FAQ Allgemein

Mit Ablauf des 2. April können die Bundesländer nur noch eingeschränkt Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus erlassen. Viele der bisher verpflichtenden Maßnahmen werden auf einen Empfehlungscharakter reduziert. Die Maskenpflicht in Innenräumen und Zugangsbeschränkungen nach der 2G oder 3G Regelung entfallen vollständig. Ausnahmen gelten allenfalls noch nach der sog. Hotspot-Regel, die in NRW derzeit aber nicht relevant ist.

In Anlehnung an die Coronaschutzverordnung des Landes NRW vom 1. April 2022, gültig ab dem 3. April 2022 nebst den Anlagen 1 und 2

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/220401_coronaschvo_ab_03.04.2022.pdf

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/220401_anlage_1_coronaschvo.pdf

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/220401_anlage_2_coronaschvo.pdf

werden daher im Bistum Aachen die bisher bewährten grundlegenden Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln (Einhalten eines Mindestabstands von 1,5 m, Tragen einer mindestens medizinischen Maske, Hygienemaßnahmen) weiterhin dringend empfohlen. Gemäß § 2 CoronaSchVO NRW ist jede einsichtsfähige Person angehalten, sich so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen unangemessenen Infektionsgefahren aussetzt. Die v.g. allgemeinen Verhaltensregeln/Schutzmaßnahmen sollen in allen Lebensbereichen angemessen eigenverantwortlich und solidarisch beachtet werden. Eine Beachtung der in Anlage 1 zusammengefassten Hygiene- und Infektionsschutzempfehlungen unterstützt einen angemessenen Infektionsschutz. Es wird empfohlen, die entwickelten Hygienekonzepte weiter aufrecht zu erhalten. Die Festlegung zusätzlicher und verbindlicher Hygienemaßnahmen, Zugangsregelungen und ähnlicher Schutzmaßnahmen, wie z.B. das Tragen einer (mindestens) medizinischen Maske, kann im Rahmen des Hausrechts und der Veranstalterverantwortung erfolgen.