FAQ Gottesdienste

Stand: ab 10.07.2021

  • Die lokalen Behörden sind darüber zu informieren, dass  Gottesdienste bzw. andere Versammlungen zur Religionsausübung unter Einhaltung der CoronaSchVO und der mit der Staatskanzlei abgestimmten internen Regeln in Präsenz stattfinden. Diese grundsätzliche Mitteilung, die wahrscheinlich alle Pfarreien bereits vor einiger Zeit vorgenommen haben, ist ausreichend, ein Übersenden der wöchentlichen Gottesdienstpläne ist nicht mehr erforderlich.
  • Grundsätzlich besteht laut § 5 Abs. 3 Nr. 5 bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen weiterhin die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske sowie die Notwendigkeit der Registrierung in den Inzidenzstufen 1-3. Nach § 2 der CoronaSchVO können Gottesdienste wie Versammlungen gehandhabt werden in Fragen der Abstandsregelungen. 
    So können Sie (ggf. anlassbezogen) folgende Lösungen vorsehen:
    1. Ab einer Inzidenzstufe von 1: Wie bisher 1,50 m Abstand. Gemeindegesang ist möglich, wenn alle Teilnehmer eine medizinische Maske tragen oder alle Teilnehmer über einen Negativtestnachweis verfügen oder je Teilnehmer 10 qm zur Verfügung stehen. Die einfache Rückverfolgbarkeit ist sicherzustellen (Liste der Kontaktdaten der Teilnehmer).
    2. Ab einer Inzidenzstufe 0 bestehen keine Einschränkungen mehr, das Tragen einer Alltagsmaske beim Gesang ist zu empfehlen. 
    3. Nach  § 4 Abs. 5 Nr. 2 der CoronaSchVO ist in der Inzidenzstufe 1 eine Unterschreitung des Mindestabstands zulässig beim Zusammentreffen von bis zu 100 Personen, die alle über einen Negativtestnachweis verfügen; immunisierte Personen dürfen zusätzlich teilnehmen und Kinder bis zum Schuleintritt sind von dem Testerfordernis ausgenommen sind. Dies kann interessant sein z.B. bei Hochzeitsgottesdiensten  oder Taufen, wo die Gäste bei entsprechender Anzahl wegen der anschließenden Feier ein Testergebnis vorlegen müssen. Jedoch darf in diesen Gottesdiensten, wenn gesungen wird, der Mindestabstand von 1,5 m nicht unterschritten werden. Die einfache Rückverfolgbarkeit ist sicherzustellen. Bzgl. dieser Erleichterung müssen wir darauf hinweisen, dass der Kirchenvorstand weiterhin verantwortlich ist für das Einhalten der Regelungen.
  • Familien dürfen in jedem Fall zusammen sitzen, der Mindestabstand von der Familie zur/m nächsten Gläubigen muss jedoch eingehalten werden. Ggf. empfehlen sich eigene Bankreihen für Familien. Familie wird im Sinne der CoronaSchVO interpretiert als ein gemeinsamer Haushalt – also auch eine Wohngemeinschaft kann zusammen sitzen.
  • Es ist auf ausreichende Lüftung vor und nach dem Gottesdienst zu achten.
  • Die Weihwasserbecken bleiben geleert.
  • Schaubilder zu den Hygienebestimmungen können ausgehängt werden. Im Intranet des Bistums „Comap“ finden sich verschiedene Vorlagen, die ausgedruckt und aufgehängt werden können.
  • Die einfache Rückverfolgbarkeit bei Gottesdiensten im Innenbereich ist sicherzustellen durch Erstellen von Listen mit den Kontaktdaten der Gottesdienstteilnehmerinnen und -teilnehmer. Bei Gottesdiensten im Freien ist dies nicht erforderlich.
  • Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung (medizinische Maske) besteht grundsätzlich auch am Sitzplatz. Ab der Inzidenzstufe 1 entfällt die Maskenpflicht am Sitzplatz; der Gemeindegesang ist allerdings nur möglich, wenn alle Teilnehmer eine medizinische Maske tragen oder alle Teilnehmer einen Negativtestnachweis vorlegen können (bzw. immunisiert sind). Das Tragen einer Maske wird weiterhin empfohlen. Beim Gottesdienst im Freien muss keine medizinische Maske getragen werden. In der Inzidenzstufe 0 ist der Gemeindegesang im Freien und in geschlossenen Räumen auch ohne das Tragen einer medizinischen Maske möglich, es wird jedoch beim Singen in geschlossenen Räumen empfohlen, weiterhin eine Alltagsmaske zu tragen.

