Corona-Virus: Die aktuellen Entwicklungen im Bistum Aachen

Die in der Corona-Krise getroffenen Verfügungen sind geprägt von der Sorge um die Sicherstel­lung des Gesundheitsschutzes, von dem Bestreben einer Verlangsamung der Aus­breitung des Virus und von der gesellschaftlichen Solidarität um das Gemeinwohl. Die Ent­wicklungen zeigen eine Tendenz zur Rückkehr in eine Normalität, gleichzeitig wird zu weite­rer Zu­rückhaltung und Geduld ermahnt. In der öffentlichen Diskussion und in der virologischen Bewertung setzt sich die Auffassung durch, dass die Corona-Krise für Wochen oder Monate fortbesteht. Es muss folglich von einem längerfristigen Krisenmodus ausgegangen werden, möglicherweise bis weit in das Jahr 2021 hinein. Die Regelungen, die im Arbeitsleben zu treffen sind, sollten daher so ausge­richtet sein, dass sie nicht kurzfristig als Überbrückung bis zur Erreichung eines Normalzu­standes ausgerichtet sind, sondern auf Monate hinaus eine Aufgabenerfüllung des Bistums Aa­chen sicherstellen.

Die in der Krise entwickelten Grundsätze und Vorsichtsmaßnahmen gilt es weiterhin zu beachten. Hierzu sind eigene, verbindliche Arbeitsschutzstandards entwickelt worden1. Gleichzeitig sind die Arbeits- und Funktionsfähigkeit im täglichen Dienstbetrieb unserer Einrichtun­gen zu gewährleisten. Innerhalb dieser Prämissen bewegt sich die Gestaltung einer mittel- bis langfristigen Lösung. In diesem Bestreben hat Generalvikar Dr. Andreas Frick am 6. November 2020 untenstehende Verfügung erlassen: 

Im Bischöflichen Generalvikariat besteht – wie bisher – ein Krisentelefon (Rufnummer: 0241 / 452 - 888) und ein Mailaccount (krisenstab@bistum-aachen.de). Hierhin können sich alle im Geltungsbereich befindlichen Personen und Einrichtungen wenden.