 Abs. 2 Nr. 15 CoronaSchVO).

Auf die mit Wirkung zum 1.November 2020 in Kraft getretene Geschäftsanweisung zur befristeten Einführung virtueller Sitzungsformate für die Verwaltung des Vermögens in den Kirchengemeinden, Kirchengemeindeverbänden und Gemeindeverbänden des Bistums Aachen wird weiterhin ausdrücklich hingewiesen.

Für Einrichtungen, in denen in Innenräumen Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen ohne feste Sitzplätze durchgeführt werden sollen, ist der zuständigen Gesundheitsbehörde (Gesundheitsamt) vor der erstmaligen Öffnung ein einrichtungsbezogenes Hygienekonzept vorzulegen (§ 2 Abs. 3 CoronaSchVO). Bei Veranstaltungen mit mehr als 2500 Personen im Freien muss eine medizinische Maske getragen werden (§ 3 Abs. 1 Nr. 4 CoronaSchVO). 

Interne Veranstaltungen aus beruflichen und dienstlichen Gründen sind unter den entsprechenden Bedingungen erlaubt.

Prozessionen und Wallfahrten sind als "weitere Versammlung der Religionsausübung" zu sehen. Diese Versammlungen können unter Einhaltung der bekannten Regelungen unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen wie Gottesdienste durchgeführt werden. 

Die Rückverfolgbarkeit entfällt, eine Registrierung von Kontaktdaten ist nicht mehr erforderlich.

Selbsthilfegruppen als Teil des Systems der Gesundheitsvor- bzw. -nachsorge dürfen stattfinden.