Die öffentlichen Sonntagsgottesdienste werden in den Kathedralkirchen und bevorzugt in den Hauptschiffen der Kirchen (einschließlich der Ordenskirchen) gefeiert, nur ausnahmsweise und unter Voraussetzung ihrer Eignung in sonstigen Gottesdiensträumen (Krypta, Seitenkapelle usw.). Letzteres gilt auch für die Gottesdienste in Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen, die ggf. auch zusätzlichen Bestimmungen des Trägers oder des Landes unterliegen.

Es besteht keine Pflicht, in jeder Kirche einen Gottesdienst anzubieten. Es muss in jeder GdG überlegt und entschieden werden, in welchen Kirchen ein Gottesdienst stattfinden soll. Eine Beschränkung ist ggf. sinnvoll, da Gottesdienste in mehreren Kirchen einen erheblich höheren (Personal-)aufwand nach sich ziehen. (Regelung zur Beschränkung der Teilnehmerzahl, Ordnungsdienst, Hygienemaßnahmen etc.).

Es besteht keine Pflicht, einen Werktagsgottesdienst zu feiern. Werktagsgottesdienste können in Kapellen, Krypten oder Seitenschiffen mit wenigen Gläubigen stattfinden.

  • Die lokalen Behörden sind darüber zu informieren, dass  Gottesdienste bzw. andere Versammlungen zur Religionsausübung unter Einhaltung der CoronaSchVO und der mit der Staatskanzlei abgestimmten internen Regeln in Präsenz stattfinden. Diese grundsätzliche Mitteilung ist ausreichend, ein Übersenden der wöchentlichen Gottesdienstpläne ist nicht mehr erforderlich.
  • Grundsätzlich besteht laut § 5 Abs. 3 Nr. 5 bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen weiterhin die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske sowie die Notwendigkeit der Registrierung. Komplizierter ist die Frage nach der Anzahl der Gottesdienstbesucher/innen und der Frage nach Impfung/Genesung/Testung. Nach § 2 der CoronaSchVO können Gottesdienste wie Versammlungen gehandhabt werden in Fragen der Abstandsregelungen. 
    So können Sie (ggf. anlassbezogen) folgende Lösungen vorsehen:
    1. Wie bisher 1,50 m Abstand (ohne Gemeindegesang).
    2. Bei Inzidenzstufe 1 ein 2 m Abstand mit Gemeindegesang.
    3. Nach  § 4 Abs. 5 Nr. 2 der CoronaSchVO ist in der Inzidenzstufe 1 eine Unterschreitung des Mindestabstands zulässig  beim Zusammentreffen von bis zu 100 Personen, die alle über einen Negativtestnachweis verfügen; immunisierte Personen dürfen zusätzlich teilnehmen und Kinder bis zum Schuleintritt sind von dem Testerfordernis ausgenommen sind. Dies kann interessant sein z.B. bei Hochzeitsgottesdiensten  oder Taufen, wo die Gäste bei entsprechender Anzahl wegen der anschließenden Feier ein Testergebnis vorlegen müssen. Jedoch darf in diesen Gottesdiensten, wenn gesungen wird, der Mindestabstand von 2 Metern nicht unterschritten werden. Bzgl. dieser Erleichterung müssen wir jedoch darauf hinweisen, dass der Kirchenvorstand weiterhin verantwortlich ist für das Einhalten der Regelungen.
  • Das Führen einer Kontaktdatenliste zur Rückverfolgung von Kontakten ist in jedem Fall verpflichtend. (Nähere Informationen unter "Sind Namenslisten verpflichtend zu führen?" zu finden.)
  • Familien dürfen zusammen sitzen, der Mindestabstand von der Familie zur/m nächsten Gläubigen muss jedoch eingehalten werden. Ggf. empfehlen sich eigene Bankreihen für Familien. Familie wird im Sinne der CoronaSchVO interpretiert als ein gemeinsamer Haushalt – also auch eine Wohngemeinschaft kann zusammen sitzen.
  • Es ist auf ausreichende Lüftung vor und nach dem Gottesdienst zu achten.
  • Die Weihwasserbecken bleiben geleert.
  • Schaubilder zu den Hygienebestimmungen können ausgehängt werden. Im Intranet des Bistums „Comap“ finden sich verschiedene Vorlagen, die ausgedruckt und aufgehängt werden können.
  • Bei Übertragung auf den Vorplatz: Auch außerhalb der Kirche muss ein Mindestabstand gewährleistet sein, z.B. durch Markierungen auf dem Pflaster oder zusätzliche Bestuhlung.  (weitere Hinweise siehe unter „Sind Freiluftgottesdienste vermehrt anzubieten?“)
  • Verlegung des Gottesdienstes ins Freie: Auch außerhalb der Kirche muss der Mindestabstand gewährleistet sein, z.B. durch Markierungen auf dem Pflaster oder zusätzliche Bestuhlung (weitere Hinweise siehe unter „Sind Freiluftgottesdienste vermehrt anzubieten?“).
  • Anmietung von größeren Räumen: Dort sind dieselben Vorgaben zu beachten wie in der Kirche.
  • In jedem Falle sind Listen mit den Kontaktdaten der Gottesdienstteilnehmerinnen und -teilnehmer zur Rückverfolgbarkeit von Kontakten zu erstellen.
  • Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung besteht aufgrund der aktuellen Coronaschutzverordnung auch am Platz. Es  muss sich im Inneren bei der Mund-Nase-Bedeckung um eine medizinische Maske handeln. Beim Gottesdienst draußen genügt eine Stoffmaske Hiervon ausgenommen sind Priester, Diakone, Lektor/in, Kantor/in in Ausübung ihres liturgischen Dienstes unter Wahrung des Mindestabstandes.
  • Bei Zusammenkünften, in der Besucherzahlen erwartet werden, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen könnten, ist ein Anmeldungserfordernis einzuführen.
  • Gemeindegesang ist mit Abstand von 1,5 Metern innen mit medizinsicher Maske möglich. (Angehörige eines Hausstandes oder einer Wohn- und Lebensgemeinschaft brauchen keinen Abstand untereinander einzuhalten).

In allen Gottesdiensten drinnen sind medizinische Masken verpflichtend, ab einer Inzidenzstufe 0 wird das Tragen der Maske empfohlen (vgl FAQ Gottesdienste).

Priester, Diakon, Lektor/in, Kantor/in sind von dieser Verpflichtung in der Ausübung ihres liturgischen Dienstes ausgenommen.

Bei Gottesdiensten im Freien besteht keine Maskenpflicht ab der Inzidenzstufe 1.

Für die Zugangsbegrenzung ist eine Zugangskontrolle wichtig, die in der Regel durch Personen gewährleistet sein muss. Die Erarbeitung des Zugangskonzepts verbleibt in der Verantwortung jeder Pfarrei . Nach der Festlegung der Höchstteilnehmerzahl bieten sich verschiedene Modelle zur Umsetzung der Zugangsbegrenzung an:

  • Vorherige telefonische Anmeldung, Erstellung einer Teilnehmerliste, Abhaken der Teilnehmer auf der Liste am Kircheneingang.

  • Vorheriger Eintrag in Aushängen an der Kirche, Erstellen einer Teilnehmerliste, Abhaken der Teilnehmer/innen am Kircheneingang.

  • Ausgabe von Platzkarten im Pfarrbüro unter Erfassung der Kontaktdaten.

  • Ohne Anmeldung. Wenn die Höchstteilnehmerzahl erreicht ist, wird der Zugang zur Kirche geschlossen (nicht abgeschlossen). Auch in diesem Fall sind die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erfassen.

Für jede Zusammenkunft, sei es als Gottesdienst, als Andacht, als Meditation o.ä. sind Namenslisten zur Rückverfolgbarkeit von Kontakten zu erstellen. Ein Musterformular finden Sie hier.

Das ausgefüllte Kontaktdatenformular muss vier Wochen lang aufbewahrt werden. Es ist sicher vor unbefugtem Zugriff zu verschließen (z.B. Safe, abschließ­barer Schrank mit eingeschränktem Schlüsselzugang) und nach Ablauf der Frist so zu vernichten, dass die Kontaktdaten nicht mehr lesbar sind (Schredder, Datentonne). 

Wenn dasselbe Formular für alle Kontaktdaten genutzt wird, dürfen die Gottesdienstbesucher/innen das Formular nicht selbst ausfüllen, da sie auf diesem Weg Kenntnis von den Kontaktdaten anderer Besucher erhalten können. In diesem Fall muss ein/e Vertreter/in der Gemeinde die Kontaktdaten erfassen. 

Wenn jede/r Besucher/in ein Formular selbst ausfüllen soll, muss es getrennte Formulare für jede/n Einzelne/n geben. 

Eine Vorabanmeldung, bei der die Kontaktdaten aufgenommen werden und bei Betreten der Kirche die Anwesenheit durch Abhaken festgestellt wird, ist möglich. Diese Voraberfassung kann digital oder in Papierform erfolgen. Auch bei der elektronischen Erfassung sind zwingend die Datenschutzvorschriften einzuhalten. Wenn ein/e Besucher/in in die digitale Erfassung nicht einwilligt, ist in jedem Fall die Erfassung auf Papier anzubieten. 

Auf Verlangen der unteren Gesundheitsbehörde sind die Kontaktdaten und die Platzierungsliste zu übergeben. 

Vor den Kirchen werden Zonen mit Abstandshinweisen markiert, damit der Zutritt geordnet und unter Einhaltung der Abstandsregeln erfolgt. Dafür bieten sich, wie vor Geschäften, die Markierung mit Klebestreifen auf dem Boden an.

Nach Möglichkeit werden Zu- und Ausgang durch zwei Zuwege zur Kirche getrennt. Der Zu- und Ausgang sollte mit großen Schildern und/oder ggf. mit Aufstellern klar kenntlich gemacht werden.

Ein kircheneigener Ordnungsdienst sorgt dafür, dass die Regeln eingehalten werden. Für alle in diesen Maßgaben genannten Maßnahmen wird personelle Unterstützung in Form eines Ordnungsdienstes notwendig sein. Dies können Mitglieder des Kirchenvorstands oder auch andere engagierte Gemeindemitglieder sein. Der Ordnungsdienst dient nur der Information der Gottesdienstteilnehmer/innen, gibt Auskünfte und weist sie auf die neuen Regeln hin. Der Ordnungsdienst ist nicht für die Durchsetzung verantwortlich und auch nicht haftbar. Die Verantwortung verbleibt beim jeweiligen Kirchenvorstand, der mit der Erstellung eines Konzepts in der Regel seine Pflicht bereits getan hat. Eine Haftung für eine Corona-Infektion ist damit nicht gemeint.

Für Trauergottesdienste in Kirchen, Kolumbarien usw. gelten die Bestimmungen für Gottesdienste. Die Beerdigung auf dem Friedhof ist wie die kirchliche Trauerfeier eine Versammlung zur Religionsausübung. Gemäß § 4 Abs. 3 Nr. 12 der CoronaSchVO darf der Mindestabstand zwischen nahen Angehörigen bei Beerdigungen unterschritten werden.

  • Der Zelebrant und alle an der Austeilung der Kommunion Beteiligten desinfizieren sich – zusätzlich zur liturgischen Händewaschung – die Hände, bevor sie die Hostien berühren. Das Desinfizieren erfolgt unmittelbar vor der Kommunionausteilung. Die eucharistischen Gaben werden bis zur Spendung abgedeckt. Während der Kommunionspendung tragen die Spender medizinische Masken.
  • Die Kommunionordnung wird so angepasst, dass die Gläubigen die Kommunion im gebotenen Mindestabstand empfangen können.
  • Die Mundkommunion wird nach der allgemeinen Kommunionspendung gereicht. Der Spender desinfiziert sich bei jedem Kommunikanten die Hände.
  • Die Kommunionordnung wird so angepasst, dass die Gläubigen die Kommunion im gebotenen Mindestabstand empfangen können.
  • Die Weihwasserbecken bleiben geleert.
  • Die Kirchen werden gut durchlüftet.
  • Der Friedensgruß erfolgt ohne Körperkontakt, das Reichen der Hände unterbleibt.

Es können z.B. Taufen, Erstkommunionfeiern, Firmungen und Eheschließungen in der Inzidenzstufe 1 ohne Einhaltung eines Mindestabstands und ohne das Tragen einer Maske  mit bis zu 100 Personen gefeiert werden, wenn alle Teilnehmer/-innen einen Negativtest vorlegen bzw. nachweislich immunisiert sind. Immunisierte Personen dürfen zusätzlich teilnehmen. Bei dieser Konstellation ist auch der Gemeindegesang ohne Maske möglich. Das Tragen einer Maske wird jedoch empfohlen.

 

Beichten sind unter Beachtung des Mindestabstandes sowie der Hygienevorschriften möglich; Beichtstühle sind dafür in der Regel nicht geeignet.

Wegen des häufig engen physischen Kontakts und des hohen Ansteckungsrisikos sind für die Seelsorge an Kranken und Heimbewohnern die jeweiligen kommunalen Bestimmungen und ggf. die Regeln der Einrichtung besonders sorgfältig einzuhalten.

  • Es gilt das Gebot der Freiwilligkeit. Eltern und Firmbewerbenden ist es freigestellt, den angesetzten Firmtermin wahrzunehmen oder einen Folgetermin zu wählen. 
  • Die an der Sakramentenspendung direkt Beteiligten (Firmspender, Begleitung mit Ölgefäß und Desinfektionstuch, Firmbewerbende, Pate/-in, zentral beauftragte/r Fotograf/-in, etc.) tragen während der Firmspendung eine Mund-Nasen-Bedeckung. 
  • Die Firmbewerbenden tragen gut lesbar ein Namensschild, sodass der Firmspender ihn/sie mit Namen ansprechen kann. Auf die Spendeformel antwortet der/die Neugefirmte mit „Amen.“
  • Der Firmspender zeichnet dem/der Firmbewerbenden mit Chrisamöl das Kreuz auf die Stirn und desinfiziert sich jeweils danach mit einem Desinfektionstuch den Daumen. 
  • Die Firmbewerbenden kommen einzeln hintereinander zum Firmspender. Eine Aufstellungen im Kreis oder Kleingruppen ist nicht gestattet. Die Sicherheitsabstände müssen zu jeder Zeit eingehalten werden. 
  • Die Handauflegung durch Firmpaten/-innen ist möglich. Hierbei ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung unerlässlich. 
  • Private Fotografien sind während der gesamten Veranstaltung unzulässig. Die Pfarrei kann eine/n Fotografen/-in zentral beauftragen. 
  • Am Sonntag sollte die Firmspendung mit der Eucharistiefeier verbunden werden.
  • An Wochentagen sind auch Wortgottesfeiern möglich. Hierbei ist eine biblische Lesung ausreichend. Während der Wortgottesfeier findet keine Kommunionspendung statt. 
  • Der Gottesdienst sollte nicht länger als eine Stunde dauern. 
  • Mehrere Firmgottesdienste hintereinander sind möglich. 
  • Vor jedem Firmgottesdienst überprüft der Firmspender, ob die hier beschriebenen Leitlinien dem aktuellen Stand entsprechen. 
  • Sollten Lockerungen oder Verschärfungen angezeigt sein, informiert der Firmspender die Pfarrei über die notwendigen Maßnahmen.
  • Das Sekretariat von Herrn Weihbischof Karl Borsch ist weiterhin für die zentrale Koordinierung bezüglich Fragen der Firmspendung zuständig. 
  • Für weitere Fragen zu den beschriebenen Handlungsleitlinien bitte direkt das Büro von Weihbischof Karl Borsch (Frau Daniela Kisthardt, Tel.: 0241 / 452 - 408) kontaktieren.

Mit Blick auf die anstehenden Katechesen sind die jeweils gültigen Bestimmungen der Coronaschutzverordnung des Landes NRW (zum Beispiel mit Blick auf die Aspekte Personenanzahl, Sicherheitsabstand, Nachverfolgung, Mund-Nasen-Bedeckung) und die jeweils von Generalvikar Dr. Andreas Frick erlassenen aktuellen Diözesanen Verordnungen sowie die Inhalte der vom Krisenstab herausgegeben FAQ zu beachten. 

Hinsichtlich der anstehenden Firmgottesdienste sind zudem die Maßgaben für Gottesdienste mit Öffentlichkeit in Zeiten der Corona-Pandemie für die (Erz-)Bistümer Köln, Paderborn, Münster, Aachen und Essen zu beachten